Dataquest: Rückgang im Drucker- und Server-Markt

HP-Compaq hat bei Druckern und Servern die Nase vorn

Laut einer aktuellen Studie von Gartner Dataquest ist im Drucker-Markt in Europa, im Mittleren Osten und Afrika (EMEA) ein Rückgang von 7 Prozent im ersten Quartal von 2002 zu verzeichnen. Insgesamt wurden 6,919 Millionen Einheiten ausgeliefert. Das zweistellige Wachstum, das der EMEA-Druckermarkt in Osteuropa, im Mittleren Osten und Afrika mit 27 und 19 Prozent erfahren hat, war nicht stark genug, um die 13 Prozent Rückgang in Westeuropa aufzufangen.

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Im Server-Markt ist nach Gartner Dataquest ein Rückgang von 5 Prozent im ersten Quartal 2002 festzustellen, wobei sich die ausgelieferten Einheiten auf 326.000 belaufen. Die Ausgaben bei den Servern entwickelten sich auf Grund des agressiven Preiskampfes und des Trends zur Investition in Low-end-Systeme auf Kosten von Midrange rückläufig.

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"Trotz des allgemeinen Abschwungs sind Bereiche der Erholung erkennbar, verzeichnen Händler doch eine wachsende Nachfrage nach Multifunktionsprodukten", so Malcolm Hancock, Principal Analyst bei Gartner Dataquest. "Der Rückgang im Seitendrucker-Markt war nicht so groß wie erwartet, vergleicht man ihn mit dem Rückgang im Bereich der Unternehmens-PCs im ersten Quartal 2002."

Klare Nummer eins im Drucker-Markt ist HP, die trotz eines Rückgangs der absoluten Zahlen ihren Marktanteil auf 45,3 Prozent steigern konnten. Auf Platz zwei folgt Epson mit 22,5 Prozent und Lexmark mit 12,8 Prozent auf Rang drei. Die größten Verlierer sind Canon mit einem Marktanteil von nurmehr 11,8 Prozent und Brother mit 1,8 Prozent.

Im Server-Markt liegt Compaq mit 30,5 Prozent ebenfalls mit Abstand auf Platz eins, gefolgt von IBM mit 15 Prozent, Dell mit 13,6 Prozent und HP mit 12,4 Prozent. Größter Verlierer hier ist Fujitsu Siemens, die 19,2 Prozent weniger absetzen konnten und damit einen Marktanteil von 6,8 Prozent erreichten.

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