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Infrastruktur

T-Online bietet Software-VPN als Mietlösung an

directVPN für kleine und mittlere Unternehmen. Für kleine und mittelständische Unternehmen bietet T-Online Business nun einen VPN-Service an, der es ermöglicht, ohne zusätzliche Hardware ein virtuelles privates Netz (VPN) aufzubauen. DirectVPN ist eine rein softwarebasierte Lösung, wodurch die Integration in eine bestehende Netzwerkinfrastruktur leichter möglich sein dürfte als mit zusätzlicher Hardware.

Adaptec bringt PCI-Karte für FireWire800

Karte macht 800 MBit/s. Adaptec stellt mit dem PCI-Adapter FireConnect 8300 eine Karte vor, mit der sich PCs auf das schnellere FireWire800 aufrüsten lassen. Der Übertragungsstandard ist mit dem Vorgängerstandard FireWire400 abwärtskompatibel.

T-Mobile stellt neue mobile Datentarife vor

Data-Optionen mit Inklusiv-Datenvolumen werden günstiger. T-Mobile bietet seinen Kunden ab 1. Mai 2004 neue Datenoptionen, zu deutlich günstigeren Konditionen. Dabei können Kunden zwischen volumen- und minutenbasierten Patekten wählen. Dennoch bleibt das mobile Surfen via GPRS damit noch um einen Faktor von etwas 1.000 teurer als normaler Internet-Traffic.

WLAN-Standard Greenspot gestartet

eco-Verband betreibt Clearinghouse für ISPs und Hotspot-Betreiber. Die im eco-Verband organisierten Internet Service Provider (ISP) in Deutschland haben zur CeBIT ihr WLAN-Roamingsystem Greenspot in Betrieb genommen. Das bundesweit einheitliche Abrechnungssystem für die Nutzung von WLAN-Funknetzen steht als Clearinghouse ab sofort für Internet Service Provider, Hotspot-Betreiber und alle anderen im WLAN-Markt engagierten Teilnehmer bereit.

Sony, Philips und Nokia verbinden Geräte per RFID

Nahfeldkommunikation "NFC" fürs Wohnzimmer, das Handy und die Kreditkarte. Sony und Philips wollen einen neuen drahtlosen Vernetzungsstandard etablieren, der nicht nur eine einfache Vernetzung von benachbarter Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik ermöglichen soll. Die als "Nahfeldkommunikation" (engl. Near Field Communication, NFC) bezeichnete Technik verbindet kontaktlose eindeutige Geräteidentifikation via RFID, um den gesicherten drahtlosen Datenaustausch zweier aneinander gehaltener Geräte zu ermöglichen; eingesetzt werden soll die Technik nicht nur in Unterhaltungselektronik, sondern auch in mobilen Endgeräten sowie Kreditkarten.

FRITZ!Box: DSL-Modems mit Telefonie- und Netzwerkfunktionen

AVM Fritz!Box: Voice over IP und MMS im Festnetz. AVM hat auf der CeBIT 2004 zahlreiche neue Produkte und Anwendungen vorgestellt. Dazu gehören eine Lösung für Voice over IP und MMS im Festnetz, ein neuer USB-Bluetooth-Adapter, ein DSL-Modem mit einem USB- und zwei Ethernet-Anschlüssen sowie eine Gerätekombi für DSL, ISDN, Bluetooth, LAN und USB.

T-Online: Neue Software für internationalen Internetzugang

Software berücksichtigt erstmals auch DSL und WLAN. T-Online bringt zur CeBIT eine neue Software für den internationalen Internetzugang. Künftig sollen sich die Kunden von T-Online mit ihren Zugangsdaten weltweit mit nur wenigen Mausklicks einwählen können. Erstmals werden dabei auch die Zugangsvarianten DSL und WLAN berücksichtigt.

Global Planets macht Privatnutzer zu Hotspot-Betreibern

Private Hotspot-Betreiber sollen mit WLAN Geld verdienen können. Global Planets will ein deutschlandweites Netz von WLAN-Hotspots aufbauen und setzt dabei vor allem auf Privatpersonen, die die einzelnen Hotspots betreiben. Diese sollen dabei an den Einnahmen aus dem drahtlosen Surfen über ihren Hotspot beteiligt werden.
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Günstige Gigabit-Switche von SMC mit 16 bzw. 24 Ports

Zudem managebare Ethernet-Switche vorgestellt. Auf der CeBIT 2004 zeigt SMC die zwei neuen, nicht managebaren Gigabit-Kupfer-Switche SMC8516T und SMC8524T mit 16 bzw. 24 Ports. SMC zielt damit auf Kunden aus kleinen und mittelständischen Unternehmen ab, die Fast-Ethernet durch Gigabit-Ethernet ablösen wollen.

broadnet mediascape setzt verstärkt auf IP-Telefonie

VoIP-Angebot nun auch über T-DSL und Dritt-Provider nutzbar. Zusätzlich zur IP-Telefonie über die eigene Netzinfrastruktur bietet broadnet mediascape seinen Privatkunden jetzt die Möglichkeit, IP-Telefonie über T-DSL der Deutschen Telekom AG und die Netze von Dritt-Providern zu nutzen. Ab einem Einstiegspreis von 9,99 Euro stehen dabei verschiedene Tarifpakete zur Verfügung, die bis zu 1.000 Freiminuten beinhalten.

Internet-Telefonie ab Sommer 2004 für 1&1-DSL

Hardware-Lösung von AVM soll Einsatz auch ohne PC ermöglichen. Die 1&1 Internet AG hat anlässlich der CeBIT 2004 ihre Pläne für Internet-Sprachtelefonie angekündigt: Das Unternehmen will voraussichtlich im Sommer 2004 nicht nur Software-, sondern auch hardwarebasiertes Voice-over-IP (VoIP) ohne monatliche Zusatzgebühren für seine DSL-Kunden einführen.

T-Online senkt Flatrate-Preise

Neue Flatrate für T-DSL 3000 angekündigt. T-Online senkt zum 1. Juni 2004 den monatlichen Grundpreis für T-Online dsl flat 2000 (bislang T-Online dsl flat 1500) um rund ein Drittel. Zudem kündigt T-Online eine neue Flatrate für T-DSL 3000 an.

Arcor: VPN-Lösung für unternehmensweite IP-Telefonie

Telefonieren per IP-Telefon oder Softwarelösung. Arcor bietet seine VPN-Lösungen jetzt mit der Option an, im Firmennetz auch per IP telefonieren zu können. Für Heimarbeiter, Mitarbeiter auf Reisen und für Außendienstmitarbeiter kann so beispielsweise mit dem Notebook oder einem IP-Telefon ein kombinierter Daten- und Telefonanschluss realisiert werden.

O2 Active UMTS - Telefonie und Internet für Privatnutzer

Start ab Mitte des Jahres als modulares System. Mit "O2 Active UMTS" startet O2 ab Mitte 2004 sein UMTS-Angebot für Endkunden, das Telefonieren sowie "Laptop- & Handy-Surfen" ohne Grundgebühr erlaubt. Allerdings kommen für bestimmte Leistungspakete wie E-Mail/Internet, Musik- und Multimedia-Downloads und Megabyte-Notebook-Download-Pakete monatliche Kosten hinzu.

Arcor@Call: Auch Arcor macht das Festnetz mobil

Auch am WLAN-Hotspot per Festnetznummer erreichbar. Auch Arcor will den Festnetzanschluss mobil machen. Mit Arcor@Call kann von jedem Internet-Anschluss, ob per DSL oder WLAN, per PC, Laptop, Handheld, Palm oder IP-Telefon telefoniert werden. Zugleich ist man damit immer unter einer Nummer erreichbar.

Freenet macht WindowsCE-PDA zum WLAN-Telefon

Mit PDA vom Hotspot ins Festnetz anrufen - für 1 Cent pro Minute. Freenet.de stellt auf der CeBIT 2004 sein iPhone-Software-Telefon für WLAN-fähige WindowsCE-PDAs vor. Freenet iPhone macht damit PDAs nach der Software-Installation und erfolgter Freischaltung zu einem WLAN-Telefon.

Groove mit neuer Version seiner P2P-Groupware

Groupware-Lösung kommt ohne zentralen Server aus. Groove Networks hat mit Groove v3.0 eine neue Version seines Peer-to-Peer-Groupware-Systems vorgestellt. Die Software soll es Unternehmen in der neuen Version erlauben, eine verteilte Groupware-Lösung auch ohne zentralen Server aufzusetzen. Die Daten werden dabei auf sicherem Weg zwischen den Clients geteilt.

GMX weitet Freivolumen bei DSL-Tarifen aus

Preispunkte bleiben bei 3,99 Euro, 6,99 Euro und 12,99 Euro. GMX erhöht ab sofort das monatliche Freikontingent in seinen drei DSL-Volumentarifen, ohne die Preise zu verändern. Als Einsteigertarif wird GMX Internet.DSL_2000 mit 2.000 MByte zum Preis von 3,99 Euro pro Monat angeboten. Neu eingeführt werden darüber hinaus GMX Internet.DSL_4000 für 6,99 Euro pro Monat und GMX Internet.DSL_8000 für 12,99 Euro pro Monat.

Preiswerte Gigabit-Ethernet-Karte von Netgear

WLAN-Karte WG311T erlaubt Datentransferraten von 108 MBit/s. Netgear stellt zwei preiswerte PCI-Netzwerkkarten für WLAN und Gigabit-Ethernet vor. Die Gigabit-Ethernet-Karte erlaubt Transferraten von 1.000 MBit/s über Twisted-Pair-Kabel, die WG311T hingegen soll 108 MBit/s per WLAN erreichen.

T-Mobile stellt neue WLAN-Tarife vor

"HotSpot Anytime" und "HotSpot Pass" sollen WLAN-Nutzung vereinfachen. Mit der Einführung der neuen WLAN-Tarife "HotSpot Anytime" und "HotSpot Pass" will T-Mobile die HotSpot-Nutzung komfortabler gestalten. Abgerechnet wird dabei entweder im Viertelstundentakt oder auf Basis von Zeitkontingenten von einer, drei oder 24 Stunden. Das öffentliche W-LAN-Angebot von T-Mobile soll in den kommenden Monaten auf 12.000 Standorte ausgebaut werden - in Deutschland in einer gemeinsamen Offensive mit T-Com.

T-Com kündigt Flatrate für Telefonie und WLAN an

Mobiler Festnetzanschluss kommt Anfang 2005. T-Com-Chef Josef Brauner kündigte im Vorfeld der CeBIT 2004 neue Angebote wie eine WLAN-Flatrate für T-DSL-Kunden an, aber auch für den Bereich Sprachtelefonie will T-Com in absehbarar Zeit mit Flatrate-Angeboten aufwarten. Mit dem "mobilen Festnetzanschluss" will T-Com seinen Festnetzkunden zudem ab Anfang 2005 eine neue Flexibilität in Bezug auf ihre Kommunikation bieten.

Profi-Version des IDE-Linux-Flash-Moduls Open-E NAS kommt

Open-E NAS Enterprise wird auf der CeBIT 2004 demonstriert. Nachdem die Open-E GmbH in 2003 ihr IDE-Flash-Modul als Open-E NAS 2.0 (ehemals "Ancom") sowie in 2004 dessen abgespeckte Version Open-E NAS SOHO vorstellte, soll auf der CeBIT 2004 erstmals die neue Enterprise-Version in Aktion gezeigt werden. Auch Open-E NAS Enterprise wird auf die IDE-Schnittstelle eines PCs gesteckt und wandelt diesen damit zum Linux-basierten NAS-Server (Network Attached Storage) um, unterstützt wie Open-E NAS 2.0 den RAID-Betrieb von IDE-Festplatten, bietet darüber hinaus aber zusätzliche Backup- und Synchronisationsoptionen.

CeBIT: Eine WLAN-Plattform für viele Provider

Drahtloses Netzwerk mit automatischer Abrechnung von T-Systems. T-Systems stellt zur CeBIT für die Deutsche Messe AG ein drahtloses Netzwerk bereit, an das sich beliebig viele Internet-Service-Provider und Mobilfunkbetreiber anschließen können. Deren Online-Dienste rechnet das System dabei automatisch ab, Einzelabrechnungen entfallen.

Linksys: SpeedBooster soll WLAN-Geschwindigkeit erhöhen

Broadcom-Technik soll Netzwerk-Performance um bis zu 35 Prozent steigern. Mit "SpeedBooster" will die Cisco-Tochter Linksys ihrer nächsten Generation von WLAN-Produkten auf Basis von IEEE 802.11g zu höherer Geschwindigkeit verhelfen. Der Datendurchsatz eines kabellosen Netzwerkes soll sich mit der Technik um rund 35 Prozent steigern lassen. Dabei bleiben die neuen Produkte voll abwärtskompatibel mit bereits installierten 802.11b/g-Komponenten und enthalten zudem zusätzliche Sicherheitsoptionen sowie eine Kindersicherung.

1XNet verbindet DSL und VoIP

Voice-over-IP-Dienste in Kombination mit einem DSL-Internetzugang. Der neu gegründete Telekommunikationsanbieter 1XNet bietet auf Basis von T-DSL einen Internetzugang ab 1,74 Euro im Monat in Kombination mit Voice-over-IP-Diensten (VoIP) an. Nutzer können dabei mit IP-Telefonen über ihren Breitbandanschlus telefonieren, Kunden von 1XNet untereinander auch kostenlos.

Lancom präsentiert Komplettlösungen mit ADSL, WLAN und VPN

Wireless Kombi-Router Lancom 1521 Wireless ADSL und Lancom 1821 Wireless ADSL. Lancom zeigt auf der CeBIT 2004 in Hannover neue Wireless-Kombi-Router für den professionellen Einsatz in Büros und zur Filialanbindung via VPN. Der Lancom 1821 Wireless ADSL und der Lancom 1521 Wireless ADSL bieten in einem Gerät mit ADSL-Modem, 4-Port-LAN, WLAN und ISDN erheblich mehr Schnittstellen, wie sie sonst in einem einzelnen Gehäuse zu finden sind.

Netzwerk-Festplatte und DVB-S-Tuner fürs Heimnetz

Fast TV Server AG kündigt weitere Produkte für die CeBIT 2004 an. Neben ihren festplattenbestückten Digital-Videorekordern für analoges Fernsehen will die Fast TV Server AG auf der am 18. März startenden CeBIT 2004 auch die neuen DirectLAN-Produkte demonstrieren. Dazu zählen die Netzwerk-Festplatten-Gehäuse "DirectLAN Disk" sowie der Ethernet-Satelliten-Tuner "DirectLAN Sat", die sich beide an Anwender mit kleinen Heim- oder Büro-Netzwerken richten.

Agere will WLAN auf 150 MBit/s beschleunigen

Neue Software soll Durchsatz von Ageres WaveLAN-Chips erhöhen. Agere Systems will den Datendurchsatz seines Multimode-WLAN-Chips WaveLAN 802.11a/b/g mit Hilfe von standardkonformen Quality-of-Service-Techniken (QoS) und weiteren Software-Verbesserungen auf bis zu 150 MBit/s steigern. Dabei sollen sich die Chips aber weiter an die von der IEEE verabschiedeten WLAN-Standards halten.

Lancom: Firmware-Update bringt neue VPN-Funktionen

VPN-Router unterstützen durch Update bis zu fünf VPN-Kanäle. Mit Erscheinen der neuen Version 3.32 des Lancom Operating System (LCOS) unterstützen alle Lancom-VPN-Router der Modelle 1611, 1621, 1811 und 1821 serienmäßig fünf VPN-Kanäle. Bereits ausgelieferte Modelle können rückwirkend kostenlos mit dem Einspielen des neuen LCOS aufgerüstet werden.

Saturn plant große WLAN-Hotspots

Hannover macht den Anfang, Berlin, Frankfurt und München sollen folgen. An ausgewählten Standorten richtet der Elektronikhändler Saturn WLAN-Hotspots ein, um seinen Kunden den drahtlosen Zugang ins Internet zu ermöglichen. Dabei will Saturn ganze Einkaufsstraßen und Plätze rund um seine Märkte mit WLAN versorgen.

BitTorrent 3.4.1: Filesharing-Tool spart Bandbreite

Neue Version soll dynamische IP-Adressen besser unterstützen. Die Filesharing-Software BitTorrent ist jetzt in der neuen Version 3.4.1 für Windows erschienen. Für MacOS X und Linux sollten aber in Kürze neue Versionen folgen, steht die Software doch unter einer Open-Source-Lizenz und liegt im Quelltext vor. Die neue Version soll sich vor allem mit weniger Bandbreite zufrieden geben.

Flash-Speicherstick mit WLAN-Funktion

JetFlash von Transcend speichert und sendet. Transcend hat den JetFlash-Flash-Speicherstick mit WLAN-Funktion vorgestellt. Der Stick arbeitet als IEEE802.11b-Wireless-LAN-Sender sowie auch als USB-1.1-Speicher. Er kommt in Ausrüstungsvarianten mit 128 bis 256 MByte RAM auf den Markt.
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WLAN-Handy von ZyXEL auf der CeBIT 2004

Prestige 2000W macht VoIP mobil - zumindest in der Nähe eines WLAN-Access-Points. Der Netzwerk-Hardware-Hersteller ZyXEL hat sein erstes Voice-over-IP-Produkt angekündigt: Das "Prestige 2000W VoIP Wi-Fi Phone" getaufte WLAN-Handy soll sowohl für Heim- als auch für Büro-Einsatz geeignet sein und VoIP-Dienste mobil nutzbar machen - zumindest dann, wenn sich ein 802.11b-fähiger WLAN-Access-Point in der Nähe befindet.

Erste Linux-Treiber für Centrino-WLAN-Chips

Linux-Unterstützung für Mini-PCI-Netzwerk-Karten Intel PRO/ Wireless 2100. Die direkte Linux-Unterstützung von Intels Centrino-WLAN-Chips nimmt zunehmend Konturen an. Ein erster Treiber für die Intel-PRO/Wireless-2100-Netzwerkkarten wurde nun von Intel-Mitarbeiter James Ketrenos als Open Source veröffentlicht.

Gigabit-Ethernet soll schon 2004 abheben

Schon 2005 mehr Gigabit-Ethernet- als Fast-Ethernet-Chips? Glaubt man einer Prognose der Linley Group, so wird schon 2004 das Jahr von Gigabit-Ethernet (GbE). Schon 2004 soll mit Gigabit-Ethernet-Silizium mehr Umsatz als mit Fast-Ethernet-Chips gemacht werden, ab 2005 sollen dann auch erstmals mehr Gigabit-Ethernet-Chips verkauft werden. Die Aussichten auf den lukrativen Markt soll neue, aber nicht notwendigerweise kleine Anbieter dazu verlocken, das Gigabit-Ethernet-Feld zu betreten und Broadcom sowie Marvell Ethernet-Marktanteile streitig zu machen.

Q-DSL max bald mit bis zu 4,6 MBit/s symmetrisch

Auch QSC setzt bei ADSL auf die Infrastruktur der Deutschen Telekom. QSC bietet seinen SDSL-Anschluss Q-DSL max ab April 2004 auch mit einer Geschwindigkeit von bis zu 4,6 MBit/s an. Neue ADSL-Angebote mit Downstream-Raten von bis zu 3 MBit/s sind ebenfalls geplant.

Bintec mit neuer VPN-Hardware-Lösung

Zwischen 5 und 1.000 Tunnel gleichzeitig. Bintec hat eine neue Produktfamilie für den Aufbau einer IP-VPN-Infrastruktur vorgestellt. Die Geräte bauen VPNs (Virtual Private Network) auf und bieten Load-Balancing- sowie vielfältige Backup-Möglichkeiten. Die neue VPN-Linie umfasst fünf Gerätetypen, die - abhängig von der unterstützten Tunnelanzahl (5 - 1.000) - für den Einsatz in Unternehmen unterschiedlicher Größe konzipiert sind.
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Scart-Stecker mit Bluetooth zum MMS-Anschauen am TV

Bluetooth Picture Viewer von Hama. Handys mit eingebauten Digitalkameras setzen sich immer mehr durch. Verschickt man die geknipsten Fotos allerdings an andere Handys, geht das schnell ins Geld. Dazu kommt, dass die Bilder auf den kleinen Bildschirmen meist schlecht zu erkennen sind. Wer Bluetooth im Handy eingebaut hat, kann mit einem Hama-Zubehörteil seine Bilder nun auch auf dem Fernseher betrachten.

Abrechnung per Telekom-Rechnung soll ausgeweitet werden

Telekom und VATM einigen sich auf Regeln für Fakturierung und Inkasso. Telekom und VATM konnten sich jetzt auf eine einvernehmliche Regelung zu Fakturierung, Inkasso und Mahnung verständigen. Mit einem gemeinsam formulierten Vorschlag für das neue Telekommunikationsgesetz (TKG) soll mehr Planungs- und Rechtssicherheit insbesondere für den Mehrwertdienste- und Online-Markt geschaffen und gleichzeitig der Kundenschutz verbessert werden.

T-Online mit positivem Ergebnis vor Steuern

Internet-Anbieter zählt 3,57 Millionen Breitbandkunden. T-Online konnte im Geschäftsjahr 2003 sein EBITDA-Ergebnis ohne Sondereffekte von 74,1 Millionen Euro auf 320,7 Millionen Euro steigern. Das Ergebnis vor Steuern für den Konzern ist mit 56,4 Millionen Euro erstmals seit den internationalen Akquisitionen für ein Gesamtjahr positiv.

Linksys WAG54G: ADSL-Modem mit 802.11g WLAN

WAG54G enthält Modem, Wireless-G-Access-Point und 4-Port-Ethernet-10/100-Switch. Linksys bietet mit dem neuen ADSL-Gateway WAG54G eine All-in-One-Lösung an, die ADSL-Modem, Wireless-G-Access-Point und 4-Port-Ethernet-10/100-Switch in einem einzigen Gehäuse enthält.
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USB-Quietsche-Entchen gegen FireWire-Dino

Gummi-Ente als USB-Speicherstick, Plastik-Dino als FireWire400-Hub. Bei der folgenden Ankündigung fiel es der Redaktion schwer, die Tragweite der Erfindung zu erfassen. Klar ist aber, dass sie - wenn sie schon nicht die Welt verändert - so doch zum Schmunzeln anregt: Der US-Anbieter TikiMac liefert nun das wohl erste Quietsche-Entchen aus, welches sich dank integriertem USB-Speicherstick auch für den Datentransport eignet.

GnomeMeeting 1.00 erschienen

Software erlaubt Video- und VoIP-Telefonie. Die freie Video-Konferenz- und VoIP-Software GnomeMeeting, die ursprünglich im Rahmen einer Abschlussarbeit entstand, ist nun nach rund drei Jahren Entwicklungszeit in der Version 1.00 erschienen. GnomeMeeting unterstützt den Standard H.323, so dass aus der Software heraus auch Video- oder Telefongespräche mit Teilnehmern geführt werden können, die andere Produkte wie beispielsweise Microsoft Netmeeting oder entsprechende Hardware nutzen.

PARC will sichere drahtlose Vernetzung deutlich vereinfachen

Geräte sollen dank Obje über Standards hinweg vernetzen können. Das zu Xerox gehörende Palo Alto Research Center (PARC) hat jetzt eine neue Technik vorgestellt, mit der sich auf sehr einfache Art und Weise sichere drahtlose Netzwerke aufbauen lassen sollen. Dabei setzt man auf privaten und öffentlichen Schlüssel-Infrastrukturen (Public and Private Key Infrastructure, PKI) auf. Zudem entwickeln die Forscher mit "Obje" eine Software-Architektur, die eine einfache Interoperabilität über verschiedene Standards erlauben soll.

KVM-Switch für 150 Meter auf Cat.5-RJ-45-Basis

Lindy KVM Extender LITE transportiert Monitor-, Tastatur- und Maus-Signale. Für jene System-Administratoren und Server-Farmer, bei denen die zu bedienenden Server oder Terminal-PCs räumlich getrennt platziert sind, bietet das Unternehmen Lindy aus Mannheim nun eine Einsteigerlösung an. Bis zu 150 Meter Distanz lassen sich mit dem KVM Extender LITE überbrücken, indem ein herkömmliches Cat.5-RJ-45-Kabel zwischen die beiden Module des Extenders gesteckt wird.