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Infrastruktur

Der Receiver-Klassiker DBox2 (Bild: Premiere) (Premiere)

Pay-TV: Sky tauscht alte Receiver und Smartcards aus

Der Pay-TV-Anbieter Sky hat damit begonnen, bei seinen Kunden ältere Sat- und Kabelreceiver mitsamt der zugehörigen Abokarten auszutauschen. Für manche Nutzer ist es dadurch nicht mehr möglich, eigene Receiver zu verwenden, mit denen sich Sendungen auch aufzeichnen lassen.
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Die MXC-Stecker sind trotz 64 Glasfasern sehr klein. (Bild: Corning) (Corning)

Silicon Photonics: Intel macht das Licht an

Nach zehn Jahren Entwicklung sollen aus Intels Abteilung für Silicon Photonics endlich marktreife Produkte kommen. Die optische Vernetzung von Komponenten mit hohen Bandbreiten kommt zuerst ins Rechenzentrum und dort wohl mit den neuen Xeon E7 alias Haswell-EP.
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In der VoIP-App Viber sind innerhalb weniger Tage zwei gravierende Sicherheitslücken entdeckt worden. (Bild: Screenshot: Golem.de) (Screenshot: Golem.de)

Security: Viber-Daten sind unverschlüsselt

Sämtliche Daten aus der Viber-App werden unverschlüsselt auf Amazon-Servern gespeichert und können dort über eine URL ohne Authentifizierung abgegriffen werden. Ein Update soll den Fehler beheben, es steht aber noch aus.
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Die Schweizer Bahnhofsuhr der SBB (Bild: Tobi Gaulke/Creative-Commons-Lizenz) (Tobi Gaulke/Creative-Commons-Lizenz)

SBB: Kostenloses Internet an Schweizer Bahnhöfen

Die Schweizerische Bundesbahnen SBB bietet schon seit Jahren einen Internetzugang für Fahrplanauskünfte an ihren Bahnhöfen an. Nun gibt es an 23 Stationen einen kostenlosen WLAN-Zugang ins Internet. In Deutschland existiert ein weniger großzügiges Angebot schon länger.
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Eines der kleinen Servermodule mit einem Atom S1200 (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de) (Andreas Sebayang/Golem.de)

Myloc: Dedizierte HP-Moonshot-Server ab 20 Euro pro Monat

Update Der deutsche Hoster Myloc wird in Kürze damit beginnen, Moonshot-Systeme als dedizierte Server anzubieten. In drei Klassen werden die Module mit altem Atom, Opteron X und Intels Avoton-Atom vermietet. Vor allem beim Preis pro Kern hofft Myloc, die Konkurrenz zu schlagen.
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