iBoot: IBM will über TCP/IP booten

Festplattenloses Booten über das Netzwerk

Von IBM stammt eine Lösung namens iBoot, mit der man über das Netzwerk booten kann und keine lokale Festplatte mehr braucht. Die kostensparende Erfindung soll über TCP/IP-Netzwerke funktionieren und ist natürlich vornehmlich für den Einsatz im schnellen LAN gedacht und nicht über das Internet.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Datenübertragung erfolgt dabei über das iSCSI-Protokoll, das normale SCSI-Befehle TCP-IP-tauglich macht und so auf Netzwerkfestplatten schon beim Booten zugreifen können soll. Natürlich ist eine komfortable Bootgeschwindigkeit dabei nur bei extrem schnellen Netzverbindungen möglich, was Hersteller von GBit-Netzwerkzubehör gerne hören dürften.

Mit iBoot sollen nach IBM Kosten gespart werden können. Als Argumente gibt man die die zentrale Datenhaltung und die durch die festplattenlosen Clients möglichen Kosteneinsparungen an.

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Fitz 06. Sep 2004

und was hast Du auf dem "doubble Ohh" ? ;-)

Andy 03. Jun 2002

Es ist aber schon ein Unterschied, über DHCP/BOOTP+TFTP und NFS (stinkealt, teilweise...

irata 03. Jun 2002

Das "neue" daran ist - vermute ich - die Methode bzw. das Protokoll. Übers Netzwerk...

moses 03. Jun 2002

Boah! Das ist ja wirklich eine Neuigkeit. Normale Betriebsysteme wie Linux oder xBSD tun...



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