Update Der Bundestag hat den Weg für hoch- und vollautomatisiertes Fahren frei gemacht. Koalition und Opposition stritten bis zuletzt über die Frage, ob die Autofahrer damit lediglich zu Versuchskaninchen für die neue Technik werden.
Die indische Initiative Gram Marg Solution for Rural Broadband gewinnt den mit 125.000 US-Dollar dotierten Hauptpreis der Mozilla Equal Rating Innovation Challenge. Damit sollen 800 Millionen Menschen in 640.000 Dörfern einen freien Internetzugang bekommen.
Freenet TV, das Antennenfernsehen der Privatsender in HD, scheint sich gut zu verkaufen. Verhandelt wird für DVB-T2 auch darüber, Sky Ticket, Netflix oder Maxdome auf einem Sendeplatz einzubinden.
Der Ausbau des neuen Mobilfunkstandards 5G wird konkreter. In Tschechien werden erstmals Frequenzblöcke für das superschnelle Mobilfunknetz versteigert.
Die Kritik an den Plänen der Bundesregierung hat offenbar Wirkung gezeigt. Der Gesetzentwurf zum hochautomatisierten Fahren macht nun deutlicher, was Fahrer im Autopilot-Modus machen dürfen.
Das ZRT-Protokoll soll für sichere Verbindungen und verschlüsselte VoIP-Telefonate sorgen. Forscher haben Schwachstellen in zahlreichen ZRTP-Anwendungen entdeckt, die die Sicherheitsmechanismen aushebeln.
Drohen in Deutschland großflächige Netzsperren "auf Zuruf" von Rechteinhabern? Die neuen Pläne der Regierung für mehr Rechtssicherheit bei offenen WLANs stoßen auf scharfe Kritik.
Nicht mal ein Viertel der Nutzer erhält im Festnetz die vertraglich versprochene maximale Datenrate. Die Ergebnisse der Breitbandmessung der Bundesnetzagentur zeigen, dass die Kunden systematisch belogen werden.
Eine neue Qualität des Autofahrens sollte der Gesetzesentwurf der großen Koalition ermöglichen - und scheitert daran. Unklare Bestimmungen und hohe Haftungsrisiken für den Fahrer verhindern jede Entwicklung zu hoch- oder vollautomatisiertem Fahren.
/66Kommentare/Eine Analyse von Hannes Doderer (IKEM)
Cebit 2017 Zwar gibt es keinen Rückruf, aber ein Support-Versprechen: WD will seine beiden NAS-Modelle, bei denen Intels Atom-SoC ausfallen kann, auch nach Ablauf der Garantie unterstützen. Das sagte das Unternehmen Golem.de in Hannover.
Wo die Luftschnittstellen des neuen Mobilfunks 5G arbeiten werden, steht noch nicht fest. Golem.de hat von Mobilfunkausrüstern erfahren, was hier auf höchster Ebene diskutiert wird.
Die Bundesnetzagentur will offenbar nicht mehr nur Telekommunikationsdienste regulieren, sondern auch Software. Mehr als 100 Entwickler von XMPP-Clients wurden angeschrieben und sollen sich einer Registrierung unterziehen.
Obwohl M-Net maximal einen 300-MBit/s-Anschluss über FTTH bietet, liegt die Nutzung weit über dem Durchschnitt. Das belegt: Wo hohe Datenraten verfügbar sind, werden sie auch genutzt.
Telia muss Informationen zu rund 8.600 IP-Adressen herausgeben. Zahlreichen Kunden des Providers werden Urheberrechtsverletzungen vorgeworfen. Der Dienst will dem Urteil Folge leisten.
Laut Firmenchef Ralph Dommermuth setzt 1&1 United Internet bei VDSL immer weniger auf Vorleistung, sondern auf ein eigenes Glasfasernetz. Wir wollten die Zahl der FTTH-Kunden wissen.
Bei Höchstgeschwindigkeit im ICE die Lieblingsserie auf den eigenen Rechner streamen und das auch noch ruckelfrei? Die Bahn will zusammen mit Maxdome eine flexible Unterhaltungslösung anbieten. Das funktioniert ganz gut - vor allem als Köder für Maxdome-Mitgliedschaften.
Cebit 2017 Synology erweitert seine Produkte um eine neue Flashstation, die nicht mehr ins Rack muss, und startet einen Cloud-Dienst als Betaphase, dessen Server in Deutschland beheimatet sind.
Probleme für Nest: Überwachungskameras des Smart-Home-Herstellers können in ihrer Funktion gezielt gestört werden. Für ein bis zwei Minuten gibt es dann keinerlei Aufnahmen - genug Zeit, um unentdeckt in die Wohnung einzusteigen.
Die Bundesregierung vergibt fleißig Förderbescheide für den Breitbandausbau. Trotz einer starken Dynamik fehlt noch ein großer Anteil an einer flächendeckenden Versorgung mit schnellem Internet.
Der neue Mobilfunkstandard 5G soll in drei Jahren an den Start gehen. Deshalb will die Bundesregierung die benötigten Frequenzen schon möglichst früh verteilen.
Cebit 2017 Auch wenn der Netzausbau damit fast abgeschlossen ist, rät Huawei den Betreibern zu FTTH. Das Telekommunikationsunternehmen wolle "erfolgreiche und zufriedene Kunden". Das glasfaserbasierte AgilePOL verspricht eine SSID im ganzen Hotel.
Cebit 2017 Die neue Technik aus seiner 5G-Entwicklung packt Huawei in seine Ausrüstung für drahtlose Firmennetzwerke. Sie heißt System Enterprise Wireless Communication 2.0 und soll ein Firmennetzwerk auf Telco-Level aufspannen.
Cebit 2017 In Gewerbegebieten gibt es eine Förderung des Bundes für den Ausbau von Fiber to the Home. Diese wird gut angenommen, dennoch gibt es ein Problem.
Cebit 2017 Vectoring reicht erst einmal aus. Daran hält ein hochrangiger Telekom-Manager fest. Der nächste Schritt sei dann aber doch Glasfaser bis zum Endnutzer, auch mit Funklösungen auf der letzten Strecke.
Cebit 2017 Unitymedia will seine Gigabit-Internetzugänge so auspreisen, dass sie auf den Massenmarkt kommen können. Es gehe nicht um "eine ganz kleine Nische".
Cebit 2017 AVM setzt auf den neuen 802.11ac-Standard in der zweiten Welle. Doch trotz der übertriebenen Zahlen der Konkurrenz bleibt der Routerhersteller bei der MU-MIMO-Generation der Fritzboxen bei vernünftigen WLAN-Daten.
Cebit 2017 Trotz Beteuerungen der Kabelnetzbetreiber, dass fast keiner die Routerfreiheit will, werden jeden Monat im Handel Kabelrouter im fünfstelligen Bereich verkauft. AVM hat dazu auf der Cebit mehr erzählt.
Cebit 2017 AVM hat wie erwartet eine Fritzbox für Datenraten von bis zu 300 MBit/s vorgestellt. Auch im Kabelnetz gibt es etwas Neues, die VDSL-Fritzbox 7590 kommt zudem im neuen Design.
Update Der Deutsche-Telekom-Partner Innogy vermarktet seine Vectoring-Zugänge jetzt auch über Easybell aus Berlin. Sie kosten ohne Vertragsbindung 40 Euro plus Anschlussgebühr.
Liberty Global und Vodafone sollen wieder über einen Tausch ihrer Tochterfirmen reden, so ein britischer Medienbericht. Unitymedia in Deutschland soll verhandelt werden.
Neue Anwendungen bringen einen stetig steigenden Datenaustausch. Ein Stadtnetzbetreiber mit einem FTTH-Netz meint deshalb, dass 250 MBit/s nicht das Ende sein können.
Die Bundesnetzagentur gibt zu, dass der Ausbau von Glasfaser-Anschlüssen in Deutschland "nur langsam vorankommt". Jetzt soll eine weitere Lockerung der Regulierung helfen. Die Wettbewerber sind dagegen.
Vor rund einem Jahr hat Golem.de zum ersten Mal über "Mehr Breitband für mich" von der Deutschen Telekom berichtet. Wir haben erfahren, was aus dem Sonderprojekt MBfm wurde, bei dem sich Kunden auf eigene Kosten Fiber to the Home legen lassen.
Die eigene MAC-Adresse beim WLAN zu verschleiern, gilt als eine der zentralen Funktionen zum Schutz der Privatsphäre. Auf mobilen Geräten ist dieser Schutz weitgehend nutzlos.
Online im Zug: Die Deutsche Bahn will künftig auch Fahrgästen in Regionalzügen kostenloses WLAN anbieten. Ein Test mit zwei Zügen in Nordrhein-Westfalen hat gerade begonnen.
Vodafone, Huawei und Bosch testen auf der A9 die direkte Kommunikation zwischen Autos per LTE. Eine angebliche Nutzung scheitert jedoch an einer wichtigen Voraussetzung und zeigt generelle Probleme mit dem Konzept.