• IT-Karriere:
  • Services:

SBB: Kostenloses Internet an Schweizer Bahnhöfen

Die Schweizerische Bundesbahnen SBB bietet schon seit Jahren einen Internetzugang für Fahrplanauskünfte an ihren Bahnhöfen an. Nun gibt es an 23 Stationen einen kostenlosen WLAN-Zugang ins Internet. In Deutschland existiert ein weniger großzügiges Angebot schon länger.

Artikel veröffentlicht am ,
Die Schweizer Bahnhofsuhr der SBB
Die Schweizer Bahnhofsuhr der SBB (Bild: Tobi Gaulke/Creative-Commons-Lizenz)

Die Wartezeit am Bahnhof kann nervtötend sein - doch mit einem Internetzugang lässt sich die Zeit leichter überbrücken. Die Schweizer Bundesbahnen bieten ab sofort einen kostenlosen Internetzugang per WLAN an 23 Bahnhöfen an. Dazu muss man sich zwar einmalig registrieren, doch danach steht der Zugang bereit. Das Angebot ist auf 60 Minuten begrenzt. Danach muss eine zweistündige Pause eingelegt werden und der Zugang ist wieder offen.

Stellenmarkt
  1. Hays AG, Bad Kissingen
  2. BHS Corrugated Maschinen- und Anlagenbau GmbH, Weiherhammer

Einen Internetzugang an größeren Bahnhöfen gibt es in der Schweiz schon lange. Doch der beschränkte sich bislang auf die Bahnwebsite und eignete sich nur für Fahrplanauskünfte. Zuvor hatte es Proteste gegen den Plan gegeben.

Der Service ist nach Angaben der SBB aktuell an den folgenden Halten verfügbar: Arth Goldau, Bern Wankdorf, Bülach, Burgdorf, Dietikon, Effretikon, Liestal, Montreux, Morges, Nyon, Pfäffikon SZ, Stettbach, Thalwil, Thun, Uster, Vevey, Visp, Wädenswil, Weinfelden, Wetzikon, Yverdon-les-Bains, Zürich Altstetten und Zürich Hardbrücke.

Der Service SBB-Free Wifi soll bis Ende 2015 weiter ausgebaut werden, teilte das Unternehmen mit. Dann sollen 97 weitere Bahnhöfe erschlossen werden.

In Deutschland stehen ebenfalls auf vielen Bahnhöfen WLAN-Access-Points zur Verfügung. Allerdings wird nicht immer der Wartebereich auf den Bahnhöfen abgedeckt, zum Teil ist WLAN nur im öffentlichen Bereich der Bahnhöfe verfügbar. Auf der Bahn-Webseite gibt es eine Übersicht mit allen Bahnhöfen mit WLAN-Hotspot. Die Deutsche Bahn bietet Reisenden die Möglichkeit, bis zu 30 Minuten über die Telekom-Hotspots online zu gehen. Nutzer müssen aber keine Kunden der Deutschen Telekom sein. Auch hier ist eine Registrierung erforderlich. Die kostenlose WLAN-Nutzung ist auf 30 Minuten pro Tag beschränkt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 17,99€
  2. 2,99€
  3. 34,99€
  4. (aktuell u. a. Brothers - A Tale of Two Sons für 2,75€, Imperator: Rome für 9,50€, Little...

Tonce 14. Apr 2014

... ja, ja, die CSU und ihre Wählereinkäufe...

jayrworthington 11. Apr 2014

Insbesondere, das sich technisch nix aendert, im moment betreibt einfach die Swisscom...

n3m0 11. Apr 2014

Simmt! Warum nicht einfach bestehende kostenlose Hotspots nutzen? Bereits heute ist fast...

herzcaro 11. Apr 2014

Der öffentliche Nahverkehr darf ruhig subventioniert werden, wenn dadurch die Leute auf...


Folgen Sie uns
       


Sprachsteuerung mit Apple Music im Vergleich

Eigentlich sollen smarte Lautsprecher den Musikkonsum auf Zuruf besonders bequem machen - aber das gelingt oftmals nicht. Überraschenderweise spielen Siri, Google Assistant und Alexa bei gleichen Sprachbefehlen andere Sachen, obwohl alle auf Apple Music zugreifen.

Sprachsteuerung mit Apple Music im Vergleich Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /