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Microsoft mit Release Candidate des Virtual Servers 2005

Umgebungsvirtualisierung für diverse Betriebssysteme

Microsoft hat einen ersten Release Candidate seiner Emulationssoftware Virtual Server 2005 zum Download veröffentlicht. Das System setzt als Wirtsserver den Windows Server 2003 voraus.

Artikel veröffentlicht am ,

Installiert man den Microsoft Virtual Server 2005 auf Windows Server 2003, kann man in dieser Umgebung neben Windows NT auch Linux, einige x86-Unix-Varianten und IBM OS/2 laufen lassen. Für Nicht-Produktionsumgebungen kann man auch Windows XP Professional einsetzen. Für den Betrieb der Gast-Betriebssysteme ist kein Neustart des Rechners und keine alternative Boot-Option nötig, vielmehr läuft das System auf dem Wirtsrechner, der ihm einen kompletten Rechner samt Festplatte vorgaukelt.

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Der Virtual Server 2005 wird in der Standard- und Enterprise-Version auf den Markt kommen. Die teurere Enterprise-Version ist zwar funktionsgleich zu dem Standardprodukt, ist aber stärker skalierbar. Der Standardserver unterstützt bis zu vier Prozessoren, das Profiprodukt gleich 32 Prozessoren. Das Limit virtueller Maschinen liegt bei 64 Stück. Man kann das System so konfigurieren, dass ein Prozessor für eine virtuelle Maschine zuständig ist.

Der RC1 des Virtual Server 2005 in englischer Sprache kann nach einer Registrierung kostenlos bei Microsoft heruntergeladen werden. Diese verrichtet bis zum 1. Januar 2005 ihren Dienst.

Microsoft empfiehlt mindestens eine 1-GHz-CPU für den Server und 256 MByte RAM für den Server - jedes zusätzliche Betriebssystem benötigt aber weiteren Speicher.

Das Erscheinungsdatum und den Preis der endgültigen Version hält Microsoft noch offen.



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Michael - alt 16. Jun 2004

Das Ding ist auch nicht zum Spielen, sondern für eine Reihe höchst interessanter...

StarXeD 16. Jun 2004

Man siehe sich z.B. die OpenSource-Lösung UML (UserMode Linux) an, welche schon seit 1998...


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