Freier ATI-Treiber unterstützt erste Chips

Treiber bisher nur im Quelltext verfügbar

Der per Reverse Engineering entwickelte Linux-Treiber für AMD-Grafikkarten unterstützt nun erste Grafikprozessoren und 2D-Grafik. Gleichzeitig gibt es aber auch noch viele Bereiche, in denen Arbeit notwendig ist.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Ähnlich wie der Nouveau-Treiber für Nvidia-Chips entsteht der AMD-Treiber per Reverse Engineering, um so einen komplett freien Treiber anbieten zu können. Der aktuelle Schnappschuss unterstützt nun die Grafikchips rv515 und rv530 (X1300 bis X1600), jedoch noch nicht die GPUs r520 und r580 (X1800 und neuer). Derzeit ist nur die 2D-Darstellung möglich, 3D-Unterstützung ist aber in Arbeit.

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Der X.org-Treiber soll zwar bereits funktionieren, unterstützt aber noch kein RandR 1.2, womit unter anderem Hotplug von Ein- und Ausgabegeräten möglich wird. Auch hieran arbeiten die Entwickler jedoch nach eigenem Bekunden. Ebenso sollen die bisher noch nicht unterstützten Grafikprozessoren in Zukunft funktionieren, wobei die Entwickler hierfür erst die entsprechende Hardware anschaffen müssen.

Noch ist der aktuelle Schnappschuss des Treibers nur im Quelltext erhältlich.

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DexterF 14. Jun 2007

Ist hier die Rede vom r300 oder ist das wieder etwas neues? r300 läuft hier gerade, und...

A.W. 14. Jun 2007

Die Treiber existiern nur für manche Plattformen (x86, x86_64). Wenn man Linux auch...

packman2002 14. Jun 2007

es gibt doch von ATI selber Treiber. Den darf jeder downloaden, da ist nix illegales...

muh. 13. Jun 2007

Sollte man vielleicht ergänzen. Die älteren laufen schon länger.



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