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Der Fernsehturm in Berlin, dort stehen Sendeanlagen von Media Broadcast.
Der Fernsehturm in Berlin, dort stehen Sendeanlagen von Media Broadcast. (Bild: Media Broadcast)

DVB-T2: Freenet TV gibt es auch als monatliches Abo

Der Fernsehturm in Berlin, dort stehen Sendeanlagen von Media Broadcast.
Der Fernsehturm in Berlin, dort stehen Sendeanlagen von Media Broadcast. (Bild: Media Broadcast)

Media Broadcast wird den Bezug des Privatsenderpakets Freenet TV über DVB-T2 flexibler machen. Die DVB-T-Verbreitung endet am 29. März 2017.

Freenet TV bietet seine Guthabenkarten für den Empfang der privaten Fernsehsender per Antenne über DVB-T2 auch als Monatsabo an. Das berichtet das Magazin TV Digital unter Berufung auf das Unternehmen. Die Monatsgebühr von 5,75 Euro wird per Bankeinzug beim Kunden abgebucht und kann monatlich gekündigt werden. Die Gebühr für den Empfang privater Programme nennt der Betreiber Media Broadcast "Freenet TV".

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Auf seiner Website erklärt das Unternehmen: "Mit dem Bankeinzug, der sich automatisch verlängert, nutzen Sie Freenet TV so lange Sie wollen. Dank der monatlichen Kündigungsfrist bleiben Sie dennoch flexibel und bezahlen nur, was Sie auch nutzen. Die Guthabenkarte wird nach Ablauf der 12 Monate automatisch inaktiv. Sie müssen also nichts kündigen."

Die Guthabenkarte ist in Elektronikmärkten und Fachgeschäften erhältlich. Wer mit DVB-T2 verschlüsselte Programme wie RTL, Sat1, Vox und Pro Sieben ab Ende Juni 2017 weiterhin sehen will, braucht ein Decoder-Modul.

Zusätzlich zu einer dreimonatigen Gratisphase erhalten Nutzer, die sich jetzt anmelden, einen weiteren Monat Freenet TV kostenlos.

Countdown für Abschaltung läuft

Nur wer über Antenne auch Privatsender sehen möchte, muss für den Empfang einen Vertrag abschließen. Die öffentlich-rechtlichen Sender bieten ihre gebührenfinanzierten Programme auch nach der Umstellung auf DVB-T2 HD unverschlüsselt an. Am 29. März 2017 wird das Programmpaket Freenet TV um HD-Programme wie RTL Nitro, Super RTL, RTL II, N-TV, Kabel Eins, Sixx, Sat.1 Gold und Prosieben Maxx erweitert. Zusatzdienste sind über das Internet auf dem TV-Bildschirm nutzbar. Der Empfang an portablen Geräten ist möglich.

Der technische Umstieg erfolgt morgens am 29. März 2017. Innerhalb von zwölf Stunden sollen die TV-Signale an den 44 Senderstandorten aufgeschaltet werden. Die DVB-T-Verbreitung der privaten TV-Programme endet an diesem Tag bundesweit.


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Dienstwagen 26. Mär 2017

Für die Älteren ist das nicht zu kompliziert. Die sehen im TV wird irgendwas...

postb1 26. Mär 2017

Wird diesmal auch nicht anders sein. Und extra zahlen für ein Angebot, das eigentlich...

robinx999 25. Mär 2017

Jep so ist es ab 2013 wurden sie 10 Jahre lang verpflichtet "Ihre wesentlichen...

David64Bit 25. Mär 2017

Ich bastel da gerade dran herum. Die Privaten Sender wird allerdings wohl nix.

denta 25. Mär 2017

Ja, die Preise werden mit Sicherheit in Zukunft erhöht, aber was hat das mit Satellit...



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