Abo
  • Services:

Groove mit neuer Version seiner P2P-Groupware

Groupware-Lösung kommt ohne zentralen Server aus

Groove Networks hat mit Groove v3.0 eine neue Version seines Peer-to-Peer-Groupware-Systems vorgestellt. Die Software soll es Unternehmen in der neuen Version erlauben, eine verteilte Groupware-Lösung auch ohne zentralen Server aufzusetzen. Die Daten werden dabei auf sicherem Weg zwischen den Clients geteilt.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit der Möglichkeit, auf einen Server zu verzichten, will man vor allem kleinen Unternehmen entgegenkommen, die auf diesem Wege ihre Groupware dezentral organisieren können. Die Daten zwsichen den verschiedenen Windows-PCs werden dabei über ein P2P-System ausgetauscht, so dass die entsprechenden Ordner auf allen Systemen ständig synchron sind. Das Weiterleiten von Dateien in Form von E-Mail-Anhängen ist damit nicht mehr notwendig.

Stellenmarkt
  1. CSL Behring GmbH, Marburg, Hattersheim am Main
  2. Robert Bosch GmbH, Stuttgart

Da die Ressourcen der Desktop-Rechner genutzt werden, ist auch kein zentraler File-Server notwendig. Auch ein Backup der Dateien soll so überflüssig werden, liegen diese doch immer auf mehreren PCs vor.

Darüber hinaus erlaubt es Groove v3.0, Geschäftsdaten über einfache Formulare zu verarbeiten, zu analysieren und im Auge zu behalten, ohne dass dazu spezielle Software entwickelt werden muss. Darüber hinaus soll in der neuen Version die Leistung gesteigert worden sein.

Groove v3.0 soll im dritten Quartal 2004 in einer fertigen Version zu haben sein. Der Preis für die Professional-Version soll dann bei 179,- US-Dollar liegen, während die Project Edition mit 229,- US-Dollar zu Buche schlägt. Die Groove Workspace Standard Edition soll weiterhin 69,- US-Dollar kosten.

Groove-Kunden können die neue Version v3.0 schon jetzt in einer Beta-Version testen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 119,90€
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Folgen Sie uns
       


Bose Sleepbuds - Test

Stille Nacht? Die Bose Sleepbuds begegnen nächtlichen Störgeräuschen mit einem Klangteppich, wir haben sie ausprobiert.

Bose Sleepbuds - Test Video aufrufen
Datenschutz: Nie da gewesene Kontrollmacht für staatliche Stellen
Datenschutz
"Nie da gewesene Kontrollmacht für staatliche Stellen"

Zur G20-Fahndung nutzt Hamburgs Polizei eine Software, die Gesichter von Hunderttausenden speichert. Schluss damit, sagt der Datenschutzbeauftragte - und wird ignoriert.
Ein Interview von Oliver Hollenstein

  1. Brexit-Abstimmung IT-Wirtschaft warnt vor Datenchaos in Europa
  2. Österreich Post handelt mit politischen Einstellungen
  3. Digitalisierung Bär stößt Debatte um Datenschutz im Gesundheitswesen an

Schwer ausnutzbar: Die ungefixten Sicherheitslücken
Schwer ausnutzbar
Die ungefixten Sicherheitslücken

Sicherheitslücken wie Spectre, Rowhammer und Heist lassen sich kaum vollständig beheben, ohne gravierende Performance-Einbußen zu akzeptieren. Daher bleiben sie ungefixt. Trotzdem werden sie bisher kaum ausgenutzt.
Von Hanno Böck

  1. Sicherheitslücken Bauarbeitern die Maschinen weghacken
  2. Kilswitch und Apass US-Soldaten nutzten Apps mit fatalen Sicherheitslücken
  3. Sicherheitslücke Kundendaten von IPC-Computer kopiert

CES 2019: Die Messe der unnützen Gaming-Hardware
CES 2019
Die Messe der unnützen Gaming-Hardware

CES 2019 Wer wollte schon immer dauerhaft auf einem kleinen 17-Zoll-Bildschirm spielen oder ein mehrere Kilogramm schweres Tablet mit sich herumtragen? Niemand! Das ficht die Hersteller aber nicht an - im Gegenteil, sie denken sich immer mehr Obskuritäten aus.
Ein IMHO von Oliver Nickel

  1. Mobilität Das Auto der Zukunft ist modular und wandelbar
  2. Slighter im Hands on Wenn das Feuerzeug smarter als der Raucher ist
  3. Sonos Keine Parallelnutzung von Alexa und Google Assistant geplant

    •  /