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Nvidia: OpenGL-2.0-Treiber für Linux und Solaris

Unterstützung für alte Grafikchips fliegt aus neuen Linux-Treibern heraus. Nvidia hat neuen Linux- und Solaris-Treiber veröffentlicht, mit denen der Chiphersteller erstmals das noch junge OpenGL 2.0 unterstützt. Mit dem ersten OpenGL-2.0-Treiber wartete 3dlabs im April 2005 für seine Profi-3D-Grafikkarten der Wildcat-Realizm-Serie auf.
/ Christian Klaß
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Am 1. Juni 2005 online gestellt wurden sowohl die Linux-Treiber als auch die Solaris-Treiber für 32-Bit- und 64-Bit-x86-Prozessoren (AMD64/EM64T). Allen gemein ist die Versionsnummer 1.0-7664, der neu hinzugekommene OpenGL-2.0-Support sowie die erstmalige Unterstützung für die X-Mehrschirm-Erweiterung Xinerama in Verbindung mit OpenGL.

Unter Linux erlauben die neuen Treiber nun eine Manipulation der Grafikkartentaktraten und bringen Unterstützung für die GeForce 6200 AGP sowie Nvidias Framelock/Genlock-Zusatzkarte Nvidia Quadro G-Sync mit(öffnet im neuen Fenster). Gleichzeitig ist die Unterstützung für alte Grafikchips wie Riva TNT/TNT2, Vanta, GeForce 256, GeForce DDR, Quadro/Quadro2 und die GeForce-2Serie entfernt worden – für diese "legacy GPUs" soll es in Zukunft eigene Treiber geben. Alles ab GeForce 3 und aufwärts wird weiter durch die regulären Treiber erkannt.

Nvidias neues Solaris-Treiberpaket beinhaltet sowohl 32- als auch 64-Bit-Unterstützung und erstmals auch 64-Bit-Treiber für Quadro-Grafikkarten. Die Treiber für Itanium-Prozessoren (IA64) sowie die FreeBSD-Treiber für x86-CPUs wurden bisher nicht erneuert.

Die Treiber finden sich im Treiberbereich(öffnet im neuen Fenster) von Nvidia.com(öffnet im neuen Fenster) zum Download.


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