Rückruf von Lexmark-Druckern wegen Stromschlag-Gefahr (U)

Laserdrucker von Lexmark, IBM und Dell betroffen

Lexmark USA führt einen Rückruf der Druckermodelle E232, E232t, E330, E332, E332n und E332tn durch. Eine interne Qualitätskontrolle hatte ergeben, dass es ein Sicherheitsrisiko gibt, das im schlimmsten Falle zu einem Stromschlag beim Berühren des Druckers kommen kann, wenn der Drucker an eine ungeerdete Leitung angeschlossen wird.

Artikel veröffentlicht am ,

Lexmark sind nach eigenen Angaben Fälle einer tatsächlich aufgetreten Fehlfunktion nicht bekannt geworden. Der Rückruf betrifft auch die von Lexmark für IBM gefertigten Geräte Infoprint 1412 und 1412n sowie die Modelle Dell 1700 und 1700n.

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Wenn der Drucker vor dem 20. August 2004 gekauft wurde, sollte man diesen Link anklicken; falls das Gerät nach dem 20. August 2004 erworben wurde, muss man erst online überprüfen, ob das Gerät vom Rückruf betroffen ist. Zum Ablesen der Seriennummer ist ein Öffnen der Abdeckung notwendig, weshalb der Drucker unbedingt vorher vom Stromnetz getrennt werden sollte.

Update:

Lexmark Deutschland wird alle registrierten Kunden, von denen bekannt ist, dass sie einen der betroffenen Drucker gekauft haben, schriftlich kontaktieren. Kunden, die glauben, möglicherweise einen der betroffenen Drucker zu besitzen, sollten www.lexmark.de besuchen und sich dort kundig machen oder Montag bis Freitag zwischen 8.00 und 18.00 Uhr die Nummer 0180-5000 115 anrufen.

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gnuffix 15. Okt 2004

2. Frage. Ich bin mit dem Drucker wirklich sehr zufrieden. Kann ihn nur empfehlen für...

gnuffix 15. Okt 2004

Hat schon jemand den Umtausch gemacht? Wie geht das konkret ab. Ich habe mich auf der...

Kepler 09. Sep 2004

Weiß zufällig jemand ob die vergleichbaren Dell Drucker (in meinem der 1600) auch von...

deepfreak 08. Sep 2004

Weil der Schrott den Firmen zu extrem günstigen Konditionen angeboten wird! Grüße euer...

C-Gam 08. Sep 2004

Das frag ich mich allerdings auch wieso große Firmen auf den Schrott setzen.



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