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Projekt Mobile University startet in Frankfurt

Ziel: "Förderung von mobilem Lernen und Lehren auf dem Campus"

Im Rahmen des an der Universität Frankfurt gemeinsamen europäischen Pilotprojektes "Mobile University", an dem die Unternehmen Cisco Systems, IBM, Intel und T-Mobile beteiligt sind, soll mobiles Lernen und Lehren gefördert werden. Zum Beginn des Sommersemesters 2004 ist das Projekt nun offiziell gestartet - das bestehende Funknetzwerk auf dem Campus wurde ausgebaut und Studierende wie Uni-Mitarbeiter erhalten zu vergünstigten Konditionen WLAN-fähige IBM-Notebooks.

Artikel veröffentlicht am ,

Vom ausgebauten WLAN der Uni Frankfurt sollen auch Besucher von Kongressen und Veranstaltungen auf dem Frankfurter Campus Westend profitieren. Vor rund 200 Studenten feierlich eröffnet wurde die Mobile University nun von den Projektbeteiligten. Das Projekt an der Universität Frankfurt soll mehrere Monate dauern. Ab Sommer 2004 planen die Unternehmen, das Projekt auf Universitäten in Deutschland, den Niederlanden, Großbritannien, Österreich und der Tschechischen Republik auszuweiten. Insgesamt sollen europaweit 100 Universitäten in dieses Programm aufgenommen werden.

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"Mit der 'Mobile University' sollen Studierende die WLAN-Technologie verstärkt nutzen können, damit sie beizeiten erkennen, welche Möglichkeiten sich ihnen mit den neuen Technologien schon jetzt bieten und sie auf deren Einsatz im Berufsleben besser vorbereitet sind. Mittelfristig können wir so auch mehr Chancen von E-Learning wahrnehmen und die Weichen für innovative Lehr- und Lernkonzepte stellen. Gleichzeitig ermöglicht das Projekt, Feldtests und andere Untersuchungen zu Forschungszwecken durchzuführen, insbesondere in den Bereichen Internetökonomie, Wirtschaftsinformatik und Informatik", so Prof. Kai Rannenberg, Inhaber der Professur für Mobile Commerce und mehrseitige Sicherheit und verantwortlich für den Forschungsaspekt des Projektes.

Während Cisco Systems die erforderliche WLAN-Infrastruktur zur Verfügung stellt, sorgt der T-Mobile-HotSpot-Dienst für Zugriffskontrolle, Abrechnung sowie die Integration der WLAN-, GPRS- und UMTS-Funktechnik. Im Rahmen des Pilotprojektes erhalten Studierende und Mitarbeiter den drahtlosen Internetzugang auch außerhalb des Campus-Geländes, müssen dort aber dafür zahlen. Allerdings gelten dann laut Projektbeschreibung Sonderkonditionen. Darüber hinaus wurde der T-Mobile HotSpot-Service auf dem Campus für Besucher der Universität realisiert. IBM stellt der "Mobile University" im Rahmen des Programms "NotebooksForStudents" (NoFoSt) Thinkpads zu vergünstigten Preisen zur Verfügung.

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wetterumschung 05. Mai 2004

Und an der FH-Darmstadt hat das Rechenzentrum gerade so ziemlich alle Ports gesperrt, was...

FHTW-Berlin... 04. Mai 2004

ganz Recht, das ist nun wirklich nichts nichts neues. Die Mobile University gibt es in...

fantaboy 04. Mai 2004

Wenn ich das richtig verstanden habe (auf der seite von der Uni) können die Studenten und...

Zeus 04. Mai 2004

Tue Gutes und rede darüber.

Lost 04. Mai 2004

Das scheint mir aber nun nichts bahnbrechend neues zu sein, da Notebooks zu vergünstigen...


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