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Softwareentwickler haben nach wie vor die besten Chancen

Weniger Stellen für IT-Berater

Die aktuelle CDI-Stellenmarktanalyse zeigt, dass die IT-Kernberufe auch in diesem Jahr den IT-Arbeitsmarkt dominieren: 84 Prozent der Stellenanzeigen in den 25 führenden Tageszeitungen, Fachzeitschriften und Online-Jobbörsen richteten sich an Experten aus den Bereichen Softwareentwicklung, Betriebssysteme, Netzwerke, IT-Beratung, Support und Hardwareentwicklung. Dabei haben sich die Anteile der einzelnen Berufsgruppen verschoben: Unternehmen suchen verstärkt qualifizierte Fachkräfte für Netzwerke/Betriebssysteme sowie Service/Support, während Spezialisten für IT-Organisation/IT-Beratung/IT-Projekte seltener nachgefragt werden. Softwareentwickler und Programmierer haben nach wie vor die besten Chancen auf eine Anstellung.

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Ein Studium gehört weiterhin zu den wichtigsten Anforderungen, die Unternehmen an Bewerber für IT-Kernberufe stellen: Mehr als die Hälfte aller Anzeigen nennt diese Voraussetzung. Das Informatik-Studium liegt hier mit 65 Prozent an der Spitze, ein allgemein technisches Studium wird in einem Viertel dieser Anzeigen verlangt. Etwa genauso wichtig wie eine Hochschulausbildung ist den Unternehmen die Berufserfahrung der Bewerber: In den meisten Fällen erwarten die Arbeitgeber drei bis fünf Jahre Berufspraxis. Kompetente Quereinsteiger werden in rund 13 Prozent der Stellenanzeigen ausdrücklich angesprochen.

Die Wirtschaftsräume München und Frankfurt/Main haben ihre Vormachtstellung bei den IT-Kernberufen mit jeweils 18 Prozent der Stellenanzeigen behauptet. Die Region Stuttgart folgt mit 14 Prozent. In München ist die Nachfrage nach Programmierern und Mitarbeitern für Netzwerke/Betriebssysteme sowie Hardwareentwicklung überdurchschnittlich hoch, in Frankfurt sind Datenbank-Spezialisten, IT-Berater und Service-Experten besonders gesucht.

Das Berufsfeld Softwareentwicklung/Programmierung ist mit 30 Prozent der ausgeschriebenen Stellen das wichtigste Segment innerhalb der IT-Kernberufe. Qualifizierte Fachkräfte werden vor allem von Unternehmen der Softwarebranche und des produzierenden Gewerbes - zum Beispiel aus der Elektrotechnik und Kfz-Industrie - gesucht. Dabei richten sich 28 Prozent dieser Stellenanzeigen explizit an Software-Ingenieure. Naturgemäß setzen sehr viele Arbeitgeber Kenntnisse in mindestens einer Programmiersprache voraus: 68 Prozent der Anzeigen nennen diese Anforderung. Wie im vergangenen Jahr steht C++ an der Spitze (41 Prozent aller Stellenangebote für Entwickler), gefolgt von Java (35 Prozent) und C (26 Prozent). Das Beherrschen von Script- und Markup-Sprachen wird in 19 Prozent dieser Anzeigen gefordert, wobei XML in diesem Jahr häufiger genannt wird als HTML, das 2001 an der Spitze lag.


Der Bereich Netzwerke/Betriebssysteme gewinnt im Stellenmarkt der IT-Kernberufe an Bedeutung: 23 Prozent aller Anzeigen lassen sich dieser Kategorie zuordnen (17 Prozent in 2001). Der Grund für die Steigerung liegt in der wachsenden Nachfrage nach Systemadministratoren, die in 65 Prozent aller Stellenangebote aus diesem Segment gesucht wurden. Unix-Kenntnisse werden in 67 Prozent aller Anzeigen verlangt. Windows konnte seine Position ausbauen und liegt mit 66 Prozent fast gleichauf. Ein Studium hat für die Tätigkeit im Bereich Netzwerke/Betriebssysteme, verglichen mit der Softwareentwicklung, eine geringere Bedeutung. 18 Prozent der Stellenangebote wenden sich auch an Professionals mit IT-spezifischer oder technischer Ausbildung.

Softwareentwickler haben nach wie vor die besten Chancen 

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wirst schon... 02. Jan 2003

.. jaja Programmierer haben nach wie vor ... so 'n Quatsch... ein guter Programmierer...

Hans Wurst 03. Jul 2002

Pisa lässt grüßen, wie kann man so naiv sein?

David 03. Jul 2002

hallo, vielen dank für diese nachricht !! Ich habe gerade das ABI hinter mir und wollte...



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