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LiMux - Diskussion um Software-Patente spitzt sich zu

Linux-Verband: Politiker und Großunternehmen müssen Farbe bekennen

Der Linux-Verband sieht in der Entscheidung der Stadt München, sein Linux-Projekt vorerst auszusetzen, eine Überreaktion auf die aktuelle Patentdebatte, begrüßt auf der anderen Seite aber die dadurch ausgelöste Zuspitzung der Diskussion. Nun müssten jene Politiker und Großunternehmen endlich Farbe bekennen, die einerseits Software-Patente befürworten, andererseits Linux als Software-Lösung nutzen, so der Verband.

Artikel veröffentlicht am ,

So habe IBM zwar Linux zu einem Schwerpunkt seines Software-Angebots gemacht und sich der Stadt München als Implementierungspartner angeboten, treibe aber zugleich durch das Engagement seiner Patentabteilung in den Wirtschaftsverbänden und der politischen Diskussion die Software-Patentierung voran, heißt es in einer Stellungnahme des LIVE Linux-Verband.

Auch die Justizministerin Brigitte Zypries (SPD) müsse sich durch die Entscheidung der Stadt München veranlasst sehen, ihren Zick-Zack-Kurs aufzugeben. Man könne nicht im eigenen Ministerium, in anderen Bundesbehörden und im Bundestag Linux einsetzen und zugleich mit Software-Patenten Linux und die mittelständisch strukturierte Software-Branche bekämpfen.



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Michael - alt 06. Aug 2004

Dein Posting gefällt mir sehr gut. Zeigt aber auch, daß Software eigentlich tatsächlich...

rattenzahn 05. Aug 2004

Ein Teil der Geschichte der letzten 2 Jahre: durch Linux wurde SUN´s Solaris für Intel...

Michael - alt 04. Aug 2004

Dann lass mich an dem Geschehen der letzten 2 Jahre teilhaben.....

Suomynona 04. Aug 2004

Wer IBM und Sun als Trittbrettfahrer bezeichnet hat die letzten 2 Jahre tief und fest...

Michael - alt 04. Aug 2004

... überrascht mich ernsthaft. Finde ich gut. Die IBMs, HPs, SUNs, UNISYSens sind eh nur...


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