CES 2013 Nvidia schickt sich an, das PC-Spielen für die Zukunft fit zu machen. Kern ist das Nvidia Grid, mit dem Dienstleister Spiele auf Geräte wie Fernseher streamen können.
Am ersten Weihnachtsfeiertag 2012 hat ein britischer Programmierer auf eine Lücke in Windows-Grafiktreibern von Nvidia hingewiesen. Dadurch soll es möglich sein, Code einzuschleusen, mit dem sich der Rechner übernehmen lässt.
Die Benachrichtigungsfunktion zu neuen Catalyst-Treibern für Grafikkarten von AMD enthält eine Sicherheitslücke. Der Hersteller rät dazu, die Funktion zu deaktivieren. In kommenden Treiberversionen soll sie nicht mehr enthalten sein.
Zu Nvidias Nachfolger des Tegra 3, der bisher unter dem Codenamen "Wayne" bekannt ist, gibt es erste technische Daten aus anonymen Quellen. Das SoC auf ARM-Basis soll unter anderem sechsmal so viele Rechenwerke für die GPU besitzen wie sein Vorgänger.
Mit den Serien Radeon HD 8500M, 8600M, 8700M und 8800M stellt AMD vier Reihen neuer GPUs für Notebooks vor. Alle Serien setzen nun auf die Architektur GCN, aber nur eine der Reihen ist wirklich neu. Auch ein erstes Notebook gibt es schon.
Aus anonymen Quellen gibt es erste Modellnummern und technische Daten zu Intels Core-i-4000, Codename Haswell. Die TDP der Prozessoren steigt demnach etwas, obwohl die Taktfrequenzen gleich bleiben. Der Sockel ändert sich jedoch.
Gerüchten zufolge sollte Apples iMac mit 27 Zoll großem Bildschirm erst im neuen Jahr ausgeliefert werden. Nun haben einige Kunden in den USA bereits eine Versandbestätigung von Apple für Mitte Dezember erhalten. In Deutschland wird im Apple Store als Liefertermin Januar 2013 angegeben.
Rekordjäger müssen sich für die Feiertage einen anderen Benchmark suchen: Der für Ende Dezember 2012 versprochene neue 3DMark verspätet sich. Er soll nun erst im Januar 2013 erscheinen, die Versionen für mobile Geräte noch später.
Der Sicherheitsexperte Jeremi Gosney hat sich zum Knacken von Passwörtern einen Cluster aus 25 Grafikkarten gebaut, dessen Leistung CPU-basierte Systeme überbieten soll. Aber nicht nur die Hardware des Rechners ist eine Besonderheit.
Gleich aus zwei verschiedenen Quellen ist zu hören, dass sich AMDs nächste GPU-Generation verspäten soll. Mit den sonst üblichen Ankündigungen oder gar Tests noch im Jahr 2012 ist demnach kaum zu rechnen.
Futuremark hat eine Szene aus der nächsten Version des 3DMark als Video veröffentlicht. Sie stammt aus dem Test "Fire Strike", insgesamt gibt es drei verschiedene Szenen, auch für Android und iOS.
IFixit hat den neuen, flachen iMac von Apple zerlegt - was angesichts des verklebten Displays und der Kompaktbauweise nicht leicht war. Leicht zu reparieren ist der iMac nicht mehr, so das Fazit der Experten, die auf Klebeverbindungen stießen.
Der digitale Stift Inkling von Wacom ist jetzt auch mit Adobe Photoshop und Illustrator CS6 sowie Autodesk Sketchbook Pro 6 kompatibel. Ein Update ermöglicht die Nutzung der Daten auch mit der Profisoftware - direkt darin zu arbeiten, funktioniert aber nicht.
Wing-Commander-Schöpfer Chris Roberts will mit seinem hardwarefordernden Weltraumspiel Star Citizen das PC-Gaming retten. Doch muss es überhaupt gerettet werden? Wir fragten bei Nvidia nach, dessen Grafikchips nicht nur in vielen PCs stecken.
Der Laptop Bonobo Extreme soll für das Spielen unter Linux optimiert worden sein. Mit einem 17-Zoll-Display, einem Core-i7-Prozessor von Intel und einer kräftigen Geforce-GPU von Nvidia ist der Laptop schwer und nicht ganz billig. Er hat nur eine US-Tastatur und wird mit Ubuntu 12.04 ausgeliefert.
Für ihre Geforce- und Radeon-Grafikkarten haben AMD und Nvidia neue Betatreiber bereitgestellt. Sie sollen vor allem bei Black Ops 2 für mehr Tempo sorgen, aber auch bei älteren Spielen höhere Bildraten ermöglichen.
Was früher Larrabee hieß, wird nun wirklich zu einem kaufbaren Produkt: Intel hat zwei GPU-Beschleuniger der Serie Xeon Phi angekündigt. Der erste soll Ende Januar 2013 erscheinen, eine sparsamere Variante einige Monate später. Nvidia schießt sich schon einmal ein.
Wie erwartet, rechnet sich die US-Supercomputer Titan mit Nvidia-GPUs an die Spitze der neuen Top-500-Liste. Der Münchner Rechner SuperMUC wird knapp von einer anderen deutschen Maschine geschlagen.
Nicht nur eine, sondern gleich zwei GPUs der Serie GK110 stellt Nvidia für Rechenanwendungen vor. Bis zu 2.688 sogenannte Cuda-Cores besitzen die GPUs, die unter anderem den Supercomputer Titan antreiben.
Kurzfristig hat AMD mit der Firepro S10000 die erste GPU-Karte mit zwei Tahiti-Chips vorgestellt. Sie soll für Rechenanwendungen die Tesla K10 von Nvidia übertrumpfen, benötigt dafür aber deutlich mehr Energie.
Im dritten Quartal 2012 sind weltweit rund 9 Prozent weniger x86-CPUs verkauft worden. Zu diesem Ergebnis kommen übereinstimmend die Marktforscher von Mercury Research und IDC. Besonders schwer trifft es AMD.
Wer eine Grafikkarte mit Nvidia-GPU der Geforce-GTX-600-Serie kauft, erhält derzeit kostenlos das aktuelle Action-Adventure Assassin's Creed 3 dazu. Damit reagiert Nvidia auf eine ähnliche Aktion von AMD.
Einer inoffiziellen Roadmap zufolge bleibt AMD auch mit dem Nachfolger der aktuellen A-Serie (Trinity) bei seinen Desktop-CPUs bei Piledriver-Kernen. Damit dürfte sich auch 2013 an der Leistung der APUs nur wenig ändern.
Lucid will Thunderbolt-Ultrabooks mittels externer Grafikkarten zu leistungsfähigen Gaming-PCs machen. Die spezielle Software des Unternehmens sorgt unter anderem dafür, dass Windows beim Wechsel zwischen interner und externer Grafik nicht abstürzt.
Nvidia und das US-amerikanische Oak Ridge National Lab haben erste Daten zum Supercomputer Titan vorgelegt. Er soll mit einer Rechenleistung von 20 Petaflops demnächst zum schnellsten Rechner der Welt gekürt werden.
Statt einer einfachen Registrierung bittet Valve zur Teilnahme an einer Umfrage, um die Linux-Client-Beta zu testen. Valve möchte zunächst eine geschlossene Beta mit etwa 1.000 Nutzern starten.
Apple hat den iMac überarbeitet - das Display ist am Rand nur noch 5 mm dick und damit ungefähr 80 Prozent flacher als die Vorgängergeneration. Dafür ist das optische Laufwerk weggefallen. Die Geräte lassen sich mit einer Hybridfestplatte mit bis zu 3 TByte Speicherkapazität ausrüsten.
AMDs neue FX-CPUs für den Sockel AM3+ mit Piledriver-Kernen sind da. Sie haben nicht nur einen höheren Basistakt, sondern auch mehr Leistung pro Takt. Zudem sind sie in der Anschaffung günstig, nicht aber im Betrieb unter hoher Last.
Update Für die Serie Radeon HD 7000 will AMD demnächst einen neuen Radeon-Treiber veröffentlichen. Die Betaversion offenbart zwar schon bis zu 33 Prozent mehr Tempo bei Battlefield 3, aber auch sporadische Bildfehler.
Käufer von Grafikkarten mit AMD-GPUs erhalten ab sofort Gutscheine für Spieledownloads. Auch Ubisofts neuer Shooter Far Cry 3 ist Teil der zeitlich begrenzten Aktion - sie berücksichtigt GPUs von der Radeon HD 7770 GHz Edition bis hoch zur HD 7970 GHz Edition.
Nvidia möchte für seine Treiber auf eine Schnittstelle des Kernels zugreifen, die unter der GPL steht. Dafür wäre eine Lizenzänderung notwendig. Einige Kernel-Entwickler wehren sich vehement.
Laut AMD-Chef Rory Read sind 125 auf Windows 8 zugeschnittene Geräte mit AMD-Prozessor in Entwicklung, darunter auch Tablets und sogenannte Ultrathins. Der PC-Markt wird sich demnach in den kommenden Quartalen nicht erholen.
Als die "schnellste und leistungsfähigste Grafikkarte" mit AMD-Technik bewirbt Asus seine neue Republic of Gamers Matrix HD 7970 GHz Edition. Sie ist ab Werk modellabhängig auf 1.050 bis 1.100 MHz übertaktet und soll noch weiteres Potenzial bieten.
Bis zu 30 Prozent aller Mitarbeiter von AMD könnten ihren Arbeitsplatz verlieren, berichtet Cnet. Grund ist demnach der schlechte Verlauf der Geschäfte.
Nvidias neuer Grafikkartentreiber Geforce 306.97 WHQL unterstützt nicht nur die neue Geforce GTX 650 Ti. Er ist auch der empfohlene Treiber für die Markteinführung von Windows 8 - und für Spiele wie Borderlands 2 und World of Warcraft: Mists of Pandaria.
Gemäß der Nvidia-Tradition erhält die Grafikkarte Geforce GTX einen Ableger mit dem Zusatz "Ti". Für rund 140 Euro gibt es eine ordentliche Karte mit mehr Funktionseinheiten, aber ohne Turbo.
Nach Samsung und Texas Instruments ist mit Qualcomm nun der dritte große Hersteller von ARM-SoCs der von AMD gegründeten Stiftung HSA beigetreten. Ziel des Projekts ist unter anderem die vereinfachte Programmierung von CPU- und GPU-Kernen.
Nach dem Start von AMDs neuer A-Serie mit Trinity-Architektur für Desktop-PCs sind die Chips bei deutschen Versendern gut verfügbar und sehr günstig. Auch die Mainboards sind günstig, aber bisher sehr schlecht lieferbar.
Schon ab rund 100 Euro gibt es nun bei AMD einen Quad-Core mit integrierter Grafik, die Intels HD Graphics schlägt. Bei der CPU-Performance gelten jedoch die Einschränkungen der Bulldozer-Architektur, und auch besonders sparsam sind die Trinitys für den Sockel FM2 nicht.
Mit dem Projekt Sumatra will Oracle die Beschleunigung von Java-Code durch GPUs stark vereinfachen. Ein erster Partner ist mit AMD bereits gefunden, das bereits früher einen ähnlichen, aber komplizierteren Ansatz verfolgte.
Die mehrfach verschobenen und für PC-Hersteller schon erhältlichen Prozessoren mit Grafikkern der neuen A-Serie von AMD kommen bald auf den Markt. Wann genau und wie schnell der CPU-Teil ist, will der Chiphersteller noch geheim halten.
Der Steam-Client für Ubuntu startet in die Betatestphase. Zunächst können nur Angestellte von Valve teilnehmen, ab Oktober sollen aber auch externe Nutzer dran sein.
Der Marktstart für AMDs Trinity-CPUs für Desktop-PCs erfolgt in einigen Wochen, und nun sind die ersten Preise durchgesickert. Bereits ab 60 US-Dollar gibt es die Prozessoren mit Grafikkern, auch die Versionen mit vier Integer-Kernen werden günstig.
AMD hat John Gustafson als neuen Chefarchitekten für seine Grafikprodukte Radeon und Firepro verpflichtet. Gustafson kommt von Intel und ist vor allem durch das von ihm geprägte Gustafsons-Gesetz zur Parallelisierung bekannt.
Anwender des proprietären AMD-Catalyst-Treibers können den KDE-Fenstermanager KWin nun auch mit dem OpenGL-2-Backend nutzen. Mit KWin 4.10 wird dies als Standard-Backend genutzt.
Update Powercolors neue High-End-Grafikkarte Devil 13 HD7990 ist die erste der neuen Dual-GPU-Karten Radeon HD 7990. Für die Übertaktung auf 1 GHz nutzt Powercolor ein zweites Bios.