IBM stellt selbst heilenden NAS-Server vor
NAS 100 – bis zu 480 GByte in einer Höheneinheit. IBM hat jetzt einen neuen, sich selbst verwaltenden und selbst heilenden Storage-Server der Mittelklasse vorgestellt. Der IBM TotalStorage Network Attached Storage (NAS) 100 kommt in einem flachen "Pizza-Box-Gehäuse" daher und soll vor allem bei Unternehmen ohne IT-Abteilung Käufer finden.
Der NAS 100 enthält zudem Software-Technik, die IBM im Rahmen seines Projekts eLiza entwickelt hat. Diese soll vor allem den Wartungsaufwand von IT-Systemen minimieren.
Laut IBM soll der NAS 100 vor allem stabiler und leichter zu verwalten sein als andere Angebote in diesem Bereich. Dazu verfügt das System unter anderem über hot-swappable Festplatten, eine automatische Temperatur-Überwachung und automatische Fail-Over-Funktionen.
Der Preis für das System, das in einer Höheneinheit Platz für bis zu 480 GByte bietet, beginnt bei 4.420,- US-Dollar. Erhältlich sein soll der NAS 100 ab August 2002.



