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Red Hat stellt eigenen Application-Server vor (Update)

Red Hat Application Server kombiniert diverse Open-Source-Techniken

Red Hat erweitert sein Produktportfilio um den "Red Hat Application Server" und will damit auf die Kundennachfrage nach einem kommerziell unterstützten, schlanken und preiswerten Applikation-Server reagieren. Bei seiner J2EE-Lösung kombiniert Red Hat unterschiedliche Open-Source-Techniken zu einem kommerziellen Produkt.

Artikel veröffentlicht am ,

Red Hat verspricht eine Kompatibilität mit anderen J2EE-Plattformen von BEA, IBM und Oracle, die durch Tests sicher gestellt werden sollen. Zudem wurde die Software mit allen gängigen Java Virtual Machines (JVMs) getestet, darunter das Sun SDK, BEA WebLogic JRockit und IBMs JDK.

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Der Red Hat Application Server besteht aus dem Enterprise Application Server (JonAS), dem Web Application Server (Tomcat), einer Web-Service-Komponente auf Basis von Apache AXIS und dem JakartaServer-Management. Dabei verspricht Red Hat auch Caching, Storage-Optimierung und Pooling sowie Messaging und Transaktionen zu unterstützen. Auch Clustering für Failover und Load Balancing ist möglich.

Red Hats Application-Server soll für die Hardware-Plattformen IA-32 (x86), IA-64 (Itanium) und PowerPC angeboten werden und ist mit Red Hat Enterprise Linux kompatibel. Wie auch Red Hats Linux-Distribution wird die Software im Rahmen eins Jahresabonnements verkauft. Die Software kostet 999,- US-Dollar pro Jahr, es steht aber auch eine kostenlose Version ohne Support zum Download bereit.

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Frank Berger 03. Aug 2004

Die schrauben also ein paar OS-Teile zusammen und nehmen für den Support Kohle.... Für IT...


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