TOP500 - Leistung von Supercomputern legt deutlich zu

NECs Earth Simulator neue Nummer 1 in der TOP500

Auf der 17. "International Supercomputer Conference", der ISC2002, wurde gestern in Heidelberg eine aktuelle Version der TOP500 vorgestellt, einer Liste mit den 500 schnellsten Supercomputern weltweit. Neue Nummer 1 ist der Earth Simulator von NEC, der mit 5.120 Prozessoren eine Leistung von 35,61 Billionen Fließkomma-Operationen pro Sekunde (35,61 TeraFlops) unter Linpack erreicht und damit fast fünfmal schneller ist als die Nummer 2, der ASCI White von IBM.

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Erst die Leistung aller TOP500-Systeme der Liste aus dem Juni 1999 konnte zusammen die des Earth Simulators übertreffen. Insgesamt erreichen heute 23 Systeme die Marke von 1 Tfflop/s im Linepack-Benchmark, 70 Systeme erreichen eine Spitzenleistung über dieser Grenze. Insgesamt liegt die Leistung der 500 Systeme nun bei 222 Tflop/s gegenüber 134 TFlop/s vor sechs Monaten.

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Der schnellste europäische Supercomputer steht in Frankreich am Commissariat a l'Energie Atomique (CEA) und erreicht mit 3,98 TF/s Platz 4. Die schnellsten deutschen Systeme finden sich mit Leibniz Rechenzentrum in München (Platz 14 mit 1,653 TD/s) und beim Deutschen Wetterdienst (Platz 17 mit 1,293 TF/s).

Auch der schnellste Cluster aus PC-Systemen basierend auf AMD Athlon CPUS steht in Deutschland. Das an der Universität Heidelberg beheimatete System kommt mit 825 GF/s auf Platz 35. Insgesamt schafften es 42 Intel-basierte und 7 AMD-basierte PC Cluster in die TOP500, 14 davon tragen das Label "Self-Made".

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