Abo
  • Services:

TP-Link Deco M9 Plus: Mesh-Router funkt mit Zigbee und in drei Bändern

Der Deco M9 Plus ist die leistungsfähigere Version von TP-Links Mesh-Sparte. Die Basisstationen sind für Triband konzipiert und können per Zigbee mit Smarthome-Geräten kommunizieren. Eine App emöglicht die Steuerung und Überwachung.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Deco M9 Plus soll sich in die heimische Einrichtung gut einfügen.
Der Deco M9 Plus soll sich in die heimische Einrichtung gut einfügen. (Bild: TP-Link)

Der Netzwerkperipheriehersteller TP-Link hat sein zweites WLAN-Mesh-System vorgestellt. Das Deco M9 Plus ist ein Doppelset aus zwei identischen Basisstationen. Der Router funkt im Triband-Modus in zwei 5-Ghz-Frequenzbändern - ein Upgrade zum Vorgänger Deco M5 mit Dualband-Funktion. Das Besondere ist jedoch, dass das System das Drahtlosprotokoll Zigbee unterstützt und dieses ebenfalls als Mesh aufspannt. Dieses Protokoll nutzen diverse Smarthome-Geräte als Standardkommunikationsweg.

Stellenmarkt
  1. SICK AG, Waldkirch bei Freiburg im Breisgau
  2. McFIT GMBH, Berlin

Per Drahtlosverbindung soll der Mesh-Router bis zu 100 verschiedene Geräte ansteuern können. Das WLAN nach Standard 802.11ac kann mit der Konfigurationssoftware Homecare eingestellt werden. Sie beinhaltet häufig genutzte Sicherheitsfunktionen wie eine dedizierte, auf einer Trend-Micro-Datenbank basierende Anti-Virus-Software auf dem Gerät, Quality of Service und eine Elternkontrolle. Das Smarthome-Netzwerk kann über eine separate App gesteuert werden. Dort können Nutzer Sensoren und Werte von im Netz verbundenen Iot-Geräten auslesen und diese gegebenfalls steuern. Das soll auch mit Bluetooth-Geräten funktionieren.

  • TP-Link Deco M9 Plus (Bild: TP-Link)
  • TP-Link Deco M9 Plus (Bild: TP-Link)
  • TP-Link Deco M9 Plus (Bild: TP-Link)
  • TP-Link Deco M9 Plus (Bild: TP-Link)
TP-Link Deco M9 Plus (Bild: TP-Link)

Jede Basistation hat rudimentäre Anschlüsse auf der Rückseite verbaut. Zwei Gigabit-Ethernet-Ports und eine USB-A-Buchse stehen zur Verfügung. Spezialisierte Router bieten da wesentlich mehr Vielfalt. Hier wird deutlich, dass TP-Link den Fokus klar auf drahtlose Kommunikation im Mesh setzt - inklusive störungsfreies Roaming zwischen Verbindungsknoten und einem wenig auffälligen Gehäuse für die Heimnutzung.

Der Preis für eine einzelne Basisstation liegt laut TP-Link bei 180 US-Dollar. Ein Doppelpack kostet 330 US-Dollar. Damit liegt das System etwas unter dem Durchschnitt gängiger Triband-Meshrouter. Der Linksys Velop kostet im Zweierpack knapp 300 Euro. Der Netgear Orbi ist mit 390 Euro noch einmal teurer. Deutschsprachige Distributoren des Deco M9 Plus sind bisher nicht gelistet.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-50%) 29,99€
  2. 49,95€
  3. 69,95€
  4. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 26.02.)

zoeck 21. Jun 2018

Würde ich so nicht 100% unterschreiben... Hatte hier einen AP AC PRO und die 5GHz...

chefin 21. Jun 2018

Völlig andere Baustelle Es geht nicht um WLAN für alle sondern IoT Vernetzung. Da gehts...

M.P. 20. Jun 2018

kann bei Always-On-Funktionen ggfs. sinnvoll sein, da die Leistungsaufnahme durch eine...


Folgen Sie uns
       


Radeon RX 590 - Test

Wir schauen uns AMDs Radeon RX 590 anhand der Nitro+ Special Edition von Sapphire genauer an: Die Grafikkarte nutzt den Polaris 30 genannten Chip, welcher im 12 nm statt im 14 nm Verfahren hergestellt wird.

Radeon RX 590 - Test Video aufrufen
Dark Rock Pro TR4 im Test: Be Quiet macht den Threadripper still
Dark Rock Pro TR4 im Test
Be Quiet macht den Threadripper still

Mit dem Dark Rock Pro TR4 hat Be Quiet einen tiefschwarzen CPU-Kühler für AMDs Threadripper im Angebot. Er überzeugt durch Leistung und den leisen Betrieb, bei Montage und Speicherkompatiblität liegt die Konkurrenz vorne. Die ist aber optisch teils deutlich weniger zurückhaltend.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Dark Rock Pro TR4 Be Quiets schwarzer Doppelturm kühlt 32 Threadripper-Kerne

Battlefield 5 im Test: Klasse Kämpfe unter Freunden
Battlefield 5 im Test
Klasse Kämpfe unter Freunden

Umgebungen und Szenario erinnern an frühere Serienteile, das Sammeln von Ausrüstung motiviert langfristig, viele Gebiete sind zerstörbar: Battlefield 5 setzt auf Multiplayermatches für erfahrene Squads. Wer lange genug kämpft, findet schon vor der Erweiterung Firestorm ein bisschen Battle Royale.

  1. Dice Raytracing-Systemanforderungen für Battlefield 5 erschienen
  2. Dice Zusatzinhalte für Battlefield 5 vorgestellt
  3. Battle Royale Battlefield 5 schickt 64 Spieler in Feuerring

Job-Porträt Cyber-Detektiv: Ich musste als Ermittler über 1.000 Onanie-Videos schauen
Job-Porträt Cyber-Detektiv
"Ich musste als Ermittler über 1.000 Onanie-Videos schauen"

Online-Detektive müssen permanent löschen, wo unvorsichtige Internetnutzer einen digitalen Flächenbrand gelegt haben. Mathias Kindt-Hopffer hat Golem.de von seinem Berufsalltag erzählt.
Von Maja Hoock

  1. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix
  2. Bundesagentur für Arbeit Ausbildungsplätze in der Informatik sind knapp
  3. IT-Jobs "Jedes Unternehmen kann es besser machen"

    •  /