FAST: "Unserer ist größer"
Dabei will FAST auch aktueller sein als die Konkurrenz. Alle indexierten Seiten werden maximal alle sieben bis elf Tage auf den aktuellen Stand gebracht, so der Anbieter. Dabei durchsucht FAST nun auch PDF-Dateien und wie gewohnt zahlreiche News-Quellen sowie Multimedia-, Video- und MP3-Dateien und auch Software-Archive.
Zudem bietet die FAST-eigene Suchmaschine alltheweb.com(öffnet im neuen Fenster) mit einer neu gestalteten Oberfläche verbesserte Sprach- und Kategorisierungs-Techniken sowie Unterstützung für 49 Sprachen.
Geld verdient FAST allerdings vor allem mit der Lizenzierung seines Index und der Suchtechnologien, die bei Anbietern wie Terra Lycos, Tiscali, T-Online und Infospace zum Einsatz kommen. Aber auch Geschäftskunden wie eBay und IBM setzen auf die Technologien des norwegischen Anbieters, um "Suchprobleme" in Bezug auf eigene Datenbestände zu lösen.
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