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Nvidia: Beta-Treiber verbessert Video-Beschleunigung

ForceWare 91.31 Beta erkennt auch GeForce-7950-GX2-Grafikkarten. Mit dem in dieser Woche erschienenen Beta-Grafiktreiber ForceWare 91.31 verbessert Nvidia seine PureVideo getaufte Videobeschleunigung. Dazu kommt noch Unterstützung für die neuen Quad-SLI-fähigen Dual-Chip-Grafikkarten vom Typ GeForce 7950 GX2.
/ Christian Klaß
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Der für Windows 2000, XP, die XP Professional x64 Edition und die Windows Server 2003 x64 Edition gedachte Beta-Grafiktreiber für GeForce-Karten ist vor allem wegen der PureVideo-Verbesserungen erwähnenswert. Damit soll bei der Videowiedergabe nun im Post-Processing eine Rauschreduktion und eine Bildschärfung möglich sein. Nvidia verspricht zudem verbesserte Algorithmen beim De-Interlacing und Inverse Telecine. Die Kompatibilität mit MPEG-2-Decodern von anderen Anbietern soll ebenfalls verbessert worden sein. Eine Liste der Hardware-Voraussetzungen(öffnet im neuen Fenster) für verschiedene PureVideo-Funktionen findet sich auf Nvidia.de(öffnet im neuen Fenster) .

Mit der eingangs erwähnten Unterstützung für GeForce-7950-GX2-Karten behebt Nvidia auch einige kleinere Probleme mit diesem Grafikkarten-Typ. Beseitigt wurden noch andere Fehler, unter anderem mit SLI und verschiedenen Grafikchips, mit der WMV-Beschleunigung (GeForce 7900 GTX) und mit bestimmter Software. Unter anderem soll mit dem Beta-Treiber der Mauszeiger im Rollenspiel " The Elder Scrolls IV: Oblivion " besser reagieren.

Das Treiberpaket ForceWare 91.31 Beta findet sich zum Download(öffnet im neuen Fenster) auf Nvidias Spiele-Website NZone.com(öffnet im neuen Fenster) .


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