• IT-Karriere:
  • Services:

Forum Linux in Verwaltung und Behörden am 26. Mai in Berlin

Ämter und Kommunen als Vorreiter bei Open Source

Am 26. Mai 2004 findet das gemeinsam von Behörden Spiegel und der LinuxWorld Conference & Expo organisierte Forum "Linux in Verwaltung und Behörden" statt. Bereits zum fünften Mal informiert das Forum Vertreter des öffentlichen Dienstes über die Vorteile des freien Betriebssystems. Im Mittelpunkt stehen Vorträge und Anwenderberichte zum Einsatz von Open-Source-Lösungen im öffentlichen Dienst.

Artikel veröffentlicht am ,

Behörden und Verwaltung haben mehr oder minder eine Vorreiterrolle beim Einsatz von Open-Source-Lösungen eingenommen. Spätestens seit der Münchner Entscheidung für Linux stehen deutsche Verwaltungen und Behörden weltweit im Blickfeld der IT-Entscheider. Ob Paris oder Wien, Japan oder Südkorea - immer mehr Verwaltungen springen auf den Linux-Zug auf. Auch hier zu Lande beschäftigen sich immer mehr Vertreter des öffentlichen Dienstes mit alternativen Open-Source-Modellen. Die deutschen Beispiele Schwäbisch Hall und das Auswärtige Amt sind dabei oft technologische Vorzeigemodelle.

Stellenmarkt
  1. BRUNATA-METRONA GmbH & Co. KG, München
  2. Stadtreinigung Hamburg Anstalt des öffentlichen Rechts, Hamburg

Der Behörden Spiegel und IDG World Expo bieten zweimal jährlich das Forum "Linux in Verwaltung und Behörden" für Angehörige des öffentlichen Dienstes an. Als Rahmen dienen zum einen die vom Behörden Spiegel organisierte Kongressmesse "Effizienter Staat" am 25. und 26. Mai in Berlin und zum anderen die "LinuxWorld Conference & Expo" in Frankfurt am Main, die 2004 vom 26. bis 28. Oktober stattfindet. Das Forum ist speziell für Angehörige des öffentlichen Dienstes konzipiert und für diesen Personenkreis kostenfrei.

Der Einführungsvortrag des LIVE Linux-Verbands beschäftigt sich mit der Rechtssicherheit und Garantie von Open-Source-Lösungen. Frau Kunath vom Referat IT/TK der "Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR" berichtet über ihre Erfahrungen bei der Umstellung auf Linux und gibt einen Einblick in die angewandte Verfahrensweise.

Daniel Bösel vom IBM E-Government Center Berlin erläutert den Einsatz von Portal-Lösungen am Beispiel des Städteportals Dortmund und gibt einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen. Horst Bräuner, IT-Leiter der Stadt Schwäbisch Hall, die bereits mit Linux arbeitet, stellt eine Mobil-Arbeitslösung unter Open Source vor. Markus Donsbach vom Städtetag Rheinland Pfalz präsentiert einen Leitfaden für Kommunen beim Umstieg auf Open Source. Hierbei soll auch auf die Problematik bei Fachanwendungen eingegangen werden.

Die Veranstaltung findet am 26. Mai 2004 von 14:00 bis 17:00 Uhr im Rathaus Schöneberg zu Berlin statt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • ohne Tracking
  • mit ausgeschaltetem Javascript


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,99€
  2. 65,99€
  3. (-14%) 42,99€
  4. (-0%) 14,99€

Folgen Sie uns
       


Golem.de hackt Wi-Fi-Kameras per Deauth

WLAN-Überwachungskameras lassen sich ganz einfach ausknipsen - Golem.de zeigt, wie.

Golem.de hackt Wi-Fi-Kameras per Deauth Video aufrufen
Frauen in der IT: Ist Logik von Natur aus Männersache?
Frauen in der IT
Ist Logik von Natur aus Männersache?

Wenn es um die Frage geht, warum es immer noch so wenig Frauen in der IT gibt, kommt früher oder später das Argument, dass Frauen nicht eben zur Logik veranlagt seien. Kann die niedrige Zahl von Frauen in dieser Branche tatsächlich mit der Biologie erklärt werden?
Von Valerie Lux

  1. IT-Jobs Gibt es den Fachkräftemangel wirklich?
  2. Arbeit im Amt Wichtig ist ein Talent zum Zeittotschlagen
  3. IT-Freelancer Paradiesische Zustände

Mobilität: Überlasten zu viele Elektroautos die Stromnetze?
Mobilität
Überlasten zu viele Elektroautos die Stromnetze?

Wenn sich Elektroautos durchsetzen, werden die Stromnetze gefordert sein. Ein Netzbetreiber in Baden-Württemberg hat in einem Straßenzug getestet, welche Auswirkungen das haben kann.
Ein Interview von Daniela Becker

  1. Autogipfel Regierung will Kaufprämie auf 6.000 Euro erhöhen
  2. Tesla im Langstrecken-Test Einmal Nordkap und zurück
  3. Elektroauto Mazda MX-30 öffnet Türen wie der BMW i3

Amazon Echo Studio im Test: Homepod-Bezwinger begeistert auch als Fire-TV-Lautsprecher
Amazon Echo Studio im Test
Homepod-Bezwinger begeistert auch als Fire-TV-Lautsprecher

Mit dem Echo Studio bringt Amazon seinen teuersten Alexa-Lautsprecher auf den Markt. Dennoch ist er deutlich günstiger als Apples Homepod, liefert aber einen besseren Klang. Und das ist längst nicht alles.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Echo Flex Amazons preiswertester Alexa-Lautsprecher
  2. Amazons Alexa-Lautsprecher Echo Dot hat ein LED-Display - Echo soll besser klingen
  3. Echo Studio Amazons teuerster smarter Lautsprecher

    •  /