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IBM und Kodak entwickeln neue Bildsensoren

CMOS-Chips sollen hohe Bildqualität bei Handys und Digitalkameras erlauben

Kodak und IBM wollen künftig gemeinsam Bildsensoren für Digitalkameras und Handys entwickeln und produzieren. Kodak setzt dabei auf seine eigene Bildtechnologie und das 0,18-Mikron-CMOS Verfahren von IBM. Ab Mitte 2005 will IBM die Technologie auch anderen Kunden anbieten können.

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Entstehen soll eine ganz neue Generation von CMOS-Bildsensoren, genannt CIS (CMOS Image Sensor), die sich durch höhere Lichtempfindlichkeit und geringeres Rauschen auszeichnen soll. Im Vergleich mit aktuellen CMOS-Bildsensoren sollen die neuen Chips von Kodak und IBM eine bessere Bildqualität bieten und CCD-Sensoren, wie sie heute in Consumer-Kameras verwendet werden, in nichts nachstehen.

Dabei bringt Kodak seine CIS-Pixel-Technik einschließlich proprietärer Fotodioden und seiner 4T-Zellen-Architektur ein. IBM steuert seinen 0,18-Mikron-Fertigungsprozess mit Kupferverbindungen bei und wird die Chips in seinem Werk in Burlington (Vermont) produzieren.



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