• IT-Karriere:
  • Services:

AMDs A-Serie: Trinity als Quad-Core unter 100 Euro, aber kaum Mainboards

Nach dem Start von AMDs neuer A-Serie mit Trinity-Architektur für Desktop-PCs sind die Chips bei deutschen Versendern gut verfügbar und sehr günstig. Auch die Mainboards sind günstig, aber bisher sehr schlecht lieferbar.

Artikel veröffentlicht am ,
FM2-Mainboards wie dieses F2A85-M Pro von Asus sind noch rar.
FM2-Mainboards wie dieses F2A85-M Pro von Asus sind noch rar. (Bild: Asus)

Der durch die OEM-Preise in US-Dollar schon angedeutete Preisrahmen von AMDs neuer A-Serie bestätigt sich auch bei deutschen Hardwareversendern. Dort sind die Chips vom Spitzenmodell A10-5800K (3,8 bis 4,2 GHz) bis zum A4-5300 (3,4 bis 3,6 GHz) allesamt gut verfügbar und als lagernd gelistet. Der in AMDs Preisliste ohne Steuern für 122 US-Dollar geführte A10-5800K kostet bei den deutschen Anbietern unter 120 Euro und der kleinste Quad-Core der Serie, A8-5500, ist bereits für rund 98 Euro zu haben.

Stellenmarkt
  1. Allianz Deutschland AG, München, Unterföhring
  2. STEMMER IMAGING AG, Puchheim

Das Preisgefüge entspricht aber noch nicht ganz den Leistungsunterschieden, denn die Abstufungen finden bei den meisten Versendern nur zwischen den Serien A10, A6 und A4 statt. So kostet beispielsweise der A10-5800K mit rund 120 Euro genauso viel wie der A10-5700, obwohl die kleinere APU nur 3,4 bis 4,0 GHz erreicht und nicht mit einem offenen Multiplikator versehen ist. Wie bei Hardwarekomponenten meist üblich, verlangen die Händler aber auch diesmal wohl noch einen kleinen Neuheitszuschlag, der in einigen Wochen entfallen dürfte.

Dann sollten erfahrungsgemäß auch die von Unternehmen wie Asus und MSI bereits gelisteten Mainboards mit dem neuen Sockel FM2 besser verfügbar sein, bisher sind sie nur vereinzelt sofort lieferbar. Die Preise beginnen bei rund 60 Euro, dafür gibt es das Asus F2A55-M LK, das aber kein USB 3.0 bietet. Die gegenüber USB 2.0 aufwendigere Verschaltung der Ports und die teureren Buchsen werden bei besonders günstigen Mainboards oft eingespart.

Mit USB 3.0 ausgestattete Mainboards für Trinity als Micro-ATX gibt es ab rund 70 Euro, dabei sind dann aber nur wenige Steckplätze zur Erweiterung wie einmal PCIe x16 und zwei x1-Slots sowie einmal klassisches PCI geboten. Mainboards mit zwei x16-Slots und A85-Chipsatz kosten rund 120 Euro und große ATX-Boards mit weiteren Steckplätzen und mehr SATA-Ports werden ab rund 140 Euro angeboten. Warum die A-Serie auch abseits des Preises trotz schwacher CPU-Leistung attraktiv ist, zeigt unser Test der Desktop-Trinitys.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Akku-Schlagbohrschrauber für 110,99€, Kreuzlinienlaser für 78,99€, Winkelschleifer...
  2. (u. a. Asus TUF Gaming Dash F15 15,6 Zoll FHD 144 Hz i7-11370H RTX3060 16GB 512GB SSD für 1...
  3. (u. a. Transcend StoreJet 25A3 1TB USB 3.2 externe Festplatte für 44,90€, Peach Premium...
  4. 169,90€ (Vergleichspreis 204,68€)

4x 03. Okt 2012

Abwarten. Gibt auch schon günstigere.


Folgen Sie uns
       


Cowboy 4 ausprobiert

Die urbanen Pedelecs von Cowboy liegen gut auf der Straße und sind dank neuem Motor antrittstärker.

Cowboy 4 ausprobiert Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /