• IT-Karriere:
  • Services:

Sony und IBM planen Workstations mit PS3-Prozessor

Cell-Chips sollen Quantensprung bei der Erzeugung digitaler Inhalte erlauben

Sony und IBM wollen gemeinsam eine Workstation auf Basis des Cell-Prozessors zur Erzeugung digitaler Inhalten entwickeln. Auch Sonys kommende Spielekonsole PlayStation 3 wird auf dem von Sony, IBM und Toshiba entwickelten Cell-Prozessor basieren. Ein erster Prototyp der Workstation wird im vierten Quartal 2004 erwartet.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Unternehmen sprechen von einem Quantensprung, den Workstations mit dem Cell-Prozessor bei Entwicklungswerkzeugen für Entertainment-Anwendungen darstellen sollen. Als Anwendungsgebiete für die hohe Rechenleistung, die der Cell-Chip verspricht, wird die Erzeugung photorealistischer Trickbilder und Spezialeffekte genannt, die zunehmend in heutigen Filmen und Spielen eingesetzt werden.

Stellenmarkt
  1. Allianz Deutschland AG, Stuttgart
  2. Stadtreinigung Hamburg Anstalt des öffentlichen Rechts, Hamburg

Während IBM sich der Entwicklung der Workstation-Hardware widmet, planen Sony sowie Sony Computer Entertainment, eine umfassende Software-Umgebung zu entwickeln, die Algorithmen, Middleware und Datenstrukturen umfasst, die nötig sind, um digitale Inhalte für Filme und Spiele zu entwickeln.

Ken Kutaragi, COO von Sony und Präsident von Sony Computer Entertainment, erwartet, dass innerhalb von fünf Jahren Filme- und Computerspiele verschmelzen werden. Während sich heute Filme und Spiele bereits die gleichen Charaktere und Welten teilen, sollen Spiele und Filme dann nicht mehr voneinander zu unterscheiden sein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • ohne Tracking
  • mit ausgeschaltetem Javascript


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,99€
  2. 65,99€
  3. 4,99€

Sackgesicht 26. Apr 2005

am besten wäre QNX oder eine weiterentwicklung von BeOS. Linux finde ich persönlich...

Loopy 13. Mai 2004

Ich schätz die Sache etwas anders ein: Mit der Architektur addressieren sie eine Klasse...

[MoRE]Mephisto 12. Mai 2004

Wird wohl nicht anders gehen, und dann kommt wieder ein großes Problem auf das Konsortium...

123fly 12. Mai 2004

Ich glaube das war der "GSCube" oder so ähnlich, auf den Bilder war es zumindest ein...

Rayfinn 12. Mai 2004

Naja da steckt schon mehr hinter! Gab ja genug Diskussionen um die PS 3 und diese...


Folgen Sie uns
       


Ghost Recon Breakpoint - Fazit

Das Actionspiel Ghost Recon Breakpoint von Ubisoft schickt Spieler als Elitesoldat Nomad auf eine fiktive Pazifikinsel.

Ghost Recon Breakpoint - Fazit Video aufrufen
Mi Note 10 im Hands on: Fünf Kameras, die sich lohnen
Mi Note 10 im Hands on
Fünf Kameras, die sich lohnen

Mit dem Mi Note 10 versucht Xiaomi, der Variabilität von Huaweis Vierfachkameras noch eins draufzusetzen - mit Erfolg: Die Fünffachkamera bietet in fast jeder Situation ein passendes Objektiv, auch die Bildqualität kann sich sehen lassen. Der Preis dafür ist ein recht hohes Gewicht.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Xiaomi Neues Redmi Note 8T mit Vierfachkamera kostet 200 Euro
  2. Mi Note 10 Xiaomis neues Smartphone mit 108 Megapixeln kostet 550 Euro
  3. Mi Watch Xiaomi bringt Smartwatch mit Apfelgeschmack

Death Stranding im Test: Paketbote trifft Postapokalypse
Death Stranding im Test
Paketbote trifft Postapokalypse

Seltsam, aber super: Der Held in Death Stranding ist ein mit Frachtsendungen überladener Kurier und Weltenretter. Mit ebenso absurden wie erstklassig umgesetzten Ideen hat Hideo Kojima ein tolles Spiel für PS4 und Windows-PC (erst 2020) geschaffen, das viel mehr bietet als Filmspektakel.
Von Peter Steinlechner

  1. PC-Version Death Stranding erscheint gleichzeitig bei Epic und Steam
  2. Kojima Productions Death Stranding erscheint auch für Windows-PC

Apple TV+ im Test: Apple-Kunden müssen auf jeden Streaming-Komfort verzichten
Apple TV+ im Test
Apple-Kunden müssen auf jeden Streaming-Komfort verzichten

Apple ist mit Apple TV+ gestartet. Wir haben das Streamingabo ausprobiert und waren entsetzt, wie rückständig alles umgesetzt ist. Der Kunde von Apple TV+ muss auf sehr viele Komfortfunktionen verzichten, die bei der Konkurrenz seit langem üblich sind.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Apple TV+ Disney-Chef tritt aus Apple-Verwaltungsrat zurück
  2. Apple TV+ Apples Videostreamingdienst ist nicht konkurrenzfähig
  3. Apple TV+ Apples Streamingangebot kostet 4,99 Euro im Monat

    •  /