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ATI bringt Intel-965-Mainboards Crossfire bei

Neues Catalyst-Treiberpaket beschleunigt auch Doom 3

Mit einer neuen Treiberversion für Radeon-Grafikkarten bringt ATI nun auch Mainboards mit Intels 965-Chipsatz die Zusammenarbeit mit zwei im Crossfire-Gespsann arbeitenden PCI-Express-Grafikkarten bei. Außerdem verspricht das Catalyst 6.9 getaufte Treiberpaket eine leichte Leistungssteigerung in Verbindung mit bestimmter Software.

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Vor dem Catalyst 6.9 erlaubte ATI Crossfire-Gespanne nur in Verbindung mit den eigenen Chipsätzen sowie Intels High-End-Chipsätzen 955X und 975X. Der Intel 965 ist allerdings auch nicht für zwei PCI-Express-Grafiksteckplätze ausgelegt, stattdessen haben einige Mainboard-Hersteller ihn dafür umfunktioniert. Laut ATIs eigenen Angaben funktioniert Crossfire auf Intel-965-basierten Mainboards nur unter Windows XP in Verbindung mit Direct3D-Software und Radeon-X1900-Grafikkarten. NForce-Chipsätze des Konkurrenten Nvidia werden weiterhin nicht offiziell in Verbindung mit Crossfire unterstützt.

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Die eingangs erwähnten leichten Leistungsverbesserungen der neuen Treiberversion betreffen zumindest den synthetischen Benchmark 3DMark 2006 und den Shooter Doom 3. Beim 3DMark 2006 verspricht ATI eine um "6,7 bis 23,7 Prozent" gesteigerte Leistung bei aktivierter Kantenglättung, da die Radeon X1300, X1600 und X1800 durch den neuen Treiber besser ausgenutzt werden. Wirklich bemerkbar macht sich das aber laut ATI nur auf Crossfire-Konfigurationen bzw. ab 256 MByte Grafikspeicher und Auflösungen von 1.280 x 1.024 Bildpunkten. Doom 3 soll auf Grafikchips der X1000-Serie u.a. durch weitere Verbesserungen am OpenGL-Shader-Compiler um bis zu 9,3 Prozent hinzugewinnen, allerdings vor allem auf Radeon-X1900-Grafikkarten bei Auflösungen von 1.600 x 1.200 und mehr Bildpunkten.

Auch beim Catalyst 6.9 wurden wieder einige Fehler beseitigt, diesmal unter anderem bei "Desperados 2" und "Doom3" in Verbindung mit CrossFire, bei "The Elder Scolls IV: Oblivion" in hoher Auflösung und optimaler Qualität, bei "Die Siedler 4" und hohen Auflösungen in höchster Qualität und beim MS Flugsimulator 2004 in Verbindung mit Onboard-Grafik auf ATI-Xpress-200-Mainboards. Zudem wurden Darstellungsfehler bei der Videowiedergabe unter Windows Media Player 11 in Verbindung mit Radeon X1600 oder X1300 sowie bei der DVD-Wiedergabe in WinDVD nach einer Veränderung der Fenstergröße beseitigt. Eine volle Liste der Änderungen findet sich in den Release-Notes zum Catalyst 6.9.

Das für alle Radeon-Produkte gedachte Treiberpaket Catalyst 6.9 steht für Windows XP Home Edition, Windows XP Professional und die Windows XP Media Center Edition zum Download im Treiberbereich auf ATI.com zur Verfügung.

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Noke 25. Sep 2006

Deshalb sind beim nächsten mal die teuren Deutschen Schuhe drann. und danach reg ich...

fef 21. Sep 2006

oder ananas :T


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