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IBM

Auto hört zu: IBM-Spracherkennung für Honda Accord

Embedded ViaVoice arbeitet im Auto-Navigations-System. Am 9. September bringt der Autohersteller Honda zumindest in den USA seine Jahr-2003-Modelle der Accord-Serie auf den Markt. Laut IBM sollen die Navigationssysteme einiger Modelle der Serie ab diesem Zeitpunkt mit Spracherkennung ausgestattet sein - Fahrer sollen ihr Auto dann ohne Tastatureingabe nach dem Weg fragen können und eine gesprochene Beschreibung erhalten.

UDDI-Spezifikation in Version 3 veröffentlicht

Neue Spezifikation für Web-Service-Verzeichnisdienst. UDDI.org hat jetzt die Version 3 der UDDI Specification (Universal Description, Discovery, and Integration) veröffentlicht, einem Meta-Dienst, um Web-Services zu finden. UDDI Version 3 erweitert die UDDI-Versionen 1 und 2 und soll den Weg zu flexiblen, interoperablen XML Web Service Registries ebnen, sowohl für geschlossene als auch öffentliche Strukturen.

IBM Grid Toolkit zum Aufbau von verteilten Rechenanwendungen

Rechnen im Verbund mit Linux und AIX. IBM hat mit der Grid Toolbox für Linux und AIX einen Programmier-Baukasten zur Nutzung von Grids vorgestellt. Die Grid Toolbox besteht aus mehreren Teilen. Neben der Globus Toolkit Middleware sind auch Dokumentationen und Installationsskripte zur Nutzung des Systems auf IBM eServern (AIX und Linux) enthalten.

Java-Compiler Jikes 1.16 fertig gestellt

Neue Version von IBMs schnellem Java-Compiler. Der von IBM entwickelte Open-Source-Java-Compiler Jikes liegt jetzt nach neun Monaten Entwicklungszeit in der Version 1.16 vor. Diese enthält mehr als 4 MByte an Patches und etwa 100.000 neue Codezeilen.

UDDI.org: Verbesserte Version des Firmenverzeichnisses

Finalversion vorgestellt - abwärtskompatibel zur Vorversion. Die Universal Description, Discovery, and Integration (UDDI) Projektgruppe hat nun die UDDI Business Registry V2 in der endgültigen Version vorgestellt. Mit dem System sollen neue Funktionen zur Verwaltung der Firmenverzeichnisse möglich sein.

IBM und Opera entwickeln multimodalen Browser (Update)

Web-Browser soll die Sprachsteuerung mobiler Geräte ermöglichen. Wie der norwegische Browser-Hersteller Opera mitteilte, werde man zusammen mit IBM einen multimodalen Browser entwickeln, der auf der XHTML+Voice-(X+V-)Spezifikation beruht. In diesem Herbst soll eine Beta-Version erscheinen, die den Web-Zugriff auch per Sprachsteuerung über ein mobiles Gerät ermöglicht.

Palm und IBM kooperieren

Websphere-Version für PalmOS geplant; IBM nimmt Palm-PDAs ins Programm. In einer gemeinsamen Vereinbarung wollen Palm und IBM enger zusammenarbeiten: So will IBM einen PalmOS-Client entwickeln, um den mobilen Zugriff auf E-Business-Server zu ermöglichen. Außerdem will IBM sämtliche Palm-PDAs ins Sortiment nehmen und diese vor allem IBM-Unternehmenskunden anbieten.

IBM-Datenbank DB2 mit Selbstanalyse- und Wartungsfunktion

Neue Funktionen zur Erhöhung der Ausfallsicherheit und XML-Verarbeitung. IBM will eine neue Version seiner DB2-Datenbanksoftware gegen Ende des Jahres auf den Markt bringen, die über Funktionen zur Selbstanalyse und Selbstwartung verfügt, die IBM gerne als selbstheilende Kräfte bezeichnet. Nun kommt zunächst einmal eine Betaversion von DB2 Version 8.

IBM mit neuem eServer x345

Neue Verkabelungstechnik soll Kabelsalat reduzieren. IBM hat mit dem eServer x345 eine neue Rack-Serverfamilie vorgestellt, die mit IBMs Advanced Connectivity Technology (ACT) ausgestattet, das Servermanagement erleichtern und zudem einen deutlichen Beitrag zur Vermeidung von Kabelsalat in Serverschränken mit sich bringen soll.
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IBM-Gewinn löst sich fast in Luft auf

97 Prozent Gewinnrückgang gegenüber Vorjahresquartal. Fast hätte IBM eine schwarze Null geschrieben, doch man konnte mit 56 Millionen US-Dollar gerade noch einen knappen Gewinn für das zweite Geschäftsquartal einstreichen. Im Vergleich zum Vorjahresquartal ist das ein phänomenaler Gewinnrückgang um rund 97 Prozent (2 Milliarden US-Dollar Plus). Im vorausgegangenen Quartal konnte Big Blue noch 1,75 Milliarden Dollar Gewinn verbuchen.

Sony Computer Entertainment lizenziert MIPS64

Einsatz in PlayStation-2-Erweiterungen oder in PlayStation 3? Sony Computer Entertainment Incorporated (SCEI) hat bereits in seinen PlayStation- und PlayStation-2-Spielekonsolen Chiptechnik von MIPS Technology eingesetzt. Mit der jüngsten Lizenzvereinbarung zwischen den Unternehmen steht den japanischen Spielekonsolen-Entwicklern nun auch die aktuelle MIPS64-Architektur (64 Bit) offen.

Microsoft: Wir können nicht billiger als Linux sein

Steve Ballmer: Der Wettbewerb gegen Linux ist anders. In einer Rede "Partnering for Success" auf der Fusion 2002 skizzierte Microsoft-Chef Steve Ballmer eine neue Art von Wettbewerb, dem sich der Redmonder Softwaregigant gegenüber sieht. Dabei habe Microsoft einen neuen einzigartigen Konkurrenten, de man bisher mit den üblichen Geschäftsmethoden nicht schlagen könne - Linux.

In den USA soll ein nationales WLAN entstehen

Übergänge zwischen Hotspots und zu Mobilfunk geplant. Nach Angaben der New York Times haben führende Unternehmen der Computer- und Telekommunikationsindustrie Gespräche aufgenommen, nach denen die Basis für ein schnurloses Netzwerk auf Internettechnologie geschaffen werden soll. Das soll in den USA einen WLAN-Zugang zum Internet über PDAs und andere tragbare Rechner ermöglichen. Ursprünglich war die WLAN-Technik zur Überbrückung kurzer Distanzen innerhalb von LANs gedacht.

IBM mit stark beschleunigten Storage Servern

IBM ESS 800 mit Einzelkapazitäten von 18,2 und 36,4 GByte. IBM hat eine mit dem Codenamen Shark bezeichnete neue Generation seines Enterprise Storage Server [ESS] mit Power3-Kupferchips angekündigt. Zunächst wird es zwei verschiedene Modelle geben, die Datenübertragungsgeschwindigkeiten von bis zu zwei GBit pro Sekunde ermöglichen.

IBM stellt selbst heilenden NAS-Server vor

NAS 100 - bis zu 480 GByte in einer Höheneinheit. IBM hat jetzt einen neuen, sich selbst verwaltenden und selbst heilenden Storage-Server der Mittelklasse vorgestellt. Der IBM TotalStorage Network Attached Storage (NAS) 100 kommt in einem flachen "Pizza-Box-Gehäuse" daher und soll vor allem bei Unternehmen ohne IT-Abteilung Käufer finden.

IBM-Server-Festplatten nun mit 146 GByte Speicherkapazität

"Gibraltar"-Technik soll Schreib-/Leseköpfen bessere Spurtreue beibringen. IBM hat mit der Auslieferung neuer Server-Festplatten für IT-Umgebungen mit extrem hoher Auslastung begonnen: Die neue "Ultrastar 146Z10"-Festplatte bietet eine Kapazität von 146 GByte und soll zudem dank Sensoren die durch Rotation erzeugten Vibrationen in der Festplatte erkennen, korrigieren und so für höhere Leistung in großen Plattenstapeln sorgen.

D21: Bürgerbeteiligung im Internet muss Standard werden

Über 87 Prozent der Bürger wollen E-Government. Nach Ansicht der Initiative D21 müssen die Beteiligungsmöglichkeiten für Wirtschaft und Bürger auf den Internet-Seiten der Verwaltungen verstärkt werden. Zahlreiche Behörden haben in den letzten drei Jahren Fortschritte in der Darstellung und Erledigung von Verwaltungsvorgängen erreicht. Nun müsse es das Ziel sein, mehr Bürger zu erreichen. Voraussetzungen hierfür sei, dass Verwaltungsvorgänge im Internet vollständig erledigt werden können, alle Bürger Internet-Zugang haben und sich das Internet zum Bürgerforum weiterentwickelt, so die Initative D21.

Vobis nimmt alte PCs beim Neukauf in Zahlung

Nur für Altgeräte-Entsorgung interessant. Die optimale Gelegenheit, seinen alten, technisch überholten PC sinnvoll zu "entsorgen", will der PC-Händler Vobis vom 8. bis zum 27. Juli 2002 in Form einer Eintausch-Aktion bieten. Bis maximal 500,- Euro sollen bei Neukauf eines Vobis-PCs oder -Notebooks für einen lauffähigen PC - egal welcher Marke - gutgeschrieben werden.

SuSE unterstützt neue IBM eServer p670, p690 und i890

Server-Konsolidierung und ODBC-Treiber für Linux. Anwendern des SuSE Linux Enterprise Server 7 für iSeries- und pSeries-Systeme von IBM stehen ab sofort aktuelle Linuxtechniken in Form einer Update-CD und via FTP-Download zur Verfügung. Im Rahmen der SuSE-Maintenance-Garantie bietet SuSE Unternehmenskunden, die den SuSE Linux Enterprise Server 7 im Produktivbetrieb auf IBM eServer iSeries- und pSeries-Plattformen einsetzen, zahlreiche Neuerungen.

Web-Services: Kein neuer Hype, aber überall wichtiges Thema

Hindernisse bei Standardisierung und Sicherheit. Nach dem Ergebnis einer Studie von Cap Gemini Ernst & Young sollen sich Web-Services künftig zum Trendsetter entwickeln. Es handelt sich um Softwarebausteine, die auf verschiedenen Netzwerkrechnern laufen und über das Internet zu einer Anwendung verknüpft werden. Zu relativ geringen Kosten können so verschiedene Geschäftsprozesse über Unternehmensgrenzen hinweg verbunden werden. Auf Grund der technischen Einfachheit und eines hohen Standardisierungsgrads können Web-Services von Partnern, Zulieferern oder Kunden verknüpft werden.

LSI Logic kauft IBMs RAID-Tochter Mylex

Stärkung der eigenen Marktposition im SAN- und PCI-RAID-Bereich angestrebt. LSI Logic kauft die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb der auf PCI-RAID-Controller spezialisierten IBM-Business-Einheit Mylex. Ein entsprechender Vertrag mit IBM wurde gestern unterzeichnet und beinhaltet die Übernahme von Produkten, Hardware- und Software-Technik.

Softwareentwickler haben nach wie vor die besten Chancen

Weniger Stellen für IT-Berater. Die aktuelle CDI-Stellenmarktanalyse zeigt, dass die IT-Kernberufe auch in diesem Jahr den IT-Arbeitsmarkt dominieren: 84 Prozent der Stellenanzeigen in den 25 führenden Tageszeitungen, Fachzeitschriften und Online-Jobbörsen richteten sich an Experten aus den Bereichen Softwareentwicklung, Betriebssysteme, Netzwerke, IT-Beratung, Support und Hardwareentwicklung. Dabei haben sich die Anteile der einzelnen Berufsgruppen verschoben: Unternehmen suchen verstärkt qualifizierte Fachkräfte für Netzwerke/Betriebssysteme sowie Service/Support, während Spezialisten für IT-Organisation/IT-Beratung/IT-Projekte seltener nachgefragt werden. Softwareentwickler und Programmierer haben nach wie vor die besten Chancen auf eine Anstellung.

SuSE tritt der Supportplattform TSANet bei

Unterstützung für komplexe Unternehmenslösungen. Die SuSE Linux AG schließt sich dem "Technical Support Alliance Network" (TSANet) an. Mit dem Beitritt zu diesem herstellerübergreifenden Netzwerk will SuSE eine optimale Unterstützung für komplexe Unternehmenslösungen sicherstellen.

IBM bietet Rechenleistung und Datenspeicher zur Miete

Linux Virtual Services - virtuelle Server für Unternehmenskunden. IBM hat einen neuen E-Business-on-Demand-Dienst angekündigt, der Unternehmen "on demand" über Internet anzapfbare Rechen- und Speicherkapazitäten in einem Großrechenzentrum zur Verfügung stellt. Anstatt physischer Web-, Datenbank- und Applikation-Server können Unternehmenskunden "virtuelle Server" mieten, die auf IBM zSeries Mainframes in einer speziellen Linux-Hosting-Umgebung laufen.

IDE Eclipse 2.0 erschienen

Eclipse.org veröffentlicht 2. Version seiner Open-Source-Entwicklungsumgebung. Das von IBM initiierte Eclipse-Projekt hat jetzt die Version 2.0 seiner Entwicklungsplattform Eclipse veröffentlicht. Dabei handelt es sich um eine universelle "Werkzeug-Plattform - eine offene, erweiterbare IDE für alles und nichts", so die Entwickler.

IBM kauft norwegischen Softwarehersteller Metamerge auf

Directory Integration Software kommt in IBMs Portfolio. IBM hat mitgeteilt, dass man den norwegischen Softwarehersteller Metamerge übernommen hat. Metamerge stellt eine Software zur Verwaltung von Anwenderdaten, Applikationen und Netzwerkressourcen her, die über Betriebssystemgrenzen hinweg eingesetzt werden kann.

RDMA - Direkte Speicherzugriffe per TCP/IP

Offenes Industrieforum zur Schaffung von Spezifikationen gegründet. Mittels "Remote Direct Memory Access" (RDMA) soll in Zukunft die direkte Datenübertragung von einem Computer in den Speicher eines zweiten bei minimaler Belastung der Speicherbus-Bandbreite und ohne zusätzlichen CPU-Aufwand möglich werden. Das neue gegründete "RDMA Consortium", dem Adaptec, Broadcom, HP, IBM, Intel, Microsoft und Network Appliance angehören, will dafür die nötigen architektonischen Spezifikationen entwickeln und damit dem steigenden Bedarf an Netzwerk-Bandbreite und -Geschwindigkeit Rechnung tragen.

TOP500 - Leistung von Supercomputern legt deutlich zu

NECs Earth Simulator neue Nummer 1 in der TOP500. Auf der 17. "International Supercomputer Conference", der ISC2002, wurde gestern in Heidelberg eine aktuelle Version der TOP500 vorgestellt, einer Liste mit den 500 schnellsten Supercomputern weltweit. Neue Nummer 1 ist der Earth Simulator von NEC, der mit 5.120 Prozessoren eine Leistung von 35,61 Billionen Fließkomma-Operationen pro Sekunde (35,61 TeraFlops) unter Linpack erreicht und damit fast fünfmal schneller ist als die Nummer 2, der ASCI White von IBM.

IBM: Tool gegen Sicherheitslücken in WLANs

Diagnosetool ermittelt Standorte von sicherheitskritischen Systemen in WLANs. IBM Research hat jetzt ein Selbstdiagnose-Tool demonstriert, das drahtlose Netze (802.11) überwachen und Sicherheitslücken in Echtzeit melden kann. Damit soll sich die Sicherheit von Wireless-LANs verbessern lassen, stehen diese doch oftmals auf Grund fehlerhafter Konfiguration für Angreifer offen.

FAST: "Unserer ist größer"

alltheweb.com erfasst über 2,1 Milliarden Webseiten. Der Suchmaschinen-Anbieter Fast Search & Transfer (FAST) verfügt nach eigenen Angaben mit exakt 2.095.568.809 indexierten Webseiten über den größten Suchindex weltweit. Der Marktführer Google kommt laut FAST mit 2.073.418.204 auf weniger indexierte Dokumente.

CrossOver Office 1.1 unterstützt auch Outlook und IE

Neue Version von CodeWeavers CrossOver Office erschienen. CodeWeavers haben mit CrossOver Office eine neue Version ihrer Windows-to-UNIX-Software für Microsoft Office veröffentlicht. CrossOver Office Version 1.1 erlaubt Microsoft Office und Lotus Notes unter Linux zu nutzen, ohne dass hierfür eine Windows-Lizenz notwendig ist.
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IBM: "Tausendfüßler" soll Festplatten ersetzen

Innovative Nanotechnologie ermöglicht mikroskopisch kleine "Lochkarte". Mit Hilfe von Nanotechnologie haben IBM-Wissenschaftler bei der Speicherung von Daten eine Speicherdichte von einer Billion Bits (1 Terabit) pro Quadratzoll erreicht - 20-mal mehr als in aktuellen auf dem Markt erhältlichen Magnetspeichern. Die extreme Dichte von einem Terabit pro Quadratzoll wurde im Rahmen des Projektes "Millipede" (Tausendfüßler) am IBM-Forschungslabor Zürich erzielt.

Aldi Süd bringt Pentium-4-Notebook und MP3-CD-Player (Upd.)

Ab 10. Juni 2002 kurzzeitig im Angebot des Lebensmittel-Discounters. Am Montag, dem 10. Juni 2002, wartet Aldi in Süddeutschland wieder einmal mit einem Medion-Notebook auf, das dank herkömmlichem 2-GHz-Pentium-4-Prozessor wie üblich mehr für den Heim- als den mobilen Einsatz gedacht ist. Ebenfalls kurzzeitig im Aldi-Süd-Programm ist ein MP3-CD-Player der Marke Tevion.
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Mozilla 1.0 ist da!

Freier Browser zum Download freigegeben. Lang hat es gedauert, genau genommen mehr als vier Jahre, doch nun ist der freie Web-Browser Mozilla in der Version 1.0 veröffentlicht worden. Auch wenn das "stabile" Release noch zahlreiche bekannte Fehler enthält, haben sich die Entwickler entschieden, den von vielen lang ersehnten Schritt zu machen.

Sharp stellt 16-Zoll-LCD-Display mit 100 Pixeln pro Inch vor

1,3 Millionen Pixel auf einem 16-Zoll-Schirm. Sharp hat ein neues LCD vorgestellt, das mit einer bislang unerreichten Pixeldichte daherkommt. Der Sharp LL-T1620 mit einer Diagonale von 16 Inch und einer Auflösung von 1280 x 1024 Pixel stellt 60 Prozent mehr Pixel dar als ein XGA-15-Inch-Display.

Schlanker Arbeitsplatz für SAP

Igel-596 Enterprise mit SAP GUI "for the Java Environment". Die C. Melchers GmbH & Co. NETwork COMponents liefert mit dem Igel-596 Enterprise ab sofort einen Thin Client für Server-basierende Lösungen im SAP-Umfeld. In Zusammenarbeit mit dem SAP-GUI-Entwicklerteam in Walldorf integrierte Melchers das SAP GUI for the Java environment in einen Linux-basierenden Thin Client mit 96 MByte Flash-Speicher.

E-Mails sind in Unternehmen zum Stressfaktor geworden

Überquellendes E-Mailvolumen beeinträchtigt Unternehmenskultur. Immer wieder weitergeleitete E-Mails von Kollegen, 1000fach kopierte Witze, Werbung: Bei täglich hunderten von Nachrichten ist die elektronische Post zum Stressfaktor am Arbeitsplatz geworden. Wie das IT-Wirtschaftsmagazin "CIO" berichtet, droht die elektronische Kommunikation die Arbeitseffektivität gefährlich zu beeinträchtigen.

Sun ONE Portal Server 6 für Portalanwendungen vorgestellt

Flexibilität bei der Implementierung durch J2EE-Application-Server-Unterstützung. Sun hat den Sun ONE Portal Server 6 vorgestellt, mit dem Unternehmensportale verwaltet werden können. Ein wesentliches neues Feature des Portal Server 6 ist der integrierte Identity Management Server, der zentral über eine einzige Management-Konsole verwaltet wird und sämtlichen Anwendungen in einem Unternehmensportal zur Verfügung steht.

Studie: Die deutsche Internet-Teilung

Immer noch jeder zweite Deutsche offline. Informations- und Dienstleistungsangebote im Internet werden von immer mehr Menschen in Deutschland genutzt. Bis Mai 2002 gibt es 26,7 Millionen deutsche Internet-Nutzer über 14 Jahren. Das sind rund drei Millionen mehr als im vergangenen Jahr. Der Zugang zum Internet ist dagegen jedem zweiten Bundesbürger verwehrt. Besonders sozial Schwächeren, Personen mit niedrigerem Bildungsstand oder älteren Menschen bleibt die Welt des Internets verschlossen, so die Kernergebnisse einer bevölkerungsrepräsentativen telefonischen Umfrage unter dem Titel "(N)ONLINER Atlas 2002", die eMind@emnid in Kooperation mit der Initiative D21 durchgeführt hat.

Hitachi kauft IBM-Festplattengeschäft für $2 Milliarden

Gemeinschaftsunternehmen soll langfristig komplett an Hitachi gehen. Hitachi und IBM haben sich nun definitiv auf eine Übernahme von IBMs Festplattengeschäft durch ein neues Gemeinschaftsunternehmen von IBM und Hitachi geeinigt, an dem Hitachi die Mehrheit halten wird. Bereits im April hatten die Unternehmen die Pläne vorgestellt.

Dataquest: Rückgang im Drucker- und Server-Markt

HP-Compaq hat bei Druckern und Servern die Nase vorn. Laut einer aktuellen Studie von Gartner Dataquest ist im Drucker-Markt in Europa, im Mittleren Osten und Afrika (EMEA) ein Rückgang von 7 Prozent im ersten Quartal von 2002 zu verzeichnen. Insgesamt wurden 6,919 Millionen Einheiten ausgeliefert. Das zweistellige Wachstum, das der EMEA-Druckermarkt in Osteuropa, im Mittleren Osten und Afrika mit 27 und 19 Prozent erfahren hat, war nicht stark genug, um die 13 Prozent Rückgang in Westeuropa aufzufangen.

Öffentliche Verwaltung öffnet sich Linux (Update)

... und anderer Open-Source-Software. Bundesinnenminister Otto Schily und IBM Deutschland-Chef Erwin Staudt haben heute in Berlin einen weitreichenden Kooperationsvertrag über die Förderung von offenen Computerbetriebssystemen und Software in der öffentlichen Verwaltung Deutschlands unterzeichnet. Der Vertrag soll es Bund, Ländern und Kommunen erstmals ermöglichen, Software zu besonders günstigen Konditionen beschaffen zu können, die auf dem Betriebssystem Linux basieren - die Server werden dabei von IBM geliefert, die aufgespielte Linux-Distribution stammt von SuSE.

iBoot: IBM will über TCP/IP booten

Festplattenloses Booten über das Netzwerk. Von IBM stammt eine Lösung namens iBoot, mit der man über das Netzwerk booten kann und keine lokale Festplatte mehr braucht. Die kostensparende Erfindung soll über TCP/IP-Netzwerke funktionieren und ist natürlich vornehmlich für den Einsatz im schnellen LAN gedacht und nicht über das Internet.

IBM und Intel wollen drahtlose E-Business-Lösungen fördern

Neue Entwickler-Initiative soll Markteinführung beschleunigen. Auf dem in dieser Woche stattgefundenen Intel Developer Forum in München haben Intel und IBM den Start einer gemeinsame Initiative verkündet, mit der die Entwicklung von drahtlosen Anwendungen und Diensten beschleunigt werden soll. Mit Hilfe des europaweit angelegten Programms sollen Unternehmen ihre Investitionen in Wireless E-Business zügig amortisieren können, so das Ziel der Partner.

Linux soll stärker in der Verwaltung genutzt werden

Bundesinnenministerium und IBM kurz vor Vertragsunterzeichnung. Das Bundesministerium des Inneren will nach diversen Medienberichten offenbar mehr als bisher auf offene Betriebssysteme wie Linux setzen. Die Open-Source-Software soll mehr denn je in öffentlichen Verwaltungen genutzt werden. Dazu wollen Bundesinnenminister Otto Schily und IBM Deutschland eine Kooperation eingehen.