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Groove mit neuer Version seiner P2P-Groupware

Groupware-Lösung kommt ohne zentralen Server aus

Groove Networks hat mit Groove v3.0 eine neue Version seines Peer-to-Peer-Groupware-Systems vorgestellt. Die Software soll es Unternehmen in der neuen Version erlauben, eine verteilte Groupware-Lösung auch ohne zentralen Server aufzusetzen. Die Daten werden dabei auf sicherem Weg zwischen den Clients geteilt.

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Mit der Möglichkeit, auf einen Server zu verzichten, will man vor allem kleinen Unternehmen entgegenkommen, die auf diesem Wege ihre Groupware dezentral organisieren können. Die Daten zwsichen den verschiedenen Windows-PCs werden dabei über ein P2P-System ausgetauscht, so dass die entsprechenden Ordner auf allen Systemen ständig synchron sind. Das Weiterleiten von Dateien in Form von E-Mail-Anhängen ist damit nicht mehr notwendig.

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Da die Ressourcen der Desktop-Rechner genutzt werden, ist auch kein zentraler File-Server notwendig. Auch ein Backup der Dateien soll so überflüssig werden, liegen diese doch immer auf mehreren PCs vor.

Darüber hinaus erlaubt es Groove v3.0, Geschäftsdaten über einfache Formulare zu verarbeiten, zu analysieren und im Auge zu behalten, ohne dass dazu spezielle Software entwickelt werden muss. Darüber hinaus soll in der neuen Version die Leistung gesteigert worden sein.

Groove v3.0 soll im dritten Quartal 2004 in einer fertigen Version zu haben sein. Der Preis für die Professional-Version soll dann bei 179,- US-Dollar liegen, während die Project Edition mit 229,- US-Dollar zu Buche schlägt. Die Groove Workspace Standard Edition soll weiterhin 69,- US-Dollar kosten.

Groove-Kunden können die neue Version v3.0 schon jetzt in einer Beta-Version testen.

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