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IBM

Nokia unterstützt Eclipse

Neue SDKs lassen sich auch als Eclipse-Plug-In nutzen. Nokias Software Developer Kits (SDKs) unterstützen künftig auch die freie Entwicklungsumgebung Eclipse. Den Anfang machen Nokias Developer Suite für J2ME in der Version 2.2 sowie das SDK für Nokias Mobile Server Services. Zudem können Nutzer nun jedes MIDP-Plattform-SDK von Nokia in Eclipse integrieren.

IBM und Motorola kooperieren bei Telekommunikationslösungen

Linux-Blade-Server für Telekommunikationsunternehmen. IBM und Motorola haben eine Kooperation geschlossen, nach der sie bei hochgradig integrierten und standardbasierten Plattformen für Telekommunikationsanwendungen zusammenarbeiten werden. Dabei bringt IBM sein Wissen im Bereich Server, Motorola im Bereich Telekommunikation und Real-Time-Embedded-Technologie ein.

Heimvernetzung: Standard soll Ärger im Wohnzimmer vermeiden

... bringt aber nur wenig aufregende Standardformate mit sich. Die von namhaften Herstellern gegründete Industrie-Arbeitsgruppe Digital Home Working Group (DHWG) hat ihre erste Version von Richtlinien für die Heimvernetzung veröffentlicht, auf deren Grundlage künftige Unterhaltungselektronik und PCs besser zusammenarbeiten können sollen. Darüber hinaus wurde nun mit der Umformung zur Digital Living Network Alliance (DLNA) der Status der Arbeitsgruppe verlassen, zudem soll der neue Name auf die Bemühungen für eine bessere Nutzung von Digitaltechnik im Alltag hinweisen.

AutoZone drängt auf Aussetzung von SCOs Klage

Gericht soll Verfahren zwischen SCO und IBM, Novell und Red Hat abwarten. Der von SCO verklagte Autoteile-Händler AutoZone hat das Gericht erneut aufgefordert, das Klageverfahren auszusetzen, bis in SCOs übrigen Verfahren, insbesondere im Streit zwischen SCO und IBM, entschieden ist. Damit reagiert AutoZone auf SCOs Antrag, die von AutoZone beantragte Aussetzung des Verfahrens abzulehnen.

Erster 16-MBit-MRAM-Prototyp - auf dem Weg zum besseren PC?

Infineon und IBM entwickeln Magnetic-RAM weiter. Der deutsche Halbleiterhersteller Infineon hat auf dem VLSI Symposium in Hawaii gemeinsam mit IBM den ersten 16-MBit-Magnetoresistive-RAM-Prototypen (MRAM) vorgestellt. MRAM-Chips speichern die Informationen mit einer magnetischen Ladung und nicht mehr - wie herkömmliche Speicherchips - in elektrischen Ladungen.

Colsa: Supercomputer mit Apple-Hardware

MACH 5 soll mit 1.566 Servern mehr als 25 Teraflops pro Sekunde erreichen. Die Firma Colsa will einen Supercomputer auf Basis von Apples Xserve G5 bauen. Dazu hat Colsa 1.566 entsprechende Dual-Prozessor-Server mit einer Bauhöhe von 1 HE bei Apple gekauft. Der neue Supercomputer mit Namen MACH 5 soll eine Leistung von über 25 Teraflops pro Sekunde erreichen und unter sechs Millionen US-Dollar kosten.

IBM entwickelt schnelle optische Anbindung für Prozessoren

Germanium-on-Insulator-Technik soll Chips mit bis zu 50 GBit/s anbinden. IBM hat einen Hochgeschwindigkeits-Photodetektor entwickelt, mit dessen Hilfe sich die Geschwindigkeit der Anbindung von Mikrochips deutlich erhöhen lassen soll. IBM verspricht sich davon deutliche Leistungsteigerungen für Computer, aber auch andere Bereiche.

Japans Earth Simulator weiterhin schnellster Supercomputer

Chinesischer Opteron-Cluster schafft es unter die Top 10. Im Rahmen der internationalen Supercomputer-Konferenz in Heidelberg wurde die mittlerweile 23. Ausgabe der Top500-Liste der weltweit schnellsten Supercomputer veröffentlicht. Das dritte Jahr in Folge liegt dabei der in Japan von NEC gebaute Earth Simulator mit 35,86 Tflop/s ("Teraflops" oder Billionen von Berechnungen pro Sekunde) und 5.120 CPUs in Führung - auf den ersten zehn Plätzen ist dennoch einiges in Bewegung geraten, nicht nur weil nun erstmals ein chinesischer Superrechner in die Top 10 vorgerutscht ist.

IBM und MessageLabs mit neuem Anti-Spam-Mittel

"E-mail Security Management"-Dienstleistungen sollen die Flut eindämmen. IBM hat mit den E-mail Security Management Services eine neue Dienstleistung vorgestellt, mit der sich Unternehmen gegen ungewünschte E-Mails wie Spams und Virensendungen schützen lassen können.
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Interview: Freie Bandbreite für alle (Teil 2)

Eben Moglen: SCO glaubt selbst nicht, dass sie gewinnen. In diesem zweiten Teil unseres Interviews spicht Eben Moglen, Professor für Recht und Rechtsgeschichte an der Columbia Law School in New York und unter anderem Justiziar für die Free Software Foundation, über freie Netze, seine Forderung zur Freigabe des Frequenz-Spektrums, SCOs Feldzug gegen Linux und die Zukunft des US-Urheberrechts. Im ersten Teil des Interviews sprach Moglen über die Zukunft der GPL, Microsoft sowie die Gefahren, die durch Trusted Computing und Softwarepatente für freie Software drohen.

Mittelstandsbeteiligung an Münchner Linux-Einstieg angemahnt

Nicht nur Großunternehmen sollen Chance erhalten. Ausdrücklich begrüßt hat der Förderverein IT- und Medienwirtschaft München e.V. (FIWM e.V.) - der Zusammenschluss der Münchner Multimedia-, IT- und Medienunternehmen - den Beschluss des Münchner Stadtrates, die gesamte Computerlandschaft für die rund 16.000 Mitarbeiter der Stadtverwaltung auf Linux umzustellen. Man fordert, in Zukunft bei geplanten Ausschreibungen im Open-Source-Bereich den Mittelstand stärker zu berücksichtigen.
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Interview: Eben Moglen über die Zukunft der GPL (Teil 1)

Moglen: Microsofts Geschäftsmodell ist nicht überlebensfähig. Eben Moglen ist Professor für Recht und Rechtsgeschichte an der Columbia Law School in New York und unter anderem als Justiziar für die Free Software Foundation tätig. Golem.de sprach am Rande der Konferenz Wizards of OS 3 mit Moglen über die Zukunft der GNU General Public License (GPL), Microsoft sowie die Gefahren, die durch Trusted Computing und Softwarepatente für freie Software drohen. Moglens Ansichten über freie Netze, seine Forderung zur Freigabe des Frequenz-Spektrums, SCOs Feldzug gegen Linux und die Zukunft des US-Urheberrechts folgen im zweiten Teil unseres Interviews, der am Freitag, den 18. Juni 2004, erschienen ist.

IBM: Patent auf Statusinformation über die Feststelltaste

Patent beschreibt Nutzerinformation bei aktivierter Caps-Lock-Taste. IBM hat am 8. Juni ein Patent auf eine Statusinformation bei einem Fehlerzustand der Feststelltaste (Caps Lock) erhalten. Je nachdem, ob eine zuvor definierte Bedingung eingetreten ist, wird der Nutzer darüber informiert, dass sich die Feststelltaste im Fehlerzustand befindet.

DVD-Forum segnet HD-DVD-ROM ab

Spezifikation 1.0 wurde angenommen, HD-DVD-RW 1.0 fehlt noch. Das DVD-Forum hat in dieser Woche die Spezifikation 1.0 für die HD-DVD-ROM abgesegnet. Die Spezifikation für die wiederbeschreibbare Version des auch als Advanced Optical Disc (AOD) bezeichneten DVD-Nachfolgers scheint hingegen noch nicht vollendet zu sein.

IBM wegen Urheberrechtsverletzung verklagt

Zero-Knowledge Systems klagt im Namen Synomos' gegen IBM. Die kanadische Firma Zero-Knowledge Systems (ZKS) hat im Namen ihrer Tochter Synomos Inc. IBM wegen Urheberrechtsverletzungen verklagt. Synomos hatte zusammen mit IBM einen XML-basierten Standard für so genannte Enterprise Privacy Policies entwickelt.

SCO: Sun darf Solaris nicht unter die GPL stellen

Schlappe für SCO im Rechtsstreit mit IBM. Nachdem Suns COO Jonathan Schwartz in der letzten Woche wieder einmal bekräftigte, Sun plane, sein Betriebssystem Solaris unter eine Open-Source-Lizenz zu stellen, meldet sich nun SCO zu Wort. Laut SCO verbietet es Suns Unix-Lizenz, Solaris, das auf dem Unix System V basiert, an dem SCO die Rechte hält, unter der GPL zu veröffentlichen.
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Apple beschleunigt PowerMac G5

Taktraten bis 2,5 GHz - Tod des 1,25-GHz-PowerMac-G4. Apple hat seine Workstation-Serie PowerMac G5 um neue Dual-Prozessor-Modelle erweitert. Das Topmodell taktet seine zwei 64-Bit-PowerPC-G5-Prozessoren mit je 2,5 GHz, bietet einen 1,25-GHz-Systembus und wartet mit einer Flüssigkühlung auf.

SCO will Verfahren gegen AutoZone nicht aussetzen

Gericht soll Verfahren nach Utah verlegen, nicht nach Tennessee. Im Rechtsstreit mit AutoZone versucht SCO, eine Aufschiebung des Verfahrens und mögliche Verlegung nach Tennessee, wo sich AutoZones Hauptsitz befindet, zu verhindern. AutoZone ist der erste Linux-Nutzer, der von SCO wegen Urheberrechtsverletzungen durch die Nutzung von Linux verklagt wurde.

IBM mit neuer Version seiner Speicher-Virtualisierungslösung

Verwaltung extrem hoher Datenmengen in gemischten Speicherumgebungen. IBM stellt die zweite Generation seiner Virtualisierungslösung IBM TotalStorage SAN File System vor. Die Version 2.1 der Software unterstützt SAN-Speichersysteme von IBM und anderen Herstellern wie EMC, Hitachi und HP und soll so die Verwaltung heterogener Umgebungen vereinfachen.

PS3-Technik für künftige Sony-Fernseher

Cell für PlayStation-2-Nachfolger, intelligente Fernseher und Workstations. In einem Interview mit der japanischen Zeitung Nihon Keizai Shimbun hat Sony-Chairman Nobuyuki Idei angekündigt, dass der gemeinsam mit IBM und Toshiba entwickelte "Cell"-Prozessor nicht nur in der PlayStation 3, sondern auch in Fernsehern sein Zuhause finden soll. Damit will Sony den Bedarf nach Unterhaltungselektronik mit computerähnlichen Funktionen decken können.

SCO: FSF soll ihre Kommunikation offen legen

Im Streit mit IBM soll die Free Software Foundation als Zeuge auftreten. SCO dehnt den Streit mit IBM und um Unix weiter aus. So soll die Free Software Foundation (FSF) im Streit mit IBM als Zeuge auftreten und alle Dokumente bezüglich der GPL und deren Durchsetzung seit 1999 sowie einen großen Teil ihrer E-Mail-Kommunikation vorlegen.

VIAs 90-nm-CPU Esther beschleunigt auch RSA und SHA

C5J Esther soll zudem mit No Execution (NX) vor Schädlingen schützen. VIA Technologies will seinen in 90-nm-SOI-Technik von IBM gefertigten Nehemiah-Nachfolger "C5J Esther" auch mit Beschleunigung für RSA-Verschlüsselung, SHA-Hashing und zudem mit einem Buffer-Overflow-Schutz ausstatten. Neben höheren Taktraten auch beim Systembus, größerem Level-2-Cache sowie Unterstützung für Intels Multimedia-Befehlssätze SSE2/SSE3 will VIA zudem die Leistung im Vergleich zum Nehemiah deutlich anheben.

Sony und IBM planen Workstations mit PS3-Prozessor

Cell-Chips sollen Quantensprung bei der Erzeugung digitaler Inhalte erlauben. Sony und IBM wollen gemeinsam eine Workstation auf Basis des Cell-Prozessors zur Erzeugung digitaler Inhalten entwickeln. Auch Sonys kommende Spielekonsole PlayStation 3 wird auf dem von Sony, IBM und Toshiba entwickelten Cell-Prozessor basieren. Ein erster Prototyp der Workstation wird im vierten Quartal 2004 erwartet.
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Erste Centrino-Notebooks mit Dothan-CPU vorgestellt

Auslieferung für Mai und Juni 2004 angekündigt. Anlässlich einer Presseveranstaltung zu Intels neuen Pentium-M-Prozessoren mit dem leistungsfähigeren Dothan-Kern waren auch Notebook-Hersteller versammelt, die entsprechende Centrino-Geräte präsentierten. Darunter auch Samsungs X10-Nachfolger X10plus.

IBM zieht sich aus Token-Ring-Bereich zurück

Übergabe des gesamten Geschäftsbereichs an Madge. IBM hat seine Token-Ring-Produktpalette an das britische Unternehmen Madge abgegeben. Madge arbeitet bereits seit über 17 Jahren in diesem Bereich und konnte in dieser Zeit Token-Ring-Unternehmen aufkaufen - darunter beispielsweise Firmen wie Olicom.

Forum Linux in Verwaltung und Behörden am 26. Mai in Berlin

Ämter und Kommunen als Vorreiter bei Open Source. Am 26. Mai 2004 findet das gemeinsam von Behörden Spiegel und der LinuxWorld Conference & Expo organisierte Forum "Linux in Verwaltung und Behörden" statt. Bereits zum fünften Mal informiert das Forum Vertreter des öffentlichen Dienstes über die Vorteile des freien Betriebssystems. Im Mittelpunkt stehen Vorträge und Anwenderberichte zum Einsatz von Open-Source-Lösungen im öffentlichen Dienst.

Projekt Mobile University startet in Frankfurt

Ziel: "Förderung von mobilem Lernen und Lehren auf dem Campus". Im Rahmen des an der Universität Frankfurt gemeinsamen europäischen Pilotprojektes "Mobile University", an dem die Unternehmen Cisco Systems, IBM, Intel und T-Mobile beteiligt sind, soll mobiles Lernen und Lehren gefördert werden. Zum Beginn des Sommersemesters 2004 ist das Projekt nun offiziell gestartet - das bestehende Funknetzwerk auf dem Campus wurde ausgebaut und Studierende wie Uni-Mitarbeiter erhalten zu vergünstigten Konditionen WLAN-fähige IBM-Notebooks.

IBM will Datenbank-Administration automatisieren

Kommende DB2-Generation alias Stinger im Beta-Test. IBM will das Management von Datenbanken mit der kommenden Version seiner DB2-Datenbank-Software deutlich vereinfachen. Die unter Codenamen Stinger entwickelte Software verfügt über rund 200 neue Funktionen und ist ab sofort im Rahmen eines offenen Beta-Tests erhältlich.

IBM stellt erste Systeme mit Power5-Prozessor vor

eServer i5 wird mit dem neuen i5/OS ausgeliefert. IBM hat heute seine eServer i5 vorgestellt, die ersten Systeme, mit denen IBMs neue Power5-Prozessoren zum Einsatz kommen. Das System läuft auf dem Betriebssystem i5/OS, der nächsten Generation von OS/400. Ausgestattet mit bis zu vier Power5-Mikroprozessoren können die Systeme mehrere Betriebssysteme integrieren und simultan ausführen.

IBM vermietet Supercomputer-Rechenleistung auch in Europa

Weiteres Supercomputing-Center eröffnet. Mit der Eröffnung seines "Deep Computing on Demand Center" will IBM nun auch in Europa Interessenten Supercomputer-Rechenleistung bei Bedarf zur Verfügung stellen. Die neue Einrichtung in Montpellier (Frankreich) ist weltweit die zweite dieser Art und wird Anwendern über eine gesicherte Internet-Verbindung Zugang zu Supercomputern ermöglichen.

IBM zeigt neue Virtualisierungstechnik für Unix-Systeme

Mainframe-Technik soll höhere Auslastung von Server-Systemen erlauben. IBM hat eine neue Virtualisierungs-Engine vorgestellt, die noch in diesem Jahr in Servern und Speichersystemen zum Einsatz kommen soll. Sie nutzt bislang nur im Mainframe-Bereich eingesetzte Techniken und soll es erlauben, Systeme zu einem deutlich höheren Grad auszulasten und so bislang ungenutzte Ressourcen aktiv zu verwenden.

Computer Associates ernennt Interims-CEO und neuen COO

Kenneth D. Cron wird Interims Chief Executive Officer. Lewis S. Ranieri, Chairman des Board of Directors von Computer Associates International (CA), hat die Ernennung von CAs unabhängigem Board-Director, Kenneth D. Cron, zum Interims Chief Executive Officer (CEO) bekannt gegeben.

PDF-Programmier-Umgebung PDFlib 6 angekündigt

Funktionen zur automatischen PDF-Generierung umfangreich erweitert. PDFlib hat die Version 6 seines Tools zur PDF-basierten Dokumentverarbeitung freigegeben. Die Programmierbibliothek zur automatisierten und serverzentrierten PDF-Erzeugung und Verarbeitung kann nun beispielsweise auch die Ebenenfunktionen von Acrobat 6 nutzen und Fließtext besser formatieren.

AutoZone wehrt sich gegen SCO

SCO soll Beweise vorlegen und warten. Der Autoteile-Händler AutoZone, der erste Linux-Anwender, der von SCO wegen Urheberrechtsverstößen verklagt wurde, setzt sich gegen SCO zur Wehr. Das Unternehmen forderte das Gericht auf, das Verfahren entweder auszusetzen, bis im Prozess SCO gegen IBM entschieden ist, oder SCO dazu zu bringen, Beweise vorzulegen.

Spintronik - IBM kooperiert mit Stanford

Gemeinsames Forschungszentrum SpinAps gegründet. IBM arbeitet im Bereich "Spintronik" mit der Universität Stanford zusammen. Dazu habe man gemeinsam das IBM-Stanford Spintronic Science and Applications Center (SpinAps) gegründet. Man hofft, mit Hilfe von Nanotechnologie Computerchips grundlegend zu verändern.

IBM-Chef: Gesundheitskarten-Starttermin technisch möglich

Kassenärztliche Bundesvereinigung warnt. Der Vorsitzende des Firmenkonsortiums zur Entwicklung der elektronischen Gesundheitskarte, Walter Raizner, hat sich zurückhaltend zur Terminplanung des Gesundheitsministeriums geäußert, das im Rahmen der Gesundheitsreform beschlossene Projekt bis zum Jahr 2006 flächendeckend einzuführen.

IBM Deutschland erweitert Geschäftsführung

Martin Jetter wird zum Geschäftsführer bestellt. Martin Jetter (44) wurde mit sofortiger Wirkung von den Aufsichtsräten der IBM Central Holding GmbH und der IBM Deutschland GmbH zum Geschäftsführer der IBM Deutschland GmbH und der IBM Central Holding GmbH bestellt.

Klage gegen 31 Unternehmen wegen JPEG-Nutzung

Bereits seit 2002 laufender Streit eskaliert - Forgent klagt nun. Seit 2002 erhebt das US-Unternehmen Forgent Networks Patentansprüche auf die weit verbreitete JPEG-Bildkompression. Nachdem Forgent eigenen Angaben zufolge mit 30 Unternehmen eine Lizenzvereinbarung erzielen konnte, holt das Patent-Unternehmen nun mit einer Klagewelle gegen 31 Verweigerer - unter anderem auch Adobe, Apple, IBM und Kodak - zum Schlag aus.

IBM: Backup-System zur Datenspiegelung über große Distanzen

IBM Global Mirror soll bei Katastropen Datensicherheit bewahren. IBM hat mit dem "Total Storage Global Mirror" ein System vorgestellt, mit dem man im auch im Großschadensfall seine Daten retten kann. Dies wird durch die Spiegelung der Datenmengen über große Distanzen ermöglicht. Bisher halfen vor allem Geschwindigkeitsnachteile Unternehmen ab, auf diese Weise große Datenmengen zu sichern.

Red Hat will Prozess gegen SCO fortsetzen

Red Hat: Aussetzung des Verfahrens schadet uns. Der Linux-Anbieter Red Hat will die vom Gericht entschiedene Aussetzung seiner Klage gegen SCO nicht hinnehmen. Richterin Sue Robinson hatte entschieden, das Verfahren zunächst auszusetzen, bis im Streit zwischen SCO und IBM entschieden ist. Red Hat sieht sich dadurch aber benachteiligt und will das eigene Verfahren fortsetzen.

Investor will Geld von SCO zurück

BayStar fordert umgehend rund 24 Millionen US-Dollar von SCO. BayStar Capital, die erst im Oktober 2003 rund 50 Millionen US-Dollar in SCO investierten, fordern von SCO umgehend 20.000 Aktien der Serie A-1 zurück. Der Preis pro Aktie ist vertraglich bei 1.000 US-Dollar festgesetzt, so dass sich die BayStar-Forderungen insgesamt einschließlich Zinsen auf rund 24 Millionen US-Dollar belaufen.

IBM kann Umsatz deutlich steigern

Umsatz im ersten Quartal klettert auf 22,2 Milliarden US-Dollar. IBM hat im ersten Quartal 2004 seinen Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 11 Prozent auf 22,2 Milliarden US-Dollar gesteigert. Der Gewinn kletterte um 16 Prozent auf 1,6 Milliarden US-Dollar.
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GeForce 6800 - Mehr Effekte, mehr Leistung, mehr Video

Nicht nur Shader-3.0-Unterstützung, auch Hardware-MPEG und WMV9-Beschleunigung. Nun hat Nvidia seinen GeForceFX-5950-Nachfolger endlich der Öffentlichkeit vorgestellt: Unter dem Namen GeForce 6800 soll der zuvor unter dem Codenamen NV40 bekannte Grafikchip den Konkurrenten ATI das Fürchten lehren. Mit Unterstützung für Shader-3.0-Effekte, mehr Pixel-Pipelines und Vertex-Shader-Einheiten sowie Hardware-MPEG-Kompression soll Nvidias GeForce-6-Serie ATIs erfolgreichen Radeon-9800-Chips den Rang ablaufen.
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iVDR: Winzige Wechselplatten in MiniDisk-Größe mit 20 GByte

Auch für den Einsatz in Unterhaltungselektronik, Audio- und Videogeräten gedacht. Anfang März 2002 wurde ein Industrie-Konsortium namens Information Versatile Disk for Removable (iVDR) gegründet, dessen Ziel die Entwicklung eines Standards für kleine Wechselfestplatten in 2,5- und 1,8-Zoll-Format war. Nun ist das erste Gerät mit einer integrierten 1,8-Zoll-Festplatte nach dem iVDR-Mini-Standard in Japan vorgestellt worden.

Neue Itanium-2-Prozessoren von Intel mit 1,4 und 1,6 GHz

Neue Server-Prozessoren für kostengünstige Systeme im Einstiegssegment. Intel stellt zwei neue Itanium-2-Prozessoren vor: Die mit 1,4 GHz beziehungsweise 1,6 GHz getakteten CPUs sind für Dual-Prozessor-Server konzipiert und verfügen jeweils über 3 MByte L3-Cache. Mit den neuen Prozessoren ausgestattete Einsteiger-Systeme sollen ab 2.100,- US-Dollar und voll ausgebaut ab etwa 8.000,- US Dollar erhältlich sein.