Abo
  • Services:

Kroll Ontrack zeigt neue Version von PowerControls

Neue Version der Postfach-Recovery-Software bearbeitet mehrere Quellen

Kroll Ontrack hat eine neue Version der Postfach-Recovery-Software PowerControls vorgestellt, die mit zahlreichen Neuerungen das Wiederherstellen von E-Mails und Postfächern aus Exchange-Datenbanken weiter erleichtern soll. Kroll Ontrack zeigt die neue Version der Software auf der Computermesse Systems 2004 in München.

Artikel veröffentlicht am ,

PowerControls 3.0 stellt Postfächer, einzelne E-Mails, Termine, Notizen, Kontakte oder Aufgaben auf einem Live-Exchange-Server von einem beliebigen PC wieder her, wobei eine Suchfunktion hilft, das Richtige zu finden. Ein Brick-Level-Backup wird damit überflüssig, was den Administrationsaufwand verringern soll. Das Tool verwaltet mehrere verschiedene Quellen und Ziele übersichtlich in einem Fenster.

Stellenmarkt
  1. diva-e Digital Value Excellence GmbH, Jena, Leipzig
  2. BG-Phoenics GmbH, München

PowerControls 3.0 unterstützt personengebundene Rechte, um etwa einem größeren Personenkreis die Möglichkeit zu geben, Postfächer zu restaurieren und zugleich die Einsicht in einzelne E-Mails auf ausgewählte Mitarbeiter zu begrenzen. Per Kommandozeile lassen sich zudem selbst erstellte Skriptdateien aufrufen, um Arbeitsschritte zu automatisieren.

Der ExtractWizard in PowerControls 3.0 öffnet Backup-Dateien, die mit Microsoft NT Backup angelegt wurden, und kann Exchange-Datenbanken an einen beliebigen Ort extrahieren. Optional lässt sich die Software auch zusammen mit Veritas NetBackup, Veritas Backup Exec, Legato NetWorker, Computer Associates BrightStor ARCserve oder IBM Tivoli einsetzen, wozu aber ein separater Agent notwendig ist.

Kroll Ontrack will PowerControls 3.0 ab dem 20. Oktober 2004 ausliefern. Die Standard Edition mit Unterstützung von bis zu 100 Postfächern kostet dann 995,- Euro plus MwSt., während die Business Edition mit maximal 250 Postfächern für 1.495,- Euro zzgl. MwSt. angeboten wird. Den ExtractWizard für Legato, Computer Associates, IBM Tivoli und Veritas gibt es für 495,- Euro plus MwSt. pro Agent. Mit Hilfe eines PST-Agenten für nochmals 995,- Euro zzgl. MwSt. kann man zudem direkt auf die PST-Dateien einzelner Postfächer zugreifen.

Themenseiten:



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-64%) 17,99€
  2. 3,99€
  3. (-79%) 5,99€
  4. 53,99€

Folgen Sie uns
       


Kabellose Bluetooth-Ohrstöpsel - Test

Wir haben vier komplett kabellose Bluetooth-Ohrstöpsel getestet. Mit dabei sind Apples Airpods, Boses Soundsport Free, Ankers Zolo Liberty Plus sowie Googles Pixel Buds. Dabei bewerteten wir die Klangqualität, den Tragekomfort und die Akkulaufzeit sowie den allgemeinen Umgang mit den Stöpseln.

Kabellose Bluetooth-Ohrstöpsel - Test Video aufrufen
Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
Datenschutz
Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Denial of Service Facebook löscht Cybercrime-Gruppen mit 300.000 Mitgliedern
  2. Vor Anhörungen Zuckerberg nimmt alle Schuld auf sich
  3. Facebook Verschärfte Regeln für Politwerbung und beliebte Seiten

Far Cry 5 im Test: Schöne Welt voller Spinner
Far Cry 5 im Test
Schöne Welt voller Spinner

Der Messias von Montana trägt Pornobrille und hat eine Privatarmee - aber nicht mit uns gerechnet: In Far Cry 5 kämpfen wir auf Bergwiesen und in Bauernhöfen gegen seine Anhänger. Das macht dank einiger Serienänderungen zwar Spaß, dennoch verschenkt das Actionspiel von Ubisoft viel Potenzial.
Von Peter Steinlechner

  1. Far Cry 5 Offenbar Denuvo 5 und zwei weitere Schutzsysteme geknackt
  2. Ubisoft Far Cry 5 schafft Serienrekord und Spieler werfen Schaufeln
  3. Ubisoft Far Cry 5 erlaubt Kartenbau mit Fremdinhalten

Facebook-Anhörung: Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle
Facebook-Anhörung
Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle

In einer mehrstündigen Anhörung vor dem US-Senat hat Facebook-Chef Mark Zuckerberg sein Unternehmen verteidigt. Doch des Öfteren hinterließ er den Eindruck, als wisse er selbst nicht genau, was er in den vergangenen Jahren da geschaffen hat.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Facebook Messenger Zuckerbergs Nachrichten heimlich auf Nutzerkonten gelöscht
  2. Böswillige Akteure Die meisten der zwei Milliarden Facebook-Profile ausgelesen
  3. DSGVO Zuckerberg will EU-Datenschutz nicht weltweit anwenden

    •  /