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IBM zeigt kompakten Supercomputer auf POWER5-Basis

p5-575 auf Blade-artiger Architektur aufgebaut. IBM hat auf der Supercomputing Conference 2004 in Pittsburgh (USA) einen Vorgeschmack auf künftige Supercomputersysteme gegeben: Die Vorabversion dieser Systeme präsentiert sich in einem neuen kompakten, ultradichten Design, basiert auf der POWER5-Technologie und lässt sich zu Hochleistungs-Clustern zusammenschalten.
/ Andreas Donath
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Das neue System p5-575 ist ein schlankes, Blade-Server-artiges System, das an den Erfolg der eServer-p655-Systeme anschließen soll. Dessen Rechenleistung wird vor allem in den Bereichen Genomforschung, Crash-Test-Simulationen, Erdölsuche sowie bei ozeanographischen und atmosphärischen Untersuchungen eingesetzt.

In die neuen Systeme will IBM neue Technologien wie zum Beipiel die Multi-Chip-Packaging-Technologie einbauen, die eine schnelle Verbindung zwischen den acht POWER5-Prozessoren ermöglicht und somit die Performance zusätzlich steigert.

Basierend auf IBMs führender 64-Bit-POWER-Technologie wird der p5-575 mit einem 1,9-GHz-POWER5-Prozessor verfügbar sein. Der p5-575 soll mit einem 1,9-GHz-Power5-Prozessor und AIX oder Linux als Betriebssystem zu haben sein. Der neue IBM Server p5-575 wird voraussichtlich im Laufe des ersten Quartals 2005 verfügbar sein.


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