Abo
  • Services:

Asus ROG GT-AX11000: Gaming-Router soll "erster 10-GBit/s-WLAN-Router" sein

Asus' neuer Gaming-Router GT-AX11000 ist ein neues Mitglied der Sparte Republic of Gamers und richtet sich mit aggressivem Design genau an diese Zielgruppe. Markante Versprechungen wie ein 10-GBit-WLAN-Signal sind reine Werbung. Andere sinnvolle Ausstattung wie den 2,5-GBit-Ethernet-Port gibt es aber.

Artikel veröffentlicht am ,
Asus zählt 1 und 1 zusammen und erhält 10 GBit/s.
Asus zählt 1 und 1 zusammen und erhält 10 GBit/s. (Bild: Asus/Screenshot: Golem.de)

Asus hat auf der Hardwaremesse Computex 2018 in Taipeh einen neuen WLAN-Router vorgestellt, der sich an Gamer richtet. Der Router GT-AX11000 erinnert mit seinem speziellen Gehäuse fast an eine Art Raumschiff. Schon rein optisch wird klar, dass der Hersteller seine Produkte in der Republic-of-Gamers-Sparte platziert. Aber auch Funktionen wie 2,5-GBit-Ethernet und ein Game-Boost-Knopf sprechen dafür.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Köln
  2. Lidl Dienstleistung GmbH & Co. KG, Neckarsulm

Dabei ist der AX11000 ein WLAN-Router mit acht Antennen für das Funken in drei Bändern ausgelegt. Er beherrscht den Funkstandard 802.11ax, ist jedoch auch abwärtskompatibel zu älteren Standards wie 802.11ac.

2,5-GBit-Ethernet-Port und QoS für Spiele

Der AX11000 soll laut Asus über eine theoretische Datenrate von etwas weniger als 11.000 Mbit/s verfügen. Deshalb wird das Produkt als einer der ersten 10-GBit/s-WLAN-Router beworben. Dabei werden allerdings nur die in der Praxis unrealistischen Maximalwerte des 2,4-Ghz-Bandes und von zwei 5-Ghz-Bändern zusammenaddiert. Der Vorteil von so vielen Bändern ist aber, dass beispielsweise Pakete von Spielen über eine reservierte Frequenz geleitet werden können, was die Latenz für eine Drahtlosverbindung recht niedrig hält.

  • Asus ROG GT-AX11000 (Bild: Asus/Screenshot: Golem.de)
  • Asus ROG GT-AX11000 (Bild: Asus)
  • Asus ROG GT-AX11000 (Bild: Asus/Screenshot: Golem.de)
Asus ROG GT-AX11000 (Bild: Asus/Screenshot: Golem.de)

Für kabelgebundenes Ethernet steht ein 2,5-GBit-Ethernet-Port bereit, was das Netzwerkladen vor einer LAN-Party beschleunigt. Vier weitere Gigabit-Ethernet-Buchsen und zwei USB-A-Ports ergänzen das System. Der Router verfügt auch über einen dedizierten Boost-Knopf, der eine Voreinstellung in den Routereinstellungen aktiviert, die Spielepakete priorisiert. Das kann zu besseren Latenzen führen.

Zum Preis des AX11000 hat sich Asus bisher nicht geäußert. Es steht aber fest, wann er ungefähr erscheinen wird: Im dritten Quartal 2018 ist es soweit.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Window Silver für 99,90€ + Versand)
  2. 87,99€ + Versand (Vergleichspreis ca. 101€ + Versand)
  3. (u. a. Nokia 8 Sirocco für 349€ und HTC U12 Life Dual-SIM für 199€)
  4. (u. a. Onrush Day One Edition PS4/Xbox für 10€ und PUBG PS4 für 25€)

Arsenal 05. Jun 2018

Gibt keine Nachbarn und auch kein 5GHz. DrayTek schafft es stabil, warum es die anderen...

x2k 05. Jun 2018

Also ich habir einnen Kanal frei "gebrüllt" Dazu habe ich einen alten wag54 von linksys...

Nogul 05. Jun 2018

Es geht um den Switch. Was bei RJ45 maximal passiv geboten wird sind zwei Ports. Alles...

Hoerli 05. Jun 2018

Muss dem @Sarkastius recht geben. Selbst meine alte 7390 hatte letztens noch ein Labor...

StKlaus 05. Jun 2018

Zur Klarstellung, der 2.5G Port ist für Uplink gedacht, sprich der hängt an einem mgig...


Folgen Sie uns
       


Asus Zephyrus M vs Alienware m15 - Test

Das Zephyrus M von Asus und das m15 von Alienware sind sehr unterschiedliche Produkte. Beide richten sich an anspruchsvolle Gamer, doch nur eines bewahrt auch unter Last einen kühlen Kopf.

Asus Zephyrus M vs Alienware m15 - Test Video aufrufen
Varjo VR-Headset im Hands on: Schärfer geht Virtual Reality kaum
Varjo VR-Headset im Hands on
Schärfer geht Virtual Reality kaum

Das VR-Headset mit dem scharfen Sichtfeld ist fertig: Das Varjo VR-1 hat ein hochauflösendes zweites Display, das ins Blickzentrum des Nutzers gespiegelt wird. Zwar sind nicht alle geplanten Funktionen rechtzeitig fertig geworden, die erreichte Bildschärfe und das Eyetracking sind aber beeindruckend - wie auch der Preis.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Und täglich grüßt das Murmeltier Sony bringt VR-Spiel zu Kultfilm mit Bill Murray
  2. Steam Hardware Virtual Reality wächst langsam - aber stetig
  3. AntVR Stirnband soll Motion Sickness in VR verhindern

Honor View 20 im Test: Schluss mit der Wiederverwertung
Honor View 20 im Test
Schluss mit der Wiederverwertung

Mit dem View 20 weicht Huawei mit seiner Tochterfirma Honor vom bisherigen Konzept ab, altgediente Komponenten einfach neu zu verpacken: Das Smartphone hat nicht nur erstmals eine Frontkamera im Display, sondern auch eine hervorragende neue Hauptkamera, wie unser Test zeigt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huawei Honor View 20 mit 48-Megapixel-Kamera kostet ab 570 Euro
  2. Huawei Honor 10 Lite mit kleiner Notch kostet 250 Euro
  3. Huawei Honor View 20 hat die Frontkamera im Display

WD Black SN750 ausprobiert: Direkt hinter Samsungs SSDs
WD Black SN750 ausprobiert
Direkt hinter Samsungs SSDs

Mit den WD Black SN750 liefert Western Digital technisch wie preislich attraktive NVMe-SSDs. Es sind die kleinen Details, welche die SN750 zwar sehr gut, aber eben nicht besser als die Samsung-Konkurrenz machen.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. WD Black SN750 Leicht optimierte NVMe-SSD mit 2 TByte
  2. Ultrastar DC ME200 Western Digital baut PCIe-Arbeitsspeicher mit 4 TByte
  3. Western Digital My-Cloud-Lücke soll nach 1,5 Jahren geschlossen werden

    •  /