Groove mit neuer Version seiner P2P-Groupware

Groupware-Lösung kommt ohne zentralen Server aus

Groove Networks hat mit Groove v3.0 eine neue Version seines Peer-to-Peer-Groupware-Systems vorgestellt. Die Software soll es Unternehmen in der neuen Version erlauben, eine verteilte Groupware-Lösung auch ohne zentralen Server aufzusetzen. Die Daten werden dabei auf sicherem Weg zwischen den Clients geteilt.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit der Möglichkeit, auf einen Server zu verzichten, will man vor allem kleinen Unternehmen entgegenkommen, die auf diesem Wege ihre Groupware dezentral organisieren können. Die Daten zwsichen den verschiedenen Windows-PCs werden dabei über ein P2P-System ausgetauscht, so dass die entsprechenden Ordner auf allen Systemen ständig synchron sind. Das Weiterleiten von Dateien in Form von E-Mail-Anhängen ist damit nicht mehr notwendig.

Stellenmarkt
  1. Digital Marketing Koordinator (m/w/d)
    Glashütter Uhrenbetrieb GmbH, Glashütte (bei Dresden)
  2. System Engineer DevOps Logistik Automation (m/w/d)
    KRATZER AUTOMATION AG, Unterschleißheim
Detailsuche

Da die Ressourcen der Desktop-Rechner genutzt werden, ist auch kein zentraler File-Server notwendig. Auch ein Backup der Dateien soll so überflüssig werden, liegen diese doch immer auf mehreren PCs vor.

Darüber hinaus erlaubt es Groove v3.0, Geschäftsdaten über einfache Formulare zu verarbeiten, zu analysieren und im Auge zu behalten, ohne dass dazu spezielle Software entwickelt werden muss. Darüber hinaus soll in der neuen Version die Leistung gesteigert worden sein.

Groove v3.0 soll im dritten Quartal 2004 in einer fertigen Version zu haben sein. Der Preis für die Professional-Version soll dann bei 179,- US-Dollar liegen, während die Project Edition mit 229,- US-Dollar zu Buche schlägt. Die Groove Workspace Standard Edition soll weiterhin 69,- US-Dollar kosten.

Groove-Kunden können die neue Version v3.0 schon jetzt in einer Beta-Version testen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Cyrcle Phone 2.0
Rundes Smartphone soll 700 Euro kosten

Dass Mobiltelefone in den letzten 20 Jahren meist nicht rund gewesen sind, scheint einen guten Grund zu haben, wie das Cyrcle Phone 2.0 zeigt.

Cyrcle Phone 2.0: Rundes Smartphone soll 700 Euro kosten
Artikel
  1. Bundesinnenministerium: Nur jede neunte Verwaltungsleistung ist digitalisiert
    Bundesinnenministerium
    Nur jede neunte Verwaltungsleistung ist digitalisiert

    Meldebescheinigungen oder Baugenehmigungen warten weiter auf die Digitalisierung.

  2. Stühle und Tische: Ikea bringt Möbel fürs Gaming-Zimmer
    Stühle und Tische
    Ikea bringt Möbel fürs Gaming-Zimmer

    Stühle, höhenverstellbare Tische und Zubehör: Ikea bringt viele Produkte heraus, die sich an Gamer richten - auch Mauspads und Trinkbecher.

  3. Smartphones: Huawei versucht nicht mehr, die besten Produkte zu machen
    Smartphones
    Huawei versucht nicht mehr, die besten Produkte zu machen

    Das Handelsembargo der USA gegen Huawei zeigt Wirkung, wenn auch anders als geplant.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • iPhone 13: jetzt alle Modelle vorbestellbar • Sony Pulse 3D PS5-Headset Midnight Black vorbestellbar 89,99€ • Breaking Deals mit Club-Rabatten (u. a. Samsung 65" QLED 1.189,15€) • WD Black SN750 1TB 96,99€ • Amazon Exklusives in 4K-UHD • GP Anniversary Sale: History & War [Werbung]
    •  /