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IBM - Mainframe-Technik für x86-Server

Neue eServer der Series mit Intels Lindenhurst Chipsätzen

IBM hat jetzt neue Server seiner xSeries vorgestellt, die mit einigen Funktionen ausgestattet sind, die IBMs Mainframes entstammen. Insgesamt 8 neue Server auf Basis von Intels 64-Bit-Xeon-Prozessor alias Nocona und den heute vorgestellten Lindenhurst-Chipsätzen kündigte IBM an. Auch neue Blade-Server sind dabei.

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IBM nennt das neue Paket "Xtended Design Architecture" und integriert unter anderem eine so genannte "kalibrierte Vektor Kühlung", die für einen optimalen Luftstrom durch das Gehäuse und damit eine besonders gute Kühlung sorgen soll.

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Auch seinem 1U-Server-Gehäuse hat IBM ein neues Design verpasst, so dass sich nun auch Festplatten im laufenden Betrieb austauschen lassen. Zudem finden sich nun acht statt bisher vier Speicherbänke auf den Mainboard.

Die 2U-Server hat IBM um integrierte RAID- und Systemmanagement-Funktionen erweitert.

Die vierte Generation von IBMs "Light Path Diagnostics" zeigt Fehlermedlungen nun auf einen Display am Gehäuse an, was Fehlerdiagnosen erlauben soll, ohne dass dazu Gehäuse geöffnet werden muss.

Die neuen IBM eServer x206, x226, x236, x306, x336 und x346 können ab sofort bestellt werden, die Auslieferung soll noch im dritten Quartal 2004 beginnen. Auch diverse andere Hersteller haben neue Server-System auf Basis von Intels Lindenhurst-Chipsätzen und der Nocona-CPU angekündigt.



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