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IBM legt zu

Gewinn klettert um 15 Prozent auf 2,0 Milliarden US-Dollar

IBM konnte seinen Gewinn im zweiten Quartal um 15 Prozent auf 2,0 Milliarden US-Dollar steigern. Der Umsatz legte unterdessen um 7 Prozent auf 21,6 Milliarden US-Dollar zu. IBM-Chef Samuel J. Palmisano freut sich vor allem über eine steigende Akzeptanz von IBMs "On Demand Businesses".

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Das Umsatzwachstum von insgesamt 7 Prozent zieht sich dabei durch alle Regionen. So setzte IBM in der Region Amerika 9,7 Milliarden (plus 2 Prozent) US-Dollar um, in der Region Europa, Mittlerer Osten, Afrika 7,5 Milliarden (plus 9 Prozent). In der Region Asien-Pazifik legte IBM um 13 Prozent auf 5,2 Milliarden US-Dollar zu, das Geschäft mit OEMs wuchs um 19 Prozent auf 701 Millionen US-Dollar.

Dabei wuchsen alle fünf Geschäftsbereiche von IBM, insbesondere konnte man aber im Bereich Financial Services, Industrial und Small and Medium Businesses zulegen.



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