Abo
  • Services:

IBM bringt Desktop mit weniger Stellfläche als ein Notebook

ThinkCentre S50 Ultra Small

Mit dem ThinkCentre S50 Ultra Small will IBM einen Desktop-Rechner auf den Markt bringen, der eine besonders geringe Stellfläche benötigt und so in engen Umgebungen betrieben werden kann. Die Außenmaße liegen bei 27,9 x 25,9 x 8,4 cm.

Artikel veröffentlicht am ,

ThinkCentre S50 Ultra Small
ThinkCentre S50 Ultra Small
Das Gerät ist nach oben hin aufklappbar, um an die Innereien heranzukommen. IBM hat zwar noch keine Angaben gemacht, mit welchen Prozessoren die ThinkCentre S50 Ultra Smalls auf den Markt kommen werden, doch sie bieten Platz für einen PCI-Slot, ein schlankes optisches Laufwerk (Slimline) sowie eine 3,5-Zoll-Festplatte und enthalten einen Intel-Pro-1000-Ethernet-Anschluss. Die Festplatte wird mit einem gummigelagerten Caddy-Mechanismus schraubenlos im Gehäuse fixiert.

Stellenmarkt
  1. Bertrandt Services GmbH, Herford
  2. Medion AG, Essen

Die Geräte sollen ungefähr 39 dB(A) laut sein, sind gegenüber dem Vorgängermodell ThinkCentre S50 damit etwas leiser (41 dB [A]) und bieten trotz ihres geringeren Volumens breitere Abstände zwischen den USB-Ports.

Die Kabelausgänge des Gerätes sind gebündelt und sollen so platzsparend herausgeführt werden. Das Gehäuse soll gleichzeitig als Standfuß für Displays dienen. Die ThinkCentre S50 Ultra Smalls sollen selbst 6,5 Kilogramm auf die Waage bringen.

Dib IBM ThinkCentre S50 Ultra Smalls sollen in ihren Startkonfigurationen im Juli 2004 angekündigt werden und ab August des gleichen Jahres erhältlich sein. Die Einstiegspreise sollen bei unter 600,- US-Dollar liegen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und 20€ Steam-Guthaben geschenkt bekommen
  2. 164,90€
  3. 83,90€

NSC 11. Jun 2004

das liegt daran das die extrem gut konzipiert sind... so wird die wärme besser nach außen...

Mario 11. Jun 2004

... stimmt! ... nur dass diese "Lampen" nicht einen solchen Höllenlärm machen... ;-))

Mario 11. Jun 2004

"einfach wegräumen" ... zum Beispiel in die Tache von stinknormalen Cargo-Pants, so wie...

andy 10. Jun 2004

Naja so toll ist das wirklich nicht, von Dell gibts den SX270 Optiplex, da kannste den...

:o 10. Jun 2004

IBM Desktop und Laptops sind so unglaublich hässlich -.- hatte auch n THinkpad und die...


Folgen Sie uns
       


Sonnet eGFX Box 650W - Test

Die eGFX Box von Sonnet hat 650 Watt und ist ein externes Grafikkarten-Gehäuse. Sie funktioniert mit AMDs Radeon RX Vega 64 und wird per Thunderbolt 3 an ein Notebook angeschlossen. Der Lüfter und das Netzteil sind vergleichsweise leise, der Preis fällt mit 450 Euro recht hoch aus.

Sonnet eGFX Box 650W - Test Video aufrufen
Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

VR-Rundschau: Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?
VR-Rundschau
Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?

Der mediale Hype um VR ist zwar abgeflaut, spannende Inhalte dafür gibt es aber weiterhin - und das nicht nur im Games-Bereich. Mit dabei: das beliebteste Spiel bei Steam, Jedi-Ritter auf Speed und ägyptische Grabkammern.
Ein Test von Achim Fehrenbach

  1. Oculus Core 2.0 Windows 10 wird Minimalanforderung für Oculus Rift
  2. Virtual Reality BBC überträgt Fußball-WM in der virtuellen VIP-Loge
  3. VR-Brillen Google experimentiert mit Lichtfeldfotografie

    •  /