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IBM

IBM und Kodak entwickeln neue Bildsensoren

CMOS-Chips sollen hohe Bildqualität bei Handys und Digitalkameras erlauben. Kodak und IBM wollen künftig gemeinsam Bildsensoren für Digitalkameras und Handys entwickeln und produzieren. Kodak setzt dabei auf seine eigene Bildtechnologie und das 0,18-Mikron-CMOS Verfahren von IBM. Ab Mitte 2005 will IBM die Technologie auch anderen Kunden anbieten können.
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Cell-Chip: Hochleistungs-CPU kurz vor der Fertigstellung

Laut Toshiba-Präsident Tadashi Okamura ist die Entwicklung bald vollendet. Der Toshiba-Präsident Tadashi Okamura hat gegenüber dem japanischen Nikkei Journal die baldige Fertigstellung des seit Frühjahr 2001 gemeinsam mit IBM und Sony entwickelten Cell-Prozessors bestätigt. Es wird erwartet, dass auch Sonys Playstation-2-Nachfolger auf Cell setzen wird.
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Linux Standard Base 2.0 veröffentlicht

LSB 2.0 unterstützt neue ABI für C++. Die Free Standards Group hat die Linux Standard Base (LSB) jetzt in der Version 2.0 veröffentlicht. Die LSB bildet einen Standard für unterschiedliche Linux-Distributionen und soll Applikationsentwicklern eine distributionsunabhängige Plattform an die Hand geben, auf die diese ihre Applikationen zuschneiden können.
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IBM gibt Sprachsoftware als Open Source frei

Quelltexte an die Apache Software Foundation und Eclipse übergeben. Auf der SpeechTEK-Konferenz in New York kündigt IBM an, Teile seiner Sprach-Software als Open Source zu veröffentlichen. Dazu übergibt IBM wiederverwendbare Dialogbestandteile, so genannte RDCs, an die Apache Software Foundation und will über das Eclipse-Projekt einen Markup-Editor für Sprachsoftware-Standards kostenfrei bereitstellen.
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OpenPower: IBM mit neuem Einstiegsserver

Neuer 4-Wege-Server mit Power5-Prozessoren ab 5.000,- US-Dollar. Mit dem ersten speziell für Linux konfigurierten Power5-System hat IBM nun einen neuen, kostengünstigen Einstiegsserver vorgestellt. Der eServer OpenPower 720 ist für Linux ausgelegt, mit IBMs 64-Bit-Prozessor ausgestattet und soll schon ab 5.000,- US-Dollar zu haben sein.
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IBM - Neue Version von DB2 soll Administrator entlasten

DB2 Universal Database 8.2 alias Stinger ab 17. September 2004 verfügbar. IBM bringt jetzt sein Datenbank-Management-System DB2 Universal Database in der Version 8.2 - Codename Stinger - auf den Markt. Die Software soll sich selbst verwalten und ihre Datenbanken automatisch optimieren, ohne dass ein Mensch eingreifen muss.
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IBM: AMD-Opteron-Server mit Dual-Core-Unterstützung

IBM e326 zielt auf 2-Wege-x86-Server-Segment ab. IBM hat mit dem e326 einen neuen Zwei-Wege-Server mit AMD-Opteron-CPU angekündigt. Der neue Server, der eine Dual-Core-Unterstützung bietet, markiert schon die zweite Generation von Geräten, die IBM mit AMD Opteron anbietet.
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Rückruf von Lexmark-Druckern wegen Stromschlag-Gefahr (U)

Laserdrucker von Lexmark, IBM und Dell betroffen. Lexmark USA führt einen Rückruf der Druckermodelle E232, E232t, E330, E332, E332n und E332tn durch. Eine interne Qualitätskontrolle hatte ergeben, dass es ein Sicherheitsrisiko gibt, das im schlimmsten Falle zu einem Stromschlag beim Berühren des Druckers kommen kann, wenn der Drucker an eine ungeerdete Leitung angeschlossen wird.
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IBM bringt iSCSI-Speicher-Server als Einsteigerlösung

Angebot für den Mittelstand. IBM hat ein kostengünstiges Einsteiger-Festplattensystem mit iSCSI vorgestellt. Das IBM TotalStorage DS300 ist vornhemlich für Mittelständler konzipiert. Dank iSCSI können Unternehmen Storage Area Networks (SANs) auf Basis ihrer existierenden Gigabit-Ethernet-Netzwerke aufbauen.
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IBM ruft weltweit ThinkPad-Netzteile zurück

Nur 56-Watt-Geräte betroffen. IBM ruft freiwillig weltweit rund 553.000 Notebook-Netzteile zurück. Die 56-Watt-Geräte wurden zwischen Januar 1999 und August 2000 ausgeliefert. IBM berichtet von einigen Geräten, die sich überhitzten, so dass es teilweise zum Schmelzen oder Verkohlen des Gehäuses kam.
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IBMs Deutschland-Chef wechselt zur Telekom

Walter Raizner übernimmt Vorstandsbereich Breitband/Festnetz der Telekom. IBMs Deutschland-Chef Walter Raizner wechselt zur Telekom. Er übernimmt zum 1. November dieses Jahres den neu geschaffenen Vorstandsbereich Breitband/Festnetz, in dem die im Privatkundenmarkt aktiven Bereiche T-Com und T-Online auf Vorstandsebene zusammengeführt sind.
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Offene Blade-Plattform von IBM und Intel

Drittanbieter können BladeCenter-Produkte lizenzfrei anbieten. IBM legt in Zusammenarbeit mit Intel die Spezifikationen von IBMs eServer-BladeCenter-Plattform offen und macht diese kostenlos verfügbar. Damit sollen Hersteller Network-Switches, Adapter-Karten, Appliance- und Kommunikations-Blades entwickeln können, die kompatibel zu IBM BladeCenter sind.
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Interview: Elektra, die Linux Registry

Von einem alten Unix-Nutzer für alte Unix-Nutzer. Auf der KDE-Konferenz stellt Avi Alkalay, Linux-Spezialist und Berater bei IBM, sein Projekt Linux Registry alias Elektra vor. Mit einem allgemeinen Backend für Text-Konfigurationsdateien will das Projekt eine einheitliche Registry für Linux etablieren. Die grundlegende Idee orientiert sich dabei zwar am Windows-Pendant, es sollen aber gezielt die Implementierungsschwächen der Windows Registry vermieden werden.
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SCO: Linux existiert nicht

Kieran O'Shaughnessy: Wir versuchen nur, unser Unix-Geschäft zu verteidigen. "Linux existiert nicht", bringt Kieran O'Shaughnessy, Direktor von SCO Australia, SCOs Position bezüglich Linux auf den Punkt. Jeder wisse, dass Linux eine unlizenzierte Version von Unix sei, so O'Shaughnessy in einem Interview mit der ComputerWorld Australia.
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IBM kauft Venetica

Venetica-Software soll mit DB2 Information Integrator vereint werden. IBM übernimmt mit Venetica einen Spezialisten für "Enterprise Content Integration Software". Venetica, das sich bislang in privaten Händen befand, wird in IBMs Sparte "Information Management" eingegliedert.
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Amazon listet PlayStation 3

... lange bevor überhaupt ein offizielles Lieferdatum feststeht. Die japanische Website des Online-Händlers Amazon listet bereits jetzt die PlayStation 3. Dies bedeutet allerdings weniger, dass Amazon die PlayStation 3 vor ihrer Produktion lieferbar haben wird.
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Chung-Kwei: Genforschung hilft gegen Spam

IBM-Forscher nutzen Mustererkennung aus der Genforschung für Spam-Filter. Die IBM-Forscher Isidore Rigoutsos Tien Huyn von IBMs Thomas-J-Watson-Forschungszentrum haben mit "Chung-Kwei" einen neuen Algorithmus entwickelt, mit dem sich Spam erkennen lassen soll. Chung-Kwei basiert dabei auf Methoden zur Mustererkennung, die ursprünglich in der Gen-Forschung zum Einsatz kamen.
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Interview: NX - die Revolution des Netzwerk-Computing?

Golem.de im Gespräch mit Fabian Franz und Kurt Pfeifle. Das vom italienischen Unternehmen NoMachine entwickelte NX will nicht mehr als das Netzwerk-Computing revolutionieren. Die Software erlaubt es, auch über schmalbandige Leitungen auf entfernten Desktops zu arbeiten. Mit FreeNX stellten Fabian Franze und Kurt Pfeifle einen freien NX-Server auf Basis der NoMachine entwickelten Software vor. Dieser soll zusammen mit einem in KDE integrierten Client mit der nächsten Knoppix Version 3.6 erscheinen. Im Vorfeld der KDE-Konferenz aKademy sprach Golem.de unter anderem mit den FreeNX-Entwicklern Fabian Franz und Kurt Pfeifle. Weitere Themen rund um KDE werden in den nächsten Tagen folgen.
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IBM: SCO klaut unseren Code

IBM will die GPL vor Gericht durchsetzen. IBM verschärft im Streit mit SCO die Gangart. Zunächst hatte IBM die Verwürfe bezüglich eines Vertragsbruchs zurückgewiesen und mit Expertengutachten belegt, dass der von SCO beanstandete Code IBM gehört. Jetzt legt IBM aber nochmals nach und dreht den Spieß um. IBM beantragte bei Gericht, SCO den Verkauf von Linux zu untersagen, da SCO die Urheberrechte von IBM verletze.
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IBM bringt neuen Mittelstandsserver i5 550

1- bis 4-Wege-System auf Power5-Basis. IBM hat mit dem eServer i5 550 ein 1- bis 4-Wege-System mit Power5-CPUs vorgestellt, das die im Mai 2004 angekündigte i5-Produktreihe ergänzt und sich besonders an mittelständische Unternehmen richtet.
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OS/2-Nachfolger eComStation 1.2 verfügbar

Optionales Anwendungspaket läuft nun auch mit OS/2 Warp. Der IBM-Partner Serenity Systems International hat die Version 1.2 des OS/2-Nachfolgers eComStation veröffentlicht. Geboten werden ein gemeinsam mit IBM entwickeltes neues Installationsprogramm, Erweiterungen der Benutzeroberfläche, zusätzliche Internet-Anbindungsfunktionen und verbesserte Geräteunterstützung.
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Forgent knöpft sich nun Google, Sun, TiVo und Yahoo vor

Streit um JPEG-Patent mit Adobe angeblich beigelegt. Forgent Networks verklagt über die Tochtergesellschaft Compression Labs elf weitere Unternehmen wegen Patentverletzungen, darunter Acer, BenQ, Google, Sun, TiVo und Yahoo. Forgent erhebt unter anderem Patentansprüche auf die JPEG-Bildkompression und hatte in diesem Zusammenhang bereits im April 2004 31 Unternehmen verklagt, darunter Adobe, Apple, IBM und Kodak.
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Lotus Notes 7 erscheint auch wieder für MacOS

IBM zerstreut Befürchtungen über das Ende der MacOS-Version. IBM wird auch von Lotus Notes 7 einen Client für MacOS anbieten, nachdem die Befürchtung bestand, dass IBM die MacOS-Plattform nicht mehr unterstützen werde. Allerdings erwartet IBM, dass Notes 7 für MacOS erst nach der Veröffentlichung der neuen Version für die Windows-Plattform erscheint.
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Borland tritt Standardisierungsgremium für .NET bei

Ecma mit weiterem Mitglied. Borland teilte mit, dass man als Mitglied der Non-Profit-Organisation Ecma International aufgenommen wurde. Diese besteht aus Unternehmen, Entwicklern und Anwendern mit dem Ziel, Standards für eine Reihe von Informations- und Kommunikationstechnologien zu entwickeln. Als Ecma-Mitglied wird Borland dazu beitragen, Standards für das Microsoft.NET Framework sowie C# und C++ zu entwickeln.
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Sun arbeitet an Solaris für IBM-Prozessoren

Jonathan Schwartz: Solaris ist AIX weit überlegen. Sun arbeitet derzeit an einer Portierung seines Betriebssystems Solaris auf IBMs Power-Architektur, das geht aus einem Blog-Eintrag von Suns Präsident und Chief Operating Office (COO) Jonathan Schwartz hervor. Schwartz kritisiert darin offen IBM.
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Zeitung: PlayStation-2-Technik für Sonys Flachbildfernseher

Im Herbst 2004 in Japan vorgestellte Flachbildfernseher kommen mit PS2-Chips. Die japanische Zeitung Nihon Keizai Shimbun berichtet, dass Sony seine für den Herbst 2004 erwarteten neuen Flachbildfernseher mit PlayStation-2-Chips ausstatten will. Dies würde die Fernseher-Elektronik ohne größere Kosten leistungsfähiger machen und somit aufwerten.
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Starker Gegenwind für DirectX: OpenGL 2.0 ist fertig

Shader-Programmierung nun direkt im OpenGL-Kern enthalten. Silicon Graphics (SGI) und das OpenGL Architecture Review Board (ARB) haben auf der Siggraph 2004 die Fertigstellung der Version 2.0 der lang erwarteten, plattformübergreifenden Grafik-Programmierungsschnittstelle OpenGL verkündet. Während OpenGL 1.5 bereits um die OpenGL Shading Language erweitert wurde, um technisch nicht hinter Microsofts Windows-Schnittstelle DirectX zurückzufallen, ist die Unterstützung für programmierbare Shader nun direkt im OpenGL-2.0-Kern integriert und wurde deutlich ausgebaut.
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Mozilla erhält Unterstützung für XForms 1.0

Gemeinsames Projekt von Novell, IBM und der Mozilla Foundation. Die Mozilla Foundation will zusammen mit Novell und IBM Mozilla um Unterstützung für XForms 1.0 erweitern. Der vom World Wide Web Consortium (W3C) entwickelte Standard soll die bisherigen HTML-Formulare in XHTML 2 ersetzen, lässt sich aber auch in anderen Markup-Sprachen wie Scalable Vector Graphics (SVG) nutzen.
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Neuer Standard WS-Addressing vorgelegt

Gemeinsamer Vorschlag von Sun, Microsoft, IBM, SAP und BEA. Sun, Microsoft, IBM, SAP und BEA haben dem World Wide Web Consortium (W3C) eine überarbeitete Version der Web-Service-Spezifikation WS-Addressing vorgelegt. Web-Services-Addressing liefert Unternehmen Standardmechanismen für die Identifizierung und den Austausch von Web-Service-Nachrichten zwischen verschiedenen Endpunkten in einem Web-Service-Netzwerk.
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SCO: IBM nutzt seit 2001 Unix-Code ohne Lizenz

Interne IBM-E-Mails sollen Lizenzproblematik bestätigen. SCO will neue "Munition" im Rechtsstreit mit IBM entdeckt haben, berichtet Forbes. Demnach soll IBM in seinem Betriebssystem AIX seit 2001 Code von SCO verwenden, für den IBM keine Lizenz hat.
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CA: 1 Million US-Dollar für Open-Source-Entwickler

Datenbank Ingres r3 ab sofort als Open Source erhältlich. Computer Associates (CA) ruft Entwickler mit dem "Ingres Million Dollar Challenge" auf, Migrationswerkzeuge für die Datenbank Ingres r3 zu entwickeln, die CA zugleich als Open Source unter der CA Trusted Open Source License veröffentlichte. Insgesamt will CA dabei eine Million US-Dollar an Entwickler verteilen.
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LiMux - Diskussion um Software-Patente spitzt sich zu

Linux-Verband: Politiker und Großunternehmen müssen Farbe bekennen. Der Linux-Verband sieht in der Entscheidung der Stadt München, sein Linux-Projekt vorerst auszusetzen, eine Überreaktion auf die aktuelle Patentdebatte, begrüßt auf der anderen Seite aber die dadurch ausgelöste Zuspitzung der Diskussion. Nun müssten jene Politiker und Großunternehmen endlich Farbe bekennen, die einerseits Software-Patente befürworten, andererseits Linux als Software-Lösung nutzen, so der Verband.
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Neue Version von Suse Linux Enterprise Server erschienen

Novells SLES 9 basiert auf Linux 2.6 und ist ab sofort erhältlich. Novell bietet seinen Suse Linux Enterprise Server (SLES) jetzt in der Version 9 an. Diese basiert auf dem Linux Kernel 2.6 und soll laut Novell eine deutlich höhere Leistung und Skalierbarkeit aufweisen, sich leichter verwalten lassen und auch neue Sicherheitsfunktionen mitbringen. Zudem kündigte Novell eine entsprechende Version der Linux-Management-Software ZENworks an.
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SCO: Vorerst keine neuen Klagen

Darl McBride gibt sich siegessicher. SCO will zumindest vorerst keine weiteren Klagen einreichen, erklärte SCO-Chef Darl McBride in einem Interview mit InfoWorld. Man habe alle notwendigen Verfahren auf den Weg gebracht, um die eigene Position gerichtlich durchzusetzen.
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IBM: Java-Datenbank Cloudscape wird Open Source

Projekt Derby soll in kleinen Applikationen und WebSites zum Einsatz kommen. IBM übergibt im Rahmen der LinuxWorld in San Francisco seine in Java geschriebene relationale Datenbank Cloudscape der Apache Software Foundation (ASF) als Open Source. Insgesamt überträgt IBM der ASF damit mehr als eine halbe Millionen Code-Zeilen.
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Red Hat stellt eigenen Application-Server vor (Update)

Red Hat Application Server kombiniert diverse Open-Source-Techniken. Red Hat erweitert sein Produktportfilio um den "Red Hat Application Server" und will damit auf die Kundennachfrage nach einem kommerziell unterstützten, schlanken und preiswerten Applikation-Server reagieren. Bei seiner J2EE-Lösung kombiniert Red Hat unterschiedliche Open-Source-Techniken zu einem kommerziellen Produkt.
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EAL3+-Zertifikat für Red Hat Linux auf IBM-Servern

Red Hat und IBM streben Zertifizierung nach CAPP/EAL4+ an. Red Hat Linux wurde auf IBMs eServern nach Common Criteria zertifiziert und erhält so, wie auch Suse Linux, das Sicherheitslevel "Controlled Access Protection Profile" EAL3+. Die Zertifizierung gilt für alle Produkte aus IBMs eServer-Reihe.
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IBM - Mainframe-Technik für x86-Server

Neue eServer der Series mit Intels Lindenhurst Chipsätzen. IBM hat jetzt neue Server seiner xSeries vorgestellt, die mit einigen Funktionen ausgestattet sind, die IBMs Mainframes entstammen. Insgesamt 8 neue Server auf Basis von Intels 64-Bit-Xeon-Prozessor alias Nocona und den heute vorgestellten Lindenhurst-Chipsätzen kündigte IBM an. Auch neue Blade-Server sind dabei.
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283 US-Patente bedrohen Linux

OSRM bietet Versicherung gegen Patentklagen für Linux-Nutzer an. Linux verstößt gegen kein Patent, dessen Rechtmäßigkeit bislang in einer gerichtlichen Auseinandersetzung überprüft wurde. Allerdings gibt es 283 Patente, die - sofern sie vor einem Gericht Bestand hätten - eine Gefahr für Linux darstellen könnten. Zu diesem Schluss kommt eine Analyse der aktuellen Patentsituation von Linux, welche die Firma Open Source Risk Management zusammen mit dem Patent-Anwalt Dan Ravicher durchgeführt hat.
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Sun erwägt Übernahme von Novell

Mögliche Novell-Übernahme als Angriff auf IBM. Sun will die eigene Position durch Übernahmen stärken und sich so gegenüber IBM und Red Hat besser aufstellen. Unter anderen erwägt Sun die Übernahme von Novell, erklärte Suns Präsident und Chief Operating Office (COO) Jonathan Schwartz in einem Interview mit dem Wall Street Journal.
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IBM: Code-Morphing soll für bessere Chips sorgen

Chips können ihre Logik dank eFUSE wechselnden Bedingen anpassen. IBM hat eine Chip-Morphing-Technik vorgestellt, die eine neue Klasse von Halbleitern ermöglichen soll, die in der Lage sind, sich selbst zu überwachen und ihre Funktionen anzupassen. Damit sollen sich Qualität, Leistung und Stromverbrauch ohne menschliches Eingreifen optimieren lassen.
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Microsoft erfolgreich mit Open Source

Microsofts WiX mit mehr als 100.000 Downloads in 100 Tagen. Anfang April 2004 hatte Microsoft zwei erste Open-Source-Projekte auf SourceForge.net bereit gestellt. Mittlerweile zählen die Projekte Windows installer XML (WiX) und Windows Template Library (WTL) zu den aktivsten Projekten auf der Open-Source-Plattform.
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Real widerspricht Apple: Harmony für iPod kein Hack

"Harmony ist kein Hack, sondern vollkommen legal". Der Streit zwischen RealNetworks und Apple geht weiter: Nachdem RealNetworks Anfang der Woche mit Harmony eine Technik angekündigt hatte, mit der sich über Real erworbene Musik-Titel auch auf Apples iPod abspielen lassen, hatte Apple am 29. Juli 2004 mit deutlichen Worten seinen Unmut darüber zum Ausdruck gebracht und Real mit rechtlichen Konsequenzen gedroht. Real sieht sich hingegen keiner Schuld bewusst.
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Content-Management-System RedDot XCMS 6.0 vorgestellt

Neue Version 6.0 mit einigen Funktionszuwächsen. Das Oldenburger Unternehmen RedDot hat den RedDot Extended Content Management Server (XCMS) in der Version 6.0 mit erweitertem Funktionsumfang und leicht verändertem Aussehen der Benutzeroberfläche auf den Markt gebracht. Die Lösung ist für mittelständische und größere Unternehmen konzipiert.
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IBM übernimmt Entwickler für Anwendungsmanagement

Übernommene Cyanea beschleunigt webbasierte Geschäftsanwendungen. IBM hat sich Cyanea einverleibt und wird in Zukunft dessen Software für Anwendungsmanagement vertreiben. Cyanea, ein Privatunternehmen mit Sitz in Oakland, wird dazu vollständig in die IBM Tivoli System Management Software integriert.
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Red Storm: Schnellster und billigster Supercomputer?

Modularer Würfel-Supercomputer mit AMD-Opteron-Prozessoren. In den USA haben es sich Cray und die staatlich gestützten Sandia National Laboratories - auch in der Atomwaffen-Forschung tätig - zum Ziel gesetzt, den schnellsten, kleinsten und günstigsten Supercomputer zu entwickeln. Dies soll größtenteils durch Standard-Komponenten möglich werden - und spezielle von Cray entwickelte sowie von IBM gefertigte Chips, welche die insgesamt 11.648 Opterons des "Red Storm" getauften Systems verbinden.
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IBM-Superrechner für US-Marine-Institut

Annähernd 3000 POWER4+ Prozessoren in einem Cluster. IBM liefert einen neuen Superrechner an das amerikanische Naval Oceanographic Office, eine Abteilung des amerikanischen Verteidigungsministeriums (Department of Defense, DOD). Das Unix-System wird im ozeanographischen Institut der Marine eingesetzt und soll einer der leistungsstärksten Cluster weltweit sein.
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LTO-Bandspeicher mit 800 GByte komprimierter Kapazität

Lizenzen für Generation 3 der LTO-Technologie verfügbar. Das von den drei Unternehmen Certance, HP und IBM getragene LTO- (Linear Tape- Open) Programm bietet Herstellern von Bandspeichertechnologie und -Cartridges ab sofort Lizenzen für die Spezifikationen der dritten Generation des LTO Ultrium- Formates an.
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Zend präsentiert erstes PHP-Zertifizierungsprogramm

Zend Education Center soll auf PHP-Projekte im Unternehmen vorbereiten. Zend bietet jetzt ein Zertifizierungsprogramm für PHP an. Das Zend PHP Certification Program soll einen Standard für die Wertschätzung und Bestätigung von PHP-Expertisen setzen und wurde vom PHP Education Advisory Board, einer Gruppe anerkannter PHP-Experten, entwickelt.
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