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ARM: GPU-Computing für unterwegs

Nicht nur High-End-GPUs im Desktop-Bereich können der CPU Rechenarbeit abnehmen, das will ARM mit seiner GPU Mali-T604 beweisen und lässt sie von der Khronos Group für OpenCL 1.1 zertifizieren.

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Mali-T600 ist fit für OpenCL 1.1
Mali-T600 ist fit für OpenCL 1.1 (Bild: ARM)

ARM will das Thema GPU-Computing auch bei mobilen Geräten, im Embedded-Bereich und bei Fernsehern etablieren. Dabei werden Rechenaufgaben von der GPU statt der CPU abgewickelt, um diese zu entlasten. Das aber setzt voraus, dass im jeweiligen Gerät eine GPU steckt, die dazu in der Lage ist.

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Nach Ansicht von ARM ist auch seine mobile GPU Mali-T604 für GPU-Computing geeignet. Um das zu beweisen, hat ARM sie bei der Khronos Group zur Zertifizierung für OpenCL 1.1 eingereicht. Die Schnittstelle wird auch im Desktopbereich verwendet, so dass Entwickler auf ARM-Geräten mit Mali-GPU die gleichen Methoden nutzen können.

Laut ARM wurde die GPU-Serie Mali-T600 von Grund auf für GPU-Computing entwickelt: Die GPUs verfügen über eine skalierbare Multicore- und Multipipeline-Architektur und unterstützen unter anderem Funktionen wie native Skalar- und Vektor-Operationen sowie statisches und dynamisches Kompilieren.

Nutzer sollen so mehr Leistung und längere Akkulaufzeiten erhalten.



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spambox 04. Aug 2012

Dass GPU-Computing auch bei ARM Chips möglich ist, war ja klar. Ich freu mich, dass das...


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