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IBM-Superrechner für US-Marine-Institut

Annähernd 3000 POWER4+ Prozessoren in einem Cluster. IBM liefert einen neuen Superrechner an das amerikanische Naval Oceanographic Office, eine Abteilung des amerikanischen Verteidigungsministeriums (Department of Defense, DOD). Das Unix-System wird im ozeanographischen Institut der Marine eingesetzt und soll einer der leistungsstärksten Cluster weltweit sein.
/ Andreas Donath
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Der neue Superrechner verdreifacht die Rechenleistung des Forschungsinstituts NAVOCEANO. Die US-Marine will mit dem Computer ihre weltweiten Simulationsmodelle verbessern und so der US-Flotte exaktere Wetterdaten liefern.

Der Superrechner besteht aus IBM eServer p655 Systemen, die zu einem Cluster verbunden sind. Der Cluster umfasst annähernd 3000 POWER4+ Prozessoren und wird eine Leistung von 20 Teraflops (20 Trillionen Gleitkommarechnungen pro Sekunde) haben.

Außer für die Wettervorhersage wird das System für Forschung und Entwicklung für neue Flugzeuge, Schiffe und Fahrzeuge eingesetzt werden. Darüber hinaus soll damit Raketen- und Projektil-Forschung betrieben werden.


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