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IBM mit neuem eServer x345

Neue Verkabelungstechnik soll Kabelsalat reduzieren

IBM hat mit dem eServer x345 eine neue Rack-Serverfamilie vorgestellt, die mit IBMs Advanced Connectivity Technology (ACT) ausgestattet, das Servermanagement erleichtern und zudem einen deutlichen Beitrag zur Vermeidung von Kabelsalat in Serverschränken mit sich bringen soll.

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IBMs ACT soll einen um 90 Prozent geringeren Platzbedarf wie herkömmliche Tastatur, Video- und Maus-Switch-Geräte benötigen. Die IBM eServer x345 sind mit Intel-Xeon-Prozessoren ausgestattet und zwei Höheneinheiten hoch. Die Geräte verfügen ferner über sechs Ultra-320-SCSI-hotswap-fähige Schächte und fünf PCI-Slots.

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Mit IBM ACT kann man die Server untereinander per Kabel miteinander verbinden, so dass eine Kette entsteht. Der letzte Server in der Kette wird direkt mit dem Management Switch verknüpft, so dass nicht jedes Gerät einzeln an den KVM (Keyboard Video Mouse) Switch angeschlossen werden muss. Auf diese Weise können bis zu 256 Server miteinander verbunden werden. ACT beruht auf einem herkömmlichen CAT-5-Kabel. Über ACT kann sowohl das lokale Servermanagement als auch Remote-Management über alle verbundenen Server hinweg durchgeführt werden.

Die IBM x345 Server gibt es mit Microsoft Windows, Linux und Novell NetWare. Der Verkaufsstart für Nordamerika ist der 31. Juli 2002. Die Preisliste beginnt bei 2.799,- US-Dollar. Der Local Console Manager von IBM Act soll unter 1.300,- US-Dollar kosten. Der kleinste x345 beinhaltet einen Intel Xeon 2000, 512 MByte ECC DDR SDRAM (maximal 4.096 MByte), ATI Rage XL mit 8 MByte, 24fach-CD-Laufwerk sowie ein 350-Watt-Netzteil. Festplatten sind bei allen IBM x345 aufpreispflichtig, maximal ist ein Speicherplatz von 440,4 GByte realisierbar.



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