WLAN-Standard Greenspot gestartet

eco-Verband betreibt Clearinghouse für ISPs und Hotspot-Betreiber

Die im eco-Verband organisierten Internet Service Provider (ISP) in Deutschland haben zur CeBIT ihr WLAN-Roamingsystem Greenspot in Betrieb genommen. Das bundesweit einheitliche Abrechnungssystem für die Nutzung von WLAN-Funknetzen steht als Clearinghouse ab sofort für Internet Service Provider, Hotspot-Betreiber und alle anderen im WLAN-Markt engagierten Teilnehmer bereit.

Artikel veröffentlicht am ,

Verbraucher, die sich bei ihrem ISP für Greenspot entscheiden, können mit einem Notebook in WLAN-Funkzonen ("Hotspots") in ganz Deutschland nach einem einheitlichen Verfahren per WLAN ins Internet gehen. Die Verbindungskosten zahlt der Verbraucher mit der Monatsrechnung seines Internet Service Providers, den er auch für den Festnetzzugang gewählt hat.

"Mit Greenspot ist der mobile Internetzugang so einfach wie aus dem Festnetz", verspricht eco-Geschäftsführer Harald A. Summa.

Der Verband der deutschen Internetwirtschaft hat bereits langjährige Erfahrung als Clearinghouse. Er betreibt seit 1995 den zentralen deutschen Internet-Austauschknoten DECIX, über den rund 90 Prozent des gesamten deutschen Internetverkehrs fließt. Auch hierbei unterhält der Kunde nur ein einziges Vertragsverhältnis mit "seinem" ISP, kann jedoch die Netze aller an den DE-CIX angeschlossenen Provider nutzen, um alle Teilnehmer und Server im Internet zu erreichen.

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steppenwolf 21. Mär 2004

Mehr Sendeleistung kann zum Totengräber für Hot Spots werden. WWL-Anbieter für den...

gigabye 19. Mär 2004

Bin ich doch auch dafür erstmal das Hotspot netz auszubauen, bevor man anfängt...

Wilhelm Hermann 18. Mär 2004

Bin mal gespannt was die Telekom mit ihren integrierten Produkten dazu sagt. Die Telekom...

Ohrhörer 18. Mär 2004

Entfernung des nächsten Spots von Standort (Stuttgart): 60 Kilometer. Der nächste...



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