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IBM

AMD kündigt stromsparende Server-Prozessoren an

"PowerNow! with Optimized Power Management" für AMDs Opteron-Prozessoren. AMD will seine Server-Prozessoren der Opteron-Reihe künftig mit der Stromspartechnik "PowerNow! mit OPM" (PowerNow! with Optimized Power Management) ausliefern. AMD will so den Stromverbrauch und die Hitzeentwicklung der Prozessoren senken.

IBM will angeblich PC-Geschäft verkaufen

New York Times: Lenovo als Käufer im Gespräch. IBM will sein PC-Geschäft verkaufen, das zumindest berichtet die New York Times unter Berufung auf informierte Kreise. Zwar haben längst andere PC-Hersteller in Bezug auf die verkauften Stückzahlen in diesem Bereich IBM den Rang abgelaufen, dennoch würde ein Verkauf der Sparte dem Ende einer Ära gleichkommen, hat IBM die PC-Industrie doch aus der Taufe gehoben.

Power.org: Offene Standards auf Basis der Power-Prozessoren

15 Unternehmen gründen Gemeinschaft zur Entwicklung offener Standards. Unter dem Dach von Power.org versammeln sich jetzt 15 Unternehmen, um zusammen an Chips und Systemen auf Basis der Power-Architektur zu arbeiten. Die unter anderem von IBM eingesetzte Prozessor-Architektur kommt heute unter anderem in Apples Computersystemen, dem Nintendo GameCube sowie Server-Systemen von IBM zum Einsatz.

Sun übernimmt Managed-Services-Spezialisten SevenSpace

Angebote für HP-UX, IBM AIX, Microsoft Windows und Red Hat Linux. Sun hat das privat geführte US-Unternehmen SevenSpace übernommen, welches das Managed-Services-Angebot von Sun rund um die Betriebssystemplattformen HP-UX, IBM AIX, Microsoft Windows und Red Hat Linux erweitern soll.

Drei der Top-10-PC-Hersteller bis 2007 am Ende?

Gartner erwartet schwachen PC-Markt zwischen 2006 und 2008. Laut einer Prognose des Marktforschungsunternehmens Gartner werden sich bis 2007 drei der Top-10-PC-Hersteller vom Markt zurückziehen. Als Gründe werden die sinkenden Margen und das geringe Wachstum des Marktes angeführt.

Erste Details zum PS3-Prozessor Cell vorgestellt

Chip-Produktion soll im ersten Halbjahr 2005 beginnen. IBM, Sony und Toshiba haben jetzt erstmals Details zu ihrem kommenden Prozessor mit Codenamen "Cell" veröffentlicht, der unter anderem in Sonys PlayStation-2-Nachfolger zum Einsatz kommen wird. Die Unternehmen wollen mit dem Chip PC und Unterhaltungselektronik vereinen und zugleich die PC-Architektur ablösen.

Einigung im Unix-Streit nun öffentlich

Dokument aus dem Jahre 1994 und seine Auswirkungen auf SCO. Auf Groklaw wurde jetzt eine bislang nicht öffentlich zugängliche Einigung zwischen den Unix System Laboratories und der Universität Kalifornien im Streit um die Unix-Rechte veröffentlicht. Dem Dokument aus dem Jahre 1994 kommt durch SCOs Vorgehen gegen Linux neues Gewicht zu.

World Community Grid: Rechenzeit für humanitäre Forschung

Computernutzer sollen ungenutzte Rechenzeit zur Verfügung stellen. IBM hat gemeinsam mit Vertretern verschiedener Organisationen aus Bildung, Wissenschaft und humanitärer Hilfe das World Community Grid vorgestellt. Computeranwender werden weltweit dazu aufgefordert, ungenutzte Rechenzeit ihrer Computer für "humanitäre Zwecke" zu spenden.

Red Hat eröffnet Niederlassung in Peking

Bessere Unterstützung für den Open-Source-Markt in China. Red Hat hat eine Landesgesellschaft in China gegründet: Red Hat Software (Beijing) Co., Ltd. Mit der neuen Konzernniederlassung will Red Hat dem Open-Source-Markt in China neue Möglichkeiten eröffnen und die Vorteile von Open-Source-Software für den Einsatz in kommerziellen und öffentlichen Organisationen besser bekannt machen.
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Opera: Microsoft hat den Browser-Markt zerstört (Teil 1)

Golem.de im Gespräch mit Opera-CEO Jon S. von Tetzchner über den Browser-Markt. Seit Jahren schafft es das kleine norwegische Unternehmen Opera einen kommerziell erfolgreichen Browser anzubieten. Mit Firefox gerät der Browser-Markt langsam wieder in Bewegung und auch Opera zeigt sich über die Erfolge des Open-Source-Browsers erfreut. Im Interview mit Golem.de spricht Opera-CEO Jon S. von Tetzchner über Microsoft, Firefox und die Möglichkeiten, Opera als Open Source anzubieten. In einem zweiten Teil des Gesprächs, der am Donnerstag den 11. November 2004 folgt, spricht von Tetzchner über den Browser-Markt auf Handys und anderen mobilen Endgeräten sowie der Zukunft von Web-Standards und Browsern.

Neuer Schwung im Streit um Unix-Rechte

Novell: Haben nie geglaubt, die Unix-Rechte abgegeben zu haben. Im Streit um die Rechte an Unix hat Novell neue Fakten vorgelegt, die widerlegen sollen, dass Novell je davon überzeugt war, die Rechte an Unix an SCO verkauft zu haben. Sowohl Novell als auch SCO beanspruchen die Rechte an Unix für sich.

IBM zeigt kompakten Supercomputer auf POWER5-Basis

p5-575 auf Blade-artiger Architektur aufgebaut. IBM hat auf der Supercomputing Conference 2004 in Pittsburgh (USA) einen Vorgeschmack auf künftige Supercomputersysteme gegeben: Die Vorabversion dieser Systeme präsentiert sich in einem neuen kompakten, ultradichten Design, basiert auf der POWER5-Technologie und lässt sich zu Hochleistungs-Clustern zusammenschalten.

Intel stellt Stromsparversion des Itanium 2 vor

Neue Itanium-2-Prozessoren versprechen bis zu 35 Prozent mehr Leistung. Intel hat den Stromverbrauch seines Itanium 2 gesenkt und bietet nun eine neue Version des 64-Bit-Prozessors für Multi- und Dual-Prozessor-Server an. Zugleich soll der neue Chip aber auch mehr Leistung bieten, Intel spricht von 15 bis 35 Prozent.

IBM: Kleiner Supercomputer ab 1,5 Millionen US-Dollar

Blue-Gene jetzt auch zu kaufen. Vor kurzem gab das US Department of Energy bekannt, dass ein IBM-"Blue Gene"-Supercomputer in Teilausbaustufe mit einer Peak-Leistung von 70 Teraflops den Rekord für Supercomputer-Leistung gebrochen hat. Nun hat IBM anlässlich der Supercomputer-Konferenz in Pittsburgh eine nicht nur wie bisher als individuelle und maßgeschneiderte Lösung, sondern jetzt auch als kommerzielles Produkt verfügbare Version von "Blue Gene" vorgestellt.

SCOs Anwälte wollen Geld sehen

Bis zu 31 Millionen US-Dollar plus Erfolgsbeteiligung. SCO muss für seine Anwälte künftig direkt bezahlen, bisher hatten sich die Anwälte darauf eingelassen, vor allem an einem möglichen Erfolg von SCO vor Gericht oder dem Verkauf des Unternehmens zu kassieren. Nun aber werden für SCO direkt Zahlungen in Höhe von bis zu 31 Millionen US-Dollar fällig.

Patentstreit: Erst Spielebranche, nun Hardware-Hersteller?

US-Anwaltskanzlei soll nun auch gegen 19 Hardware-Hersteller klagen. Die texanische Anwaltskanzlei McKool Smith soll bereits gegen die zwölf größten Spielepublishern wegen angeblicher Verletzung eines fragwürdigen 3D-Grafik-Patents klagen - und legt sich nun auch mit Hardware-Herstellern an. Laut GameDAILY BIZ flatterte nun auch 19 Hardware-Herstellern eine Klage ins Haus - diesmal ist das strittige Patent-Portfolio jedoch umfangreicher.

Windows für die öffentliche Verwaltung, oder doch Linux?

Landratsamt Heidenheim migriert auf neue Microsoft-Server-Plattform. Bei der Einführung einer modernen Server-Plattform entschied sich das Landratsamt Heidenheim für Microsoft Windows Server 2003. Diese Lösung bringt nach der Untersuchung des Landratsamtes Heidenheim entscheidende Kostenvorteile gegenüber der Alternative Linux, verkündet Microsoft erfreut in einer Pressemitteilung. Zu einem gegensätzlichen Ergebnis kommt derweil die Studie "The Office of Government Commerce" (OGC) von Sun Microsystems und IBM.
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MySQL 4.1 ist fertig

Open-Source-Datenbank unterstützt nun auch Subqueries. MySQL hat seine gleichnamige Open-Source-Datenbank jetzt in der Version 4.1 für den produktiven Einsatz freigegeben. Damit liegt MySQL 4.1 jetzt in einer stabilen Version vor. Wichtigste Neuerung in MySQL 4.1 ist vor allem die Einführung von logisch verschachtelten Abfragen bzw. Unterabfragen (Subqueries) sowie "Derived Tables".

Notebook-Displays mit Niedrig-Stromverbrauch im Kommen

Mobile PC Battery Life Group voller Optimismus. Die Mobile PC Extended Battery Life Working Group (EBL-WG), der zahlreiche namhafte Notebook-Hersteller angehören, ist zufrieden mit dem sinkenden Stromverbrauch der ausgelieferten Notebook-Displays. 2004 sollen rund 6 Millionen Niedrig-Verbrauchsdisplays in den Größen 12,1, 14,1 und 15 Zoll ausgliefert worden sein, die 3 Watt oder weniger verbrauchen. Dies betrifft rund 12 Prozent der insgesamt 2004 aufgelieferten Notebooks.

Transmeta: Lizenzen statt Produkte

Chip-Hersteller weiterhin mit hohen Verlusten. Transmetas Umsätze sind im dritten Quartal 2004 auf weiterhin überschaubarem Niveau um 17 Prozent auf 7,0 Millionen US-Dollar geklettert. Gegenüber dem Vorjahr ergibt sich immerhin ein Zuwachs von 159 Prozent. Künftig setzt der Chip-Hersteller verstärkt auf Lizenzverkäufe für die eigenen Technologien.
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Interview: Wettbewerb der Softwareparadigmen

Golem.de im Gespräch mit Georg Greve, Präsident der FSFE. Die Free Software Foundation Europe (FSFE) kämpft an vielen Fronten für freie Software in Europa. Golem.de sprach mit Georg Greve, Präsident der FSFE, über deren Engagement im Monopolverfahren gegen Microsoft, mögliche Gefahren durch Softwarepatente sowie Sinn und Unsinn von Trusted Computing.

Kroll Ontrack zeigt neue Version von PowerControls

Neue Version der Postfach-Recovery-Software bearbeitet mehrere Quellen. Kroll Ontrack hat eine neue Version der Postfach-Recovery-Software PowerControls vorgestellt, die mit zahlreichen Neuerungen das Wiederherstellen von E-Mails und Postfächern aus Exchange-Datenbanken weiter erleichtern soll. Kroll Ontrack zeigt die neue Version der Software auf der Computermesse Systems 2004 in München.

Microsoft: Kein Lizenzaufschlag für Dual-Core-CPUs

Lizenz pro Prozessor, auch bei mehreren Prozessorkernen. Microsofts Lizenzgebühren sollen sich auch bei künftigen Multi-Core-Prozessoren nach der Anzahl der physischen Prozessoren in einem System richten. Kunden sollen demnach nicht eine Lizenz für jeden Prozessorkern erwerben müssen, berichtet unter anderem das Wall Street Journal.

IBM legt zu

Starkes drittes Quartal für IBM. IBM meldet für das dritte Quartal 2004 einen Gewinnzuwachs von vier Prozent auf 1,8 Milliarden US-Dollar gegenüber dem dritten Quartal 2003. Der Umsatz legte von 21,5 Milliarden US-Dollar auf 23,4 Milliarden US-Dollar zu.

Macromedia kündigt Programmierer-Flash Flex 1.5 an

Erweiterte optische Möglichkeiten und mehr Serverunterstützung. Macromedia hat mit der Entwickungsumgebung Macromedia Flex 1.5 ein Update seines Framework für Java-Programmierer angekündigt. Das Präsentations-Server- und Applikations-Framework soll vor allem Java-Programmierer bei der Realisierung von "Rich-Internet-Anwendungen" mit Flash-Frontends unterstützen.

IBM bietet Unternehmensspeicher im Mini-Format

Speichersystem DS8000 bietet bis zu 96 Petabyte Speicherkapazität. IBM hat eine neue Generation von Speichersystemen vorgestellt, die eine hohe Speicherkapazität auf wenig Raum bieten. Die Produktfamilien DS6000 und DS8000 nutzen IBMs Power-Prozessoren sowie Funktionen für Virtualisierung und Ressourcen-Sharing aus dem Bereich von Großrechnern.

IBM kauft Systemcorp

Rational soll Projekt-Portfolio-Management-Software integrieren. IBM übernimmt mit dem kanadischen Unternehmen Systemcorp einen Anbieter von Projekt-Portfolio-Management-Software (PPM). Diese soll es Unternehmen erlauben, einen umfassenden Überblick über laufende IT-Projekte im Unternehmen zu erhalten.
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IBM ThinkPad T42 mit Fingerabdruck-Sensor

Notebooks mit erweiterter TCG-Unterstützung von IBM. IBM hat eine Variante des ThinkPad-T42- und T42p-Notebooks mit eingebautem Fingerabdrucksensor vorgestellt. Der horizontal angebrachte Sensor ist unterhalb der Pfeiltasten auf dem unteren rechten Teil der Handauflage untergebracht. Der Anwender streicht zur Erkennung mit dem Finger über die Sensoroberfläche, die eine große Fingeroberfläche einliest, um Fehler bei der Identifikation zu vermeiden.

IBM holt Supercomputer-Krone zurück

BlueGene/L erreicht in kleinem Ausbau 36,01 Teraflops. Mit BlueGene/L hat IBM jetzt den NEC Earth Simulator als schnellsten Supercomputer der Welt abgelöst. Beim Industrie-Standard-Benchmark Linpack erzielte das BlueGene/L eine dauerhafte Leistung von 36,01 Teraflops und liegt damit knapp über dem Earth Simulator, der vor drei Jahren auf 35,86 Teraflops kam.

FlexWiki - weitere Open Source von Microsoft

Projekt-Wiki von FlexWiki wird zum Opfer von Vandalen. Mit FlexWiki-Contrib entwickelt Microsoft weitere Software als Open Source und nutzt dazu die Plattform SourceForge.net - die zugehörige Projekt-Homepage wurde bereits Opfer von Vandalen. Dort finden sich mit dem Windows Installer XML und der Windows Template Library schon zwei ältere Open-Source-Projekte.

Computerkonzerne reduzieren die IT-Ausbildung

Konzerne setzen stärker auf Bewerber von Berufsakademien. Die Computerkonzerne in Deutschland bieten immer weniger Ausbildungsplätze an, berichtet die IT-Wochenzeitung Computerwoche in ihrer Ausgabe 39/2004. Der Grund für die Zurückhaltung ist die Haltung, dass sich Lehrlinge für die Lösung von IT-Aufgaben angesichts steigender Anforderungen nicht mehr eignen, schreibt die Zeitung unter Berufung auf Unternehmenskreise.

SCO planlos und Hilfe suchend

Anhörung im Streit zwischen IBM und SCO mit Unterhaltungswert. In einer Anhörung versuchte SCO im Rechtsstreit mit IBM dem Gericht am 15. September 2004 klar zu machen, dass SCO zum einen mehr Zeit und zum anderen bessere Unterstützung in Form von Materialien von IBM benötigt, um die geforderten Beweise vorzulegen. Ein jetzt auf Groklaw veröffentlichtes Protokoll der Anhörung liest sich nicht nur unterhaltsam, sondern zeigt, dass SCO die Quelltexte von Linux und Unix letztmals 1999 miteinander verglichen hat.

Sun: Endlich beantwortet Microsoft E-Mails

Simon Phipps von Sun zu der Technologiepartnerschaft zwischen Microsoft und Sun. Im Gespräch mit Golem.de erläuterte Simon Phipps, Chief Technology Evangelist bei Sun, die im April 2004 geschlossene Technologiepartnerschaft zwischen Microsoft und Sun und zog eine erste Bilanz dieser Kooperation. Verwundert zeigte er sich darüber, dass die Einigung vielfach als Ausverkauf von Suns Interessen gesehen werde.

Mustek mit günstiger USV

Mustek PowerMust 1400 USB soll kurze Stromausfälle überbrücken. Mustek hat eine preiswerte, unterbrechungsfreie Stromversorgung vorgestellt. Die PowerMust 1400 USB soll bis zu 25 Minuten Stromausfall, bezogen auf zwei PCs mit 15-Zoll-Monitoren, überbrücken können. Bis zu vier Geräte können an den Netzausgängen des 1400 USB angeschlossen werden.

Novell hilft bei der Software-Portierung auf Linux

Neues "Porting and Migration Network" angekündigt, erste Center in Deutschland. Novell hat auf der Technologiekonferenz "BrainShare Europe" in Barcelona ein neues "Porting and Migration Network" vorgestellt. Mit dieser neuen Initiative will Novell seinen Kunden sowie Software- und Hardware-Partnern einen schnellen und einfachen Umstieg auf den Suse Linux Enterprise Server ermöglichen.

VIA benennt seine Prozessoren neu

Neuer C5J-Kern kommt in der ersten Jahreshälfte 2005 als VIA C7 und C7-M. VIA will in der ersten Jahreshälfte 2005 mit der Auslieferung seiner neuen Prozessor-Generation mit C5J-Kern und Codenamen Esther beginnen, ursprünglich sollte der Chip noch 2004 erscheinen. Zugleich ändert VIA die Namensgebung seiner Prozessoren, der neue wird als Via C7-Serie bezeichnet.

IBM und Kodak entwickeln neue Bildsensoren

CMOS-Chips sollen hohe Bildqualität bei Handys und Digitalkameras erlauben. Kodak und IBM wollen künftig gemeinsam Bildsensoren für Digitalkameras und Handys entwickeln und produzieren. Kodak setzt dabei auf seine eigene Bildtechnologie und das 0,18-Mikron-CMOS Verfahren von IBM. Ab Mitte 2005 will IBM die Technologie auch anderen Kunden anbieten können.

Cell-Chip: Hochleistungs-CPU kurz vor der Fertigstellung

Laut Toshiba-Präsident Tadashi Okamura ist die Entwicklung bald vollendet. Der Toshiba-Präsident Tadashi Okamura hat gegenüber dem japanischen Nikkei Journal die baldige Fertigstellung des seit Frühjahr 2001 gemeinsam mit IBM und Sony entwickelten Cell-Prozessors bestätigt. Es wird erwartet, dass auch Sonys Playstation-2-Nachfolger auf Cell setzen wird.

Linux Standard Base 2.0 veröffentlicht

LSB 2.0 unterstützt neue ABI für C++. Die Free Standards Group hat die Linux Standard Base (LSB) jetzt in der Version 2.0 veröffentlicht. Die LSB bildet einen Standard für unterschiedliche Linux-Distributionen und soll Applikationsentwicklern eine distributionsunabhängige Plattform an die Hand geben, auf die diese ihre Applikationen zuschneiden können.

IBM gibt Sprachsoftware als Open Source frei

Quelltexte an die Apache Software Foundation und Eclipse übergeben. Auf der SpeechTEK-Konferenz in New York kündigt IBM an, Teile seiner Sprach-Software als Open Source zu veröffentlichen. Dazu übergibt IBM wiederverwendbare Dialogbestandteile, so genannte RDCs, an die Apache Software Foundation und will über das Eclipse-Projekt einen Markup-Editor für Sprachsoftware-Standards kostenfrei bereitstellen.

OpenPower: IBM mit neuem Einstiegsserver

Neuer 4-Wege-Server mit Power5-Prozessoren ab 5.000,- US-Dollar. Mit dem ersten speziell für Linux konfigurierten Power5-System hat IBM nun einen neuen, kostengünstigen Einstiegsserver vorgestellt. Der eServer OpenPower 720 ist für Linux ausgelegt, mit IBMs 64-Bit-Prozessor ausgestattet und soll schon ab 5.000,- US-Dollar zu haben sein.

IBM - Neue Version von DB2 soll Administrator entlasten

DB2 Universal Database 8.2 alias Stinger ab 17. September 2004 verfügbar. IBM bringt jetzt sein Datenbank-Management-System DB2 Universal Database in der Version 8.2 - Codename Stinger - auf den Markt. Die Software soll sich selbst verwalten und ihre Datenbanken automatisch optimieren, ohne dass ein Mensch eingreifen muss.

IBM: AMD-Opteron-Server mit Dual-Core-Unterstützung

IBM e326 zielt auf 2-Wege-x86-Server-Segment ab. IBM hat mit dem e326 einen neuen Zwei-Wege-Server mit AMD-Opteron-CPU angekündigt. Der neue Server, der eine Dual-Core-Unterstützung bietet, markiert schon die zweite Generation von Geräten, die IBM mit AMD Opteron anbietet.

Rückruf von Lexmark-Druckern wegen Stromschlag-Gefahr (U)

Laserdrucker von Lexmark, IBM und Dell betroffen. Lexmark USA führt einen Rückruf der Druckermodelle E232, E232t, E330, E332, E332n und E332tn durch. Eine interne Qualitätskontrolle hatte ergeben, dass es ein Sicherheitsrisiko gibt, das im schlimmsten Falle zu einem Stromschlag beim Berühren des Druckers kommen kann, wenn der Drucker an eine ungeerdete Leitung angeschlossen wird.

IBM bringt iSCSI-Speicher-Server als Einsteigerlösung

Angebot für den Mittelstand. IBM hat ein kostengünstiges Einsteiger-Festplattensystem mit iSCSI vorgestellt. Das IBM TotalStorage DS300 ist vornhemlich für Mittelständler konzipiert. Dank iSCSI können Unternehmen Storage Area Networks (SANs) auf Basis ihrer existierenden Gigabit-Ethernet-Netzwerke aufbauen.

IBM ruft weltweit ThinkPad-Netzteile zurück

Nur 56-Watt-Geräte betroffen. IBM ruft freiwillig weltweit rund 553.000 Notebook-Netzteile zurück. Die 56-Watt-Geräte wurden zwischen Januar 1999 und August 2000 ausgeliefert. IBM berichtet von einigen Geräten, die sich überhitzten, so dass es teilweise zum Schmelzen oder Verkohlen des Gehäuses kam.

IBMs Deutschland-Chef wechselt zur Telekom

Walter Raizner übernimmt Vorstandsbereich Breitband/Festnetz der Telekom. IBMs Deutschland-Chef Walter Raizner wechselt zur Telekom. Er übernimmt zum 1. November dieses Jahres den neu geschaffenen Vorstandsbereich Breitband/Festnetz, in dem die im Privatkundenmarkt aktiven Bereiche T-Com und T-Online auf Vorstandsebene zusammengeführt sind.

Offene Blade-Plattform von IBM und Intel

Drittanbieter können BladeCenter-Produkte lizenzfrei anbieten. IBM legt in Zusammenarbeit mit Intel die Spezifikationen von IBMs eServer-BladeCenter-Plattform offen und macht diese kostenlos verfügbar. Damit sollen Hersteller Network-Switches, Adapter-Karten, Appliance- und Kommunikations-Blades entwickeln können, die kompatibel zu IBM BladeCenter sind.

Interview: Elektra, die Linux Registry

Von einem alten Unix-Nutzer für alte Unix-Nutzer. Auf der KDE-Konferenz stellt Avi Alkalay, Linux-Spezialist und Berater bei IBM, sein Projekt Linux Registry alias Elektra vor. Mit einem allgemeinen Backend für Text-Konfigurationsdateien will das Projekt eine einheitliche Registry für Linux etablieren. Die grundlegende Idee orientiert sich dabei zwar am Windows-Pendant, es sollen aber gezielt die Implementierungsschwächen der Windows Registry vermieden werden.