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Grafiktreiber

Freier ATI-Treiber unterstützt erste Chips

Treiber bisher nur im Quelltext verfügbar. Der per Reverse Engineering entwickelte Linux-Treiber für AMD-Grafikkarten unterstützt nun erste Grafikprozessoren und 2D-Grafik. Gleichzeitig gibt es aber auch noch viele Bereiche, in denen Arbeit notwendig ist.

Half-Life 2 Deathmatch kostenlos für Radeon-Nutzer

Radeon-Treiber in Zukunft auch über Steam aktualisieren. Besitzer einer Radeon-Grafikkarte, die sich in diesen Tagen in Valves Spiele-Download-Dienst Steam einwählen, erhalten dort eine Gratis-Kopie der spielbaren Technikdemo "Half-Life 2: Lost Coast" und des reinen Netzwerk-Shooters "Half-Life 2: Deathmatch". Zuvor war der Besitz des Hauptspiels Half-Life 2 vonnöten, das auch für den Erfolg von Steam sorgte. In Zukunft liefert Steam auch Radeon-Treiber.

ATI veröffentlicht neue Linux-Treiber

Treiberversion 8.35.5 mit Catalyst Control Center. ATI hat eine neue Version seiner proprietären Grafikkarten-Treiber für Linux veröffentlicht. Wie angekündigt kommen diese mit einer Beta-Version des Catalyst Control Center für Linux daher, die das FireGL Control Panel ablöst.

Haue für Nvidia wegen Windows-Vista-Treibern (Update)

GeForce-8800-Grafikkarten machen noch Probleme mit dem XP-Nachfolger. Microsofts neues Betriebssystem Windows Vista ist nun seit einigen Wochen auch für Endkunden erhältlich und beschert frühzeitigen Umsteigern so manche Treiber- und Kompatibilitätsprobleme. Einen Teil davon hat auch Nvidia zu verantworten, deren fehlende oder unfertige Treiber so manchen Kunden auf die Barrikaden bringen - und Nvidias Treiber-Team auf Grund der vielen Kritik in Erklärungsnot.
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Die wichtigsten Treiber für Windows Vista

Basis-Komponenten gut versorgt. Das Wochenende steht vor der Tür und seit Dienstag stehen die Endkundenversionen von Windows Vista im Laden. Wer jetzt ans Aufrüsten denkt, sollte sicherstellen, die richtigen Treiber einzusammeln, bevor der Rechner möglicherweise nicht mehr startet. Golem.de hat die Links zu weit verbreiteter Hardware zusammengetragen.

GeForce 8800 GTX/GTS - Neuer Treiber beseitigt Fehler

Gegen Darstellungsfehler unter Halo, Oblivion und Splinter Cell Double Agent. Nvidia hat speziell für Besitzer von High-End-Grafikkarten mit den beiden GeForce-Grafikchips 8800 GTX und 8800 GTS einen neuen Windows-XP-Treiber mit der Versionsnummer 97.92 veröffentlicht. Damit werden primär Darstellungsfehler beseitigt.

Neue Linux-Treiber von ATI für X.org 7.2

Treiberversion 8.33.6 behebt Fehler. ATI hat eine neue Version seiner proprietären Grafikkarten-Treiber für Linux veröffentlicht. Diese kommen mit einer neuen Kernel-Version sowie X.org 7.2 zurecht. Außerdem beheben sie einige Probleme der Vorversion.

ATI-Treiber nun mit Videobeschleunigung für Crossfire

Beta-Treiber für Windows Vista sind ebenfalls erschienen. Die AMD-Tochter ATI hat am 13. Dezember 2006 neue Treiber für die verschiedenen Windows-XP-Versionen veröffentlicht, mit der per Crossfire verbundene Radeon-Grafikkarten ihre vereinte Rechenleistung nun auch zur DirectX-Videobeschleunigung nutzen können. Bei den ebenfalls neuen Beta-Treibern für Windows Vista wurden hingegen nur einige Fehler beseitigt.

Nvidia-Treiber für GeForce 8800 GTX/GTS erhältlich

Bisher nur für Windows XP und Media Center Edition. Passend zur Veröffentlichung der GeForce-8800-Grafikchipserie hat Nvidia auch einen speziellen Forceware-Grafiktreiber zum Download bereitgestellt. Dieser unterstützt nur Grafikkarten mit GeForce 8800 GTX/GTS und trägt die Versionsnummer 97.02.
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Nvidia mit ersten Vista-zertifizierten Treibern

ForceWare für RC2 von Windows Vista veröffentlicht. Nachdem ATI lange Zeit damit warb, schon in der Beta-Phase die beste Treiberunterstützung für Vista zu bieten, legt Nvidia nun den ersten Grafiktreiber für den "Release Candidate 2" (RC2) von Windows Vista mit Microsofts Segen vor.

Linux-Treiber von Nvidia ermöglichen Code-Ausführung (Upd.)

BSD- und Solaris-Treiber enthalten Sicherheitslücke vermutlich auch. Die Linux-Treiber von Nvidia enthalten eine Sicherheitslücke, durch die sich beliebiger Programmcode mit Root-Rechten ausführen lässt. Ein Angriff soll auch von einem entfernten Rechner aus möglich sein. Unter Umständen sind auch die BSD- und Solaris-Treiber betroffen, wobei Nvidia der Fehler angeblich bereits seit zwei Jahren bekannt ist. Ein Exploit existiert schon.

ATIs neue Linux-Treiber nicht mehr für ältere Hardware

Es werden u.a. nur noch Grafikkarten ab Radeon 9500 unterstützt. Der kanadische Hersteller ATI hat mit der jüngsten Version seines Linux-Treibers die Unterstützung für ältere Grafikchips über Bord geworfen. ATIs neuer Linux-Treiber 8.29.6 unterstützt den Linux-Kernel 2.6.18 und beseitigt einige Probleme.

ATI bringt Intel-965-Mainboards Crossfire bei

Neues Catalyst-Treiberpaket beschleunigt auch Doom 3. Mit einer neuen Treiberversion für Radeon-Grafikkarten bringt ATI nun auch Mainboards mit Intels 965-Chipsatz die Zusammenarbeit mit zwei im Crossfire-Gespsann arbeitenden PCI-Express-Grafikkarten bei. Außerdem verspricht das Catalyst 6.9 getaufte Treiberpaket eine leichte Leistungssteigerung in Verbindung mit bestimmter Software.

Bug in ATIs CrossFire-Treibern

Zweite Grafikkarte wird nicht immer automatisch erkannt. In ATIs aktuellen Grafiktreibern bis zu Version Catalyst 6.8 steckt ein Fehler, der das Aktivieren des CrossFire-Verbundes von zwei Grafikkarten verhindern kann. ATI hat den Fehler gegenüber Golem.de bestätigt und will ihn in einer kommenden Version des Catalyst-Pakets beheben.

Intels Linux-Treiber für proprietäres Modul vorbereitet

Zusatzmodul wird nicht unter einer freien Lizenz stehen. Der von Intel veröffentlichte freie 3D-Grafiktreiber für Linux ist für den Zugriff auf ein proprietäres Modul vorbereitet. Dieses ist derzeit zwar noch nicht verfügbar, Intel bestätigte aber bereits, dass es nicht unter einer freien Lizenz veröffentlicht würde.

Intel veröffentlicht freien 3D-Treiber

Linux-Treiber unterstützt Intels 965-Express-Chipsatz. Intel hat einen Open-Source-Treiber für seinen aktuellen Chipsatz 965 Express veröffentlicht. Der Linux-Treiber unterstützt sowohl 2D- als auch 3D-Funktionen des integrierten Grafikchips und soll in Zukunft zusammen mit dem X.org-Projekt weiter verbessert werden. Noch muss der Treiber aber ausgiebig getestet werden, so Intel.

Quad-SLI-Grafiktreiber veröffentlicht

ForceWare 91.45 ermöglicht Selbstbau von PCs mit vier Grafikchips. Bisher waren zwei zusammen geschaltete GeForce-7-Dual-Grafikkarten nur etwas, was in hochpreisigen Komplettsystemen weniger Hersteller zu finden war. Nun will Nvidia mit einem auch für Endkunden verfügbaren Quad-SLI-Grafiktreiber betuchten PC-Bastlern die Möglichkeit zum Selbstbau entsprechender Hochleistungs-PCs geben.

Neue ATI-Treiber mit CrossFire-Support für alle Spiele

Catalyst 6.7 erlaubt manuelle Einstellungen für Doppelgrafik. ATI hat sein Treiberpaket Catalyst in der Version 6.7 zum Download bereit gestellt. Die wichtigste Neuerung betrifft Systeme mit zwei Grafikkarten, die per CrossFire gekoppelt sind. Auch Spiele, die eigentlich dieses Verfahren nicht unterstützen, lassen sich jetzt manuell zur Nutzung der beiden Karten zwingen.

Nvidia: Beta-Treiber verbessert Video-Beschleunigung

ForceWare 91.31 Beta erkennt auch GeForce-7950-GX2-Grafikkarten. Mit dem in dieser Woche erschienenen Beta-Grafiktreiber ForceWare 91.31 verbessert Nvidia seine PureVideo getaufte Videobeschleunigung. Dazu kommt noch Unterstützung für die neuen Quad-SLI-fähigen Dual-Chip-Grafikkarten vom Typ GeForce 7950 GX2.

Neue Linux-Treiber von Nvidia

Bessere Unterstützung für Energiesparmodi. Nvidia hat seine Grafiktreiber für 32- und 64-Bit-Linux-Systeme sowie für Solaris in der Version 1.0-8756 veröffentlicht. OpenGL-Anwendungen sollen nun auch laufen, wenn die Composite-Erweiterung von X11 angeschaltet ist. Zudem unterstützt der neue Treiber weitere Grafikchips.

Nvidia: Beta-Treiber bringt H.264-Beschleunigung

Echter Nutzen nur im Zusammenspiel mit HDMI und DVD-Nachfolgern. Nach ATI bietet nun auch Nvidia einen Treiber, der die Wiedergabe von hochauflösenden Videos unterstützt, die im effizienten, aber aufwendigen H.264-Kompressionsformat vorliegen. Anders als bei ATI handelt es sich aber bisher nur um einen Beta-Treiber.

Auch Nvidia plant Treiber mit H.264-Beschleunigung (Update)

... wartet allerdings noch auf entsprechende Wiedergabe-Software. Während ATI bereits mit dem Radeon-Treiber Catalyst 5.13 eine Hardware-Beschleunigung von H.264-Videos (MPEG-4 AVC) für X1300 bis X1800 einführte, will Nvidia erst zur CeBIT 2006 mit einem entsprechenden Treiber aufwarten. Auf der CES 2006 hatte Nvidia bereits H.264-Beschleunigung in Aktion gezeigt.

Neue ATI-Treiber für Windows und Linux

Fehlerbereinigung unter Windows, OpenGL-2.0-Unterstützung für Linux. ATI hat am 18. Januar 2006 sowohl neue Treiberpakete für Windows 2000/XP, Windows XP Media Center Edition (MCE) und 64-Bit-Windows XP als auch für Linux veröffentlicht. Nun unterstützt ATI auch unter Linux OpenGL 2.0.

Neue Grafiktreiber für Linux von Nvidia

Neues Werkzeug nvidia-xconfig hinzugefügt. Nvidia hat seine Grafiktreiber für 32- und 64-Bit-Linux-Systeme in der Version 1.0-8178 veröffentlicht. Diese sollen vor allem eine bessere Stabilität für die Composite-Erweiterung von X11 bieten. Außerdem gab es weitere Verbesserungen in Bezug auf Nvidias SLI-Technik.

XGI: Neue Volari-Grafiktreiber mit besserer TV-Ausgabe

Reactor-Treiber in der Version R1.09.68 verfügbar. XGI Technology bietet seit kurzem ein neues Treiberpaket für Grafikkarten mit den Volari-Grafikchips V8, V5 und V3XT. Neben einigen beseitigten Fehlern und besserer Unterstützung für neue Spiele gibt es damit auch einige Verbesserungen im Bereich Fernseh-Ausgabe.

Catalyst 5.12 - Radeon-Treiber für Dual-Core optimiert

Ebenfalls neu: Linux-Treiber mit weniger Fehlern. ATIs monatlicher Treiber-Nachschub bringt im Dezember 2005 eine Optimierung auf Dual-Core-Prozessoren mit sich. Vom Radeon-Treiberpaket Catalyst 5.12 sollen unter Windows XP vor allem Spiele profitieren, bei denen die Prozessorleistung entscheidend ist. Auch für Linux hat ATI neue Treiber veröffentlicht, die von einigen Problemen befreit sein sollen.

Nvidia: Neue Grafiktreiber für 32- und 64-Bit-Linux

Unterstützung für GeForce 6100, GeForce 6150 und GeForce 7800 GTX 512. Sowohl für 32- als auch 64-Bit-Linux (für AMD64/EM64T) hat Nvidia neue Treiber mit der Versionsnummer 1.0-8174 veröffentlicht. Behoben wurden laut Nvidia Treiberinstallationsprobleme bei aktiviertem SELinux und auch die Stabilität des 64-Bit-Linux-Kernels 2.6 soll verbessert worden sein.

Neue Nvidia-Grafiktreiber beheben Probleme

Forceware Version 81.95 für Windows XP, 2000 und NT 4.0. Nvidia hatte vor kurzem sein Forceware getauftes GeForce-Grafiktreiberpaket in einer neuen Version vorgestellt, nun folgt schon das nächste: Es trägt die Versionsnummer 81.95, behebt vorrangig Fehler und ist diesmal auch für Windows 9x/ME zu haben.

Neue Grafik-Treiber von ATI und Nvidia

Mehr Leistung und Unterstützung neuer Grafikchips. Sowohl ATI als auch Nvidia haben kürzlich neue Grafikkartentreiber veröffentlicht: Während ATI mit dem Catalyst 5.11 das Adaptive Anti-Aliasing der neuen Radeon-X1000er-Serie freischaltete, erweiterte Nvidia seine Treiber um Unterstützung für den GeForce 7800 GTX 512 sowie den GeForce 6800 GS.

Neue Nforce4- und GeForce-Treiber von Nvidia

Beta-Treiber für GeForce erweitert SLI-Funktion, behebt Call-of-Duty-2-Probleme. Nvidia hat gleich drei neue Treiberpakete online gestellt, darunter ein fehlerbereinigter Treiber für Athlon-64-Mainboards mit Nforce4 AMD Edition und ein neues Treiberpaket für AMD/Intel-basierte Mainboards mit Nforce4 SLI x16. Dazu kommt noch ein Beta-Treiber für GeForce-Grafikkarten, die im SLI-Betrieb nun nicht mehr vom gleichen Hersteller sein müssen.

Neuer ATI-Treiber unterstützt Crossfire

Catalyst 5.10 erhältlich - noch ohne Radeon-X1x00-Unterstützung. Mit dem neuen Treiberpaket Catalyst 5.10 unterstützt ATI nun regulär seine mit Nvidias SLI konkurrierende Dual-Grafikkarten-Technik Crossfire für PCI-Express-Mainboards mit zwei Grafiksteckplätzen. Die Treiber für die neuen Grafikchips der X1x00er-Serie waren hingegen noch nicht so weit, um in das WHQL-zertifizierte Treiberpaket aufgenommen zu werden.

ATI-Treiber bringt besseres De-Interlacing

Catalyst 5.9 für Windows 2000, XP und MCE erhältlich. Mit dem neu für Windows 2000 und Windows XP (inkl. Media Center Edition) erschienenen ATI-Treiberpaket Catalyst 5.9 nutzt ATI eine aufwendigere De-Interlacing-Methode, um bei der Darstellung entsprechenden Videomaterials eine deutlich bessere Darstellungsqualität zu erzielen. Dazu kommt das übliche Sammelsurium an Fehlerbehebungen nicht nur in Verbindung mit Spielen.

Neue Nvidia-Treiber unterstützen GeForce 7800 GT

Forceware-Treiberversion 77.77 beseitigt einige Fehler mit 7800 GTX und SLI. Bereits im Juli 2005 hatte Nvidia mit einem Beta-Treiber (Version 77.76) neue Kantenglättungsmodi für SLI-Grafikkartengespanne und SLI auch mit GeForce 6600 und GeForce 6600 LE ermöglicht. Seit kurzem gibt es mit der Forceware Release 75 Version 77.77 auch einen finalen Treiber, der zudem Unterstützung für den neuen Grafikchip GeForce 7800 GT mit sich bringt.

ATI mit überarbeitetem 64-Bit-Treiber für Vista Beta 1

Treiber auch für Notebook-Radeons sowie integrierte Chipsätze. Zwar versteht sich die erste Beta von Windows Vista bereits auf verschiedene Grafikchips, doch ATI hat es sich trotzdem nicht nehmen lassen gleich noch ein erweitertes Beta-Treiberpaket für den als Longhorn bekannten Windows-XP-Nachfolger nachzuliefern. Unterstützt werden dabei auch Mainboards mit Onboard-Grafik, die Vista Beta 1 erkannte ATIs Xpress-200-Chipsatz zuvor noch nicht.

Nvidia-Beta-Treiber erweitern SLI-Möglichkeiten

Erstmals auch SLI-Gespanne mit GeForce 6600 oder 6600 GT. Mit dem offiziell angekündigten Beta-Treiberpaket "ForceWare Release 75 Version 77.76" fügt Nvidia einige der bereits versprochenen SLI-Funktionen hinzu - darunter einen neuen 16-Sample-Kantenglättungsmodus. Darüber hinaus ermöglicht Nvidia erstmals auch SLI in Verbindung mit GeForce 6600 und 6600 LE - und bis zur GeForce 7800 GTX nun auch ohne den SLI-Connector.

Catalyst 5.7 - Mehr Speed für Radeons mit 64 oder 128 MByte

Treiber für Windows 2000, XP, XP 64 und XP MCE steigert auch OpenGL-Leistung. Mit dem für Windows 2000, XP und die Media Center Edition veröffentlichten neuen Treiberpaket Catalyst 5.7 verspricht ATI wieder einen Leistungsschub. Zudem lassen sich unter XP und 2000 nun auch dank neuer Einstellmöglichkeiten 1080p-HDTV-Fernseher nutzen, die fehlende oder gar keine EDID-Informationen ausgeben - für MCE folgt diese Erweiterung erst in der Catalyst-Version 5.8 im August 2005.

Doch noch keine SLI-Treiber für Linux (Update)

Treiber vom 22. Juni 2005 unterstützen zwar GeForce 7800 GTX, aber kein SLI. In den am 22. Juni 2005 erschienenen Linux-Grafiktreibern von Nvidia ist doch noch nicht die versprochene SLI-Unterstützung integriert. Dies hatte Nvidias Chef der Treiber-Entwicklung, Ben de Waal, eigentlich Anfang Juni 2005 im Rahmen einer GeForce-7800-GTX-Pressevorstellung in San Francisco in Aussicht gestellt.

Neues Nvidia-Treiberpaket unterstützt auch GeForce 7800 GTX

ForceWare Release 75 Version 77.72 auch für andere GeForce-Karten interessant. Mit dem neuen GeForce-Treiberpaket ForceWare Release 75 unterstützt Nvidia erstmals PCI-Express-Grafikkarten mit dem neuen GeForce 7800 GTX sowie AGP-Grafikkarten mit dem Low-End-Grafikchip GeForce 6200. Auch für Windows NT und Windows 95/98/ME hat Nvidia das Treiberpaket veröffentlicht, aktualisierte in diesem Fall aber nur die GeForce-6-Treiber.

Nvidia aktualisiert Windows-MCE-Treiber

Bessere HDTV-Unterstützung und weniger Probleme mit GeForce 6200 mit TurboCache. Als im April 2005 Nvidia neue Treiber veröffentlichte, gingen Betreiber von PCs mit Windows XP Media Center Edition leer aus. Am 20. Juni 2005 hat Nvidia die GeForce-Treiberversion 72.14 dafür nachgeschoben, die einige Verbesserungen mit sich bringt und von Microsoft abgesegnet ist (WHQL-zertifiziert).

Nvidia: SLI bald flexibler und auch unter Linux

Grafikchipentwickler gewährt Einblick in SLI-Treiberzukunft. Nvidias Dual-Grafikkarten-Lösung, das Scalable Link Interface (SLI), verspricht doppelte Leistung, bisher allerdings nur unter Windows und bei Kombination zweier identischer Grafikkarten des gleichen Herstellers - das will Nvidia mit seinen künftigen SLI-Treibern ändern, die auch erstmals für Linux in Aussicht gestellt wurden.

Nvidia weiterhin ohne Notebook-Treiberpaket

ATI-Konkurrent: "Notebook-Hersteller wollen keine Treiber-Updates". Obwohl es ATI mit seinem Catalyst Mobility vormacht, will Nvidia voerst selbst kein eigenes Notebook-Treiberpaket anbieten. Wer ein Notebook mit Nvidia-Grafikchips besitzt und nicht lange auf Treiber-Updates des Geräteherstellers warten will, muss also weiterhin auf umgebastelte ForceWare-Treiberpakete setzen.

Offizielles ATI-Treiberpaket speziell für Notebooks

Catalyst M unterstützt anfangs nur Mobility Radeon X700 und X800. Bisher müssen Notebook-Besitzer meist darauf warten, dass der jeweilige Gerätehersteller neue Treiber veröffentlicht - oder inoffizielle Treiberpakete wie von OmegaDrivers nutzen. Um diesen Zustand zu ändern, liefert ATI nun in regelmäßigen Abständen ein Catalyst Mobility getauftes Notebook-Treiberpaket für seine Mobility-Grafikchips - und doch werden erst einmal die wenigsten davon profitieren können.

ATI Catalyst 5.6 - Mehr Leistung und WMV9-Beschleunigung

Grafikchip-Entwickler geben Einblick in folgende Catalyst-Versionen. Mit dem nun veröffentlichten Radeon-Grafiktreiberpaket Catalyst 5.6 liefert auch ATI eine WMV9-Beschleunigung und verspricht eine etwas gesteigerte Grafikleistung sowie ein deutlich verbessertes Catalyst Control Center. Außerdem gewährte ATI Einblick in die folgenden Treiberversionen - so werden ab dem im Juli 2005 erscheinenden Catalyst 5.7 Crossfire-Grafikkartengespanne und die damit mögliche bessere Kantenglättung unterstützt.

Nvidia: OpenGL-2.0-Treiber für Linux und Solaris

Unterstützung für alte Grafikchips fliegt aus neuen Linux-Treibern heraus. Nvidia hat neuen Linux- und Solaris-Treiber veröffentlicht, mit denen der Chiphersteller erstmals das noch junge OpenGL 2.0 unterstützt. Mit dem ersten OpenGL-2.0-Treiber wartete 3dlabs im April 2005 für seine Profi-3D-Grafikkarten der Wildcat-Realizm-Serie auf.

ATI veröffentlicht Catalyst-Treiber 5.5

Kleinere Bugfixes für zahlreiche Programme. ATI hat die Version 5.5 seines Radeon-Treiberpakets Catalyst veröffentlicht. Die Release Notes verzeichnen keine bahnbrechenden neuen Funktionen. Stattdessen stand Modellpflege auf dem Programm.

3Dlabs lieferte erste OpenGL-2.0-Treiber

Volle OpenGL-2.0-Unterstützung für Wildcat-Realizm-Grafikkarten. Der zu Creative gehörende Profi-Grafikkarten-Hersteller 3Dlabs zeigt sich wieder einmal als Vorreiter bei der OpenGL-2.0-Unterstützung: Nachdem 3Dlabs' bereits maßgeblich an der Ende 2004 abgeschlossenen OpenGL-2.0-Entwicklung beteiligt war, liefert das Unternehmen nun einen der ersten vollwertigen OpenGL-2.0-Treiber für seine Wildcat Realizm getaufte Profi-Grafikkartenserie.

Bericht: ATI plant Notebook-Treiber für jedermann

Spezifische Treiber vom Notebook-Hersteller nicht mehr nötig. Einem Bericht des Inquirer zufolge plant ATI demnächst Treiber für seine in Notebooks verbauten Grafikchips für jedermann zum Download anzubieten. Damit wären die Anwender nicht mehr von der Gnade der Notebook-Hersteller oder von inoffiziellen, umgebastelten Treibern abhängig.

XGI liefert Linux-Grafiktreiber im Quellcode

Der bisher gegen ATI und Nvidia zumindest im Desktop-Bereich nicht sehr erfolgreiche Grafikchiphersteller XGI will nun im Linux-Lager durch im Quelltext veröffentlichte Treiber Sympathisanten gewinnen. In der Regel veröffentlichen Hersteller ihre Grafiktreiber nur als vorkompilierte Software.