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Vodafone-Deutschland-Chef Hannes Ametsreiter
Vodafone-Deutschland-Chef Hannes Ametsreiter (Bild: Achim Sawall/Golem.de)

Datenrate: Vodafone Kabel bietet 500 MBit/s

Vodafone-Deutschland-Chef Hannes Ametsreiter
Vodafone-Deutschland-Chef Hannes Ametsreiter (Bild: Achim Sawall/Golem.de)

Vodafone erlaubt seiner Festnetzsparte, ein halbes GBit/s freizuschalten. 20 Prozent der Kunden bekommen die hohe Datenrate.

Vodafone Kabel Deutschland wird eine Datenübertragungsrate von bis zu 500 MBit/s anbieten. Das gab das Unternehmen am 19. März 2017 auf der IT-Messe Cebit in Hannover bekannt. Bis Sommer 2017 soll die Datenrate für 20 Prozent der Kabelkunden geliefert werden.

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Begonnen wird in den Städten Düsseldorf, Dresden und Stuttgart. "Wir bringen das Giga-Netz für Deutschland", sagte Vodafone-Deutschland-Chef Hannes Ametsreiter.

Mit der Kabelnetzspezifikation Docsis 3.0 aus dem Jahr 2006 sind technisch bereits Datenübertragungsraten von bis zu 600 MBit/s im Download möglich. Doch Docsis 3.0 sollte bald ausgedient haben. Mit dem Nachfolger Docsis 3.1 sollen 10 GBit/s erreicht werden.

Die Reise zu 1 Gigabit

"Wir wachsen jetzt seit drei Quartalen", sagte Ametsreiter. Vodafone habe das schnellste Festnetz, in das viel investiert worden sei. "Das ist die Reise zu einem Gigabit." 50 oder 100 MBit/s seien nicht genug, die hohe Datenrate werde nachgefragt. Jedoch seien 500 MBit/s nur ein kleiner Zuwachs. Dieses Jahr würden allerdings bereits fünf Städte mit Gigabit ausgebaut.

Ab dem Jahr 2019 oder später wird es die Datenrate von 9,2 GBit/s im TV-Kabelnetz durch den neuen Standard Docsis 3.1 auch symmetrisch geben. Das sagte Mads Arnbjørn Rasmussen, Chief Technology Officer für Fixed Broadband und Video bei Huawei, Golem.de auf Anfrage. "Mit Docsis 3.1 werden wir ungefähr 9,2 GBit/s Downstream-Kapazität haben, aber nur 1,4 GBit/s Upstream. Full Duplex wird die Upstream-Kapazität erhöhen und symmetrisch machen."

Im Mobilfunk sollen in 15 Städten 500 MBit/s mit LTE angeboten werden. Es gebe immer noch unversorgte Stellen. Wi-Fi Calling werde darum freigeschaltet. Damit kann man überall dort, wo es ein Wi-Fi gibt, telefonieren. "Es muss nicht unser Wi-Fi sein", sagte Ametsreiter.


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robinx999 22. Mär 2017

Also für die Adresse fritz.box gibt es bei einem nslookup eine IPv4 Adresse, eine...

DerDy 20. Mär 2017

Warum schreist du? Wer schreit denn hier? Nur du. Keiner weiß, wovon du redest, das ist...

sneaker 20. Mär 2017

Mit 2 Mbit/s wärst Du zufrieden?

pinki 20. Mär 2017

Willkommen im Gigabitzeitalter!

M.P. 20. Mär 2017

Ich bin mit der 2. Klasse mit Internet im Kabelnetz zufrieden und fahre lieber ein paar...



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