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IBM mit stark beschleunigten Storage Servern

IBM ESS 800 mit Einzelkapazitäten von 18,2 und 36,4 GByte

IBM hat eine mit dem Codenamen Shark bezeichnete neue Generation seines Enterprise Storage Server [ESS] mit Power3-Kupferchips angekündigt. Zunächst wird es zwei verschiedene Modelle geben, die Datenübertragungsgeschwindigkeiten von bis zu zwei GBit pro Sekunde ermöglichen.

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Das IBM ESS 800 ist in verschiedenen Laufwerksbestückungen zu bestellen - auch mit den extrem schnellen 15.000-U/min-Platten mit Einzelkapazitäten von 18,2 und 36,4 GByte. Standardmäßig sind 72,8-GByte-Laufwerke verbaut. Der Enterprise Storage Server kann auch in einer stark beschleunigten Turbo-Variante mit einem 64 GByte großen internen Cachespeicher geliefert werden, der zudem als RAID-(Redundant-Array-of-Independent-Disk-)Level-10-System arbeiten kann.

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Das ESS ist zum Anschluss an SANs mit 2-GBit/s-Host-Adaptern gerüstet, die Fibre Channel und FICON (shortwave oder longwave) unterstützen. Zudem ist man gegenüber den erst im letzten Jahr vorgestellten 1-GBit/s-Adaptern abwärtskompatibel.

In den Systemen wird die IBM eLiza Software geliefert, die vor allem den Wartungsaufwand von IT-Systemen minimieren soll. Eventuelle Upgrades werden durch Capacity Upgrade on Demand und dynamische Installation unterstützt. Das IBM ESS kann mit Windows NT, Unix, Novell NetWare und der gesamten IBM eServer Familie über eine Vielzahl von Schnittstellen wie Fibre Channel Ultra SCSI und ESCON kommunizieren.

Das Enterprise-Storage-Server-Modell 800 soll ab dem 16. August verfügbar sein.



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