Ein Glasfaseranschluss bis ins Eigenheim wäre den meisten Hausbesitzern nur recht, wenn er kostenlos ist. Jeder fünfte Immobilieneigentümer würde in keinem Fall Glasfaser ins Haus oder die Wohnung legen lassen. Allerdings wurden nur 500 Besitzer eines eigenen Hauses befragt.
Die CSU hat im Beirat der Bundesnetzagentur weitgehende Auflagen für das 5G-Netz durchgesetzt. Danach müssen die Datenübertragungsraten verdreifacht und 98 Prozent aller Haushalte erreicht werden. Auch Regional- und S-Bahnen sowie die Landwirtschaft sollen Antennen bekommen.
Heute geht es beim Bundeswirtschaftsminister um die Vorgaben für einen schnellen Glasfaserausbau. Dazu haben Breko und Buglas ihre Positionen dargelegt.
Vor dem Forum Regulierungskonsens Gigabitnetze von Wirtschaftsminister Altmaier melden sich die Kabelnetz-Betreiber zu Wort. Sie wollen beim Gigabitausbau fair behandelt werden.
Der Deco M9 Plus ist die leistungsfähigere Version von TP-Links Mesh-Sparte. Die Basisstationen sind für Triband konzipiert und können per Zigbee mit Smarthome-Geräten kommunizieren. Eine App emöglicht die Steuerung und Überwachung.
Nach etwas mehr als einem Jahr ist es vorbei. Die Deutsche Telekom bietet das Fernsehstreaming-Angebot Start TV nicht länger an. Der Dienst richtete sich an Kunden, die den Funktionsumfang von Entertain TV nicht benötigen und dafür auch weniger bezahlen mussten.
Das Breitbandbüro des Bundes ist Berater der Kommunen bei der Breitband-Förderung. Während für Beratung Millionen Euro fließen, komme der Ausbau nicht voran. Atene Kom widerspricht der Darstellung, dass es mit dem Breitbandbüro zweifelhafte Verflechtungen gebe.
Ein Projekt für Ethernet-basierte Cloud-RAN-Technik in 5G war erfolgreich. Das Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik wollte eine synchrone Fronthaul-Ausrüstung für 5G schaffen und hat das auch erreicht.
Der Ausbau im Hamburger Hafen durch die Telekom beginnt. Aktiv sind dort auch die Stadtwerketochter Wilhelm.tel und deren Partner Willy.tel. Auch Vodafone will sein Kabelnetz mit Docsis 3.1 aufrüsten.
Das BSI warnt vor Angriffen auf Energieversorger. Bislang habe es allerdings keinen Zugriff auf kritische Infrastruktur gegeben, sondern vor allem auf Büronetzwerke. Wieso die Warnung genau zu diesem Zeitpunkt kommt, ist allerdings unklar.
Anga Com Während alle noch von Docsis 3.1 reden und einmal 10 GBit/s in beide Richtungen bieten wollen, arbeitet Huawei schon an etwas, das wohl Docsis 4.0 heißen wird. Wir haben dazu mehr erfahren.
Anga Com Die Bürokratie bei der Breitbandförderung sei so kompliziert, dass die Bürgermeister und Landräte einfach überfordert sind, sagt NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart. Er beschreibt, wie erschreckend das im Detail abläuft.
Anga Com Die Telekom hat sich die Kabelnetze als neuen Hauptgegner ausgesucht. Auf der Kabelnetzbetreibermesse Anga Com wagt der Vectoringkonzern einen weiteren Angriff.
Anga Com Die nächsten beiden Gigabit-Städte mit Docsis 3.1 stehen fest. Damit greift der Kabelnetzbetreiber Unitymedia direkt Netcologne an, die auch auf FTTB setzen.
Anga Com Der massive Ausbau der Deutsche Glasfaser auf dem Land zwingt die Telekom zum Handeln. Im Jahr 2019 soll der Vectoring-Ausbau vorbei sein und mit FTTH begonnen werden.
Anga Com FTTC, FTTH, HFC, letztlich ist alles ein Shared Medium. Wenn der Netzbetreiber eine Überlastung feststelle, sei eine baldige Reaktion und ein Ausbau nötig, erklärt Wolf Osthaus vom Unitymedia-Vorstand.
Anga Com Laut Telekom bietet das Kabelnetz nur nominal eine höhere Datenübertragungsrate. Nach 20 Uhr werde es dann eng im Node. Doch das ist bei DSL und Vectoring nicht grundlegend anders.
Laut den Grünen hat die Telekom das Breitbandprogramm der Bundesregierung massiv hintertrieben und verzögert. Dazu nimmt die Telekom bei Golem.de Stellung.
Anga Com Die Technikchefs von Vodafone und Tele Columbus räumen ein, dass das Kabelnetz dringend eine niedrigere Latenz erreichen muss. Bei den Cable Labs werde an dem Problem gearbeitet.
Für Bauprojekte im Breitbandbereich sind von 3,5 Milliarden Euro bisher nur 3,2 Millionen Euro ausgegeben worden. Zudem hintertreibt die Telekom nach Informationen der Grünen den Ausbau.
Vodafone macht den Upload schneller. Die Option lässt sich flexibel hinzubuchen und hat eine kurze Vertragslaufzeit. Sie steht für fast alle Tarife zur Verfügung.
Es wird wieder nicht klappen mit den Breitbandzielen in Europa. Besonders auf dem Land ist die Versorgung weiter sehr schlecht, kritisiert der EU-Rechnungshof.
United-Internet-Chef Dommermuth sieht sich durch eine Änderung im EU-Telekommunikationsrecht darin bestätigt, dass mit 5G ein vierter Mobilfunkbetreiber kommen wird. Das wird der Provider wohl selbst sein.
In Brandenburg an der Havel baut RFT Kabel FTTB (Fiber To The Building) und FTTH (Fiber To The Home). Partner des Kabelnetzbetreibers ist WBG, die größte Wohnungsbaugenossenschaft der Stadt.
Der EU-Rechnungshof nennt Beschränkungen des Vectorings: Keine Gigabit-Datenraten, nicht zukunftssicher, begrenzte Nutzerzahl und Ausschluss der Konkurrenz.
Die Router-Malware VPN Filter kann mehr als bislang angenommen. Die Software soll neben einem Selbstzerstörungsmodul auch eines zum Aufbrechen verschlüsselter Verbindungen haben.
Kommt der Kauf von Unitymedia durch Vodafone zustande, sollen in drei Jahren alle Anschlüsse mit Docsis 3.1 ausgestattet werden. Das und mehr verriet ein Vodafone-Manager auf dem Hessischen Breitbandgipfel.
Die Probleme bei der Fördervergabe für den Breitbandausbau wischt Tim Brauckmüller vom Breitbandbüro des Bundes weg. Auch beim Hausbau werde nicht sofort gezahlt. Die Probleme liegen woanders.
Die Deutsche Glasfaser ist nicht der größte Netzwerkbetreiber in Deutschland, aber dennoch führend bei FTTH. Darauf ist man in dem Unternehmen nicht nur stolz. Zugleich will man keine Konkurrenz zum TV-Kabelnetz.
Unitymedia glaubt nicht an Open Access und ist gegen die Öffnung seiner Netze. Was wie brutale kapitalistische Bissigkeit aussieht, ergibt für den Kabelnetzbetreiber jedoch Sinn.
Es gibt viele Anbieter für 3D-Druck on Demand und die Preise fallen. Golem.de hat die 3D-Druckdienste von Toom, Conrad Electronic, Sculpteo und Media Markt getestet, um neue Figuren der Big-Jim-Reihe zu erschaffen.
Vectoring durch ein Ende der Beschränkungen durch Förderrichtlinien und IP-Umstellung: Die Telekom legt die Schalter um, wechselt die Karten aus, und 832.000 Haushalte haben höhere Datenraten.
Der Ausbau von 90 Prozent der Haushalte in Frankfurt am Main mit Docsis 3.1 kostet 30 Millionen Euro. "Wir haben über Cluster-Splits viel Kapazität ins Netz gebracht", sagt Unitymedia-Chef Lutz Schüler.
Laut Easybell haben Techniker der Telekom viermal behauptet, keinen Ansprechpartner für eine DSL-Schaltung in einem Krankenhaus angetroffen zu haben, obwohl der Empfang rund um die Uhr besetzt war. Die Klage dagegen war erfolglos.
Keymile kündigt G.fast-Ausrüstung in der Größe einer Pizzabox an. Geboten wird damit 1 GBit/s für den Endnutzer, was sich auf Upload und Download aufteilt.
Computex 2018 Asus' neuer Gaming-Router GT-AX11000 ist ein neues Mitglied der Sparte Republic of Gamers und richtet sich mit aggressivem Design genau an diese Zielgruppe. Markante Versprechungen wie ein 10-GBit-WLAN-Signal sind reine Werbung. Andere sinnvolle Ausstattung wie den 2,5-GBit-Ethernet-Port gibt es aber.
Netcologne betreibt derzeit einen Piloten zu G.fast mit 2.400 Haushalten. In diesen läuft 500 MBit/s im Download und 50 MBit/s im Upload. Bald sollen 341.000 Haushalte erreicht werden.
Eusanet von Schott bietet schnelles Satelliteninternet für unterversorgte Regionen. Der Anbieter will in Zukunft eine Datenrate von 100 MBit/s im Download erreichen.
Durch eine Reihe von Verboten verhindert die Bundesnetzagentur, dass Betrüger durch Router-Hacking viel Geld machen. Auch der Netzbetreiber muss die Interconnection-Kosten nicht zahlen.
Der Deutsche Landkreistag und andere Verbände wollen ein Doppelverlegen von Glasfaser verhindern. Das Diginetz-Gesetz solle schnell überarbeitet werden, fordern sie.
Der Grund, warum Vodafone noch wenig über seinen Friendly User Test von Docsis 3.1 veröffentlicht, scheint darin zu liegen, dass es noch ernsthafte Probleme gibt. Golem.de hat einige Interna erfahren.
Die Telekom wird die Fraueninsel im Chiemsee mit FTTH per Seekabel ausstatten. Die 300 Bewohner erhalten gegenwärtig nur 3 bis 5 MBit/s per LTE, bei Richtfunk sollen 19 bis 20 MBit/s möglich sein.
Inexio hat ein Pilotprojekt in Frankfurt für Super-Vectoring gestartet, womit 230 MBit/s im Downstream erreicht werden. Beim Endkunden steht die Fritzbox 7590.
Noch ist nicht offiziell, wo Vodafone zuerst 1 GBit/s Download und 100 MBit/s Upload anbietet. Doch die erste Region wird bald Gigabit mit Docsis 3.1 bieten.