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Speicher(n) ohne Ende - Intelligente Storage-Infrastrukturen

Storage-Service-Provider als Alternative zur eigenen Storage-Infrastruktur

Der Speicherbedarf wird immer größer und viele Unternehmen sind mit dem Aufbau einer eigenen Storage-Infrastruktur oftmals überfordert. Als Ausweg bieten sich so genannte Storage-Service-Provider an.

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Die stetig steigende Datenflut schafft eine nahezu ungehemmte Nachfrage nach Speicher-Lösungen. Von den IT-Verantwortlichen in vielen Unternehmen wird erwartet, dass sie Anwendungen und Daten permanent verfügbar halten. Bei den oft immensen Investitionssummen sollen die Systeme den Anforderungen aber auch auf lange Sicht entsprechen. Eine schwierige Aufgabe für die IT-Manager, denn welches Speichersystem im Einzelfall den sich wandelnden individuellen Erfordernissen am besten gerecht wird, lässt sich nur schwer sagen. Die Zahl der Hersteller von Hochleistungs-Speichersystemen ist überschaubar: Compaq, EMC, Hewlett-Packard, Hitachi, IBM und Sun Microsystems gehören zum begrenzten Herstellerkreis, doch die technischen Unterschiede sind oft nur marginal. Führende Unternehmen aus den Bereichen Banken und Versicherungen, Flugverkehr, Telekommunikation sowie Industrie und Verwaltung setzen häufig schon auf die unternehmensweite Speicherung von Daten. Denn der Zugriff auf Unternehmensinformationen zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist heute ein entscheidendes Erfolgskriterium. Bei vielen Mittelständlern stoßen die modernen Speichersysteme bisher allerdings auf kein nennenswertes Echo.

Kauf oder Miete?

Statt sich für eines der herkömmlichen Speicherkonzepte zu entscheiden, gibt es auch die Möglichkeit, benötigte Ressourcen zu mieten statt sie für viel Geld zu kaufen. Doch der Geschäftserfolg bei den Storage-Service-Providern (SSP) lässt durchweg auf sich warten. Das verwundert kaum, weil die eigene Datenverwaltung fast immer im Mittelpunkt des Unternehmensinteresses steht und sich daher kein IT-Verantwortlicher traut, sie aus der Hand zu geben. Allerdings fehlen vielen Unternehmen qualifizierte Fachkräfte, die diese komplexen Speicherumgebungen verwalten können.

Einer der größten SSP-Anbieter ist die US-Firma StorageNetworks. Hier zu Lande zählt Einsteinnet zu den Pionieren. Beiden ist gemein, dass sie keine klassischen Speicherkonzepte wie das Direct Attached Storage (DAS) oder Server Attached Storage (SAS), bei denen Applikationserver und Speichereinheit noch direkt miteinander verbunden sind, sondern vielmehr Technologien, die auch höchsten Anforderungen an die Datenverfügbarkeit gewachsen sind. Im Mittelpunkt steht dabei vor allem das Storage Area Network (SAN), ein hochverfügbares Netzwerk, das Server und Massenspeicher in einer sicheren, flexiblen und zugleich skalierbaren Architektur verbindet.

In einem SAN sind die Storage-Systeme mit schnellen Fibre-Channel-Verbindungen (FC) zwischen den Server- und Speicher-Systemen verbunden. Die Datenspeicher sind über ein separates Subnetz mit dem Local Area Network (LAN) verbunden, so dass nicht nur das LAN merklich entlastet wird, sondern die Speicher-Server tatsächlich auch von den Anwendungs-Servern räumlich getrennt werden. Dabei können alle Speicher-Ressourcen zentral und bedarfsgerecht gemanagt werden. Beim Zugriff aus dem parallelen LAN erscheint das SAN dann wie ein einziges Speichersystem.

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