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Grafikchip

Die gefälschten Karten nutzen den Chip einer Geforce GTX 550 Ti. (Bild: Marc Sauter/Golem.de) (Marc Sauter/Golem.de)

GPU-Z: Software erkennt Fake-Grafikkarten

Die neue Version von GPU-Z informiert Nutzer darüber, ob die verbaute Grafikkarte ein gefälschtes Modell ist. Das ist wichtig, denn Fakes mit uralter GPU werden als aktuelle Mittelklasse-Pixelbeschleuniger angeboten. Zudem kann nun die Firmware von Turing-Karten ausgelesen werden.
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Mali-G76 (Bild: ARM) (ARM)

Mali-G76: ARMs Grafikeinheit lernt schneller und tief

Mit der Mali-G76 hat ARM die Architektur seiner Smartphone-Grafik massiv erweitert: Die GPU hat doppelte so viele Ausführungseinheiten pro Block und unterstützt INT8 für Machine Learning. Ein paar entfernte Schwachstellen helfen zudem, 50 Prozent mehr Performance zu erreichen.
ASICs berechnen Megahashes effizienter als Grafikkarten. (Bild: Bitmain/Montage: Golem.de) (Bitmain/Montage: Golem.de)

Antminer E3: Bitmains ASIC für Ethereum kommt Mitte Juli 2018

Der Antminer E3 ist auf dem Papier wesentlich effizienter als eine vergleichbare Anordnung aus Grafikkarten. Durch das System könnten sich die Preise von AMDs Radeon RX 580 und anderen GPUs endlich wieder erholen. Eventuell macht der kommende Ethereum-Algorithmus dessen Schürfen aber auch komplett unrentabel.
Samsungs 14LPE (Bild: Tech Insights) (Tech Insights)

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Fertigungstechnik:
Das Nanometer-Marketing

Egal ob Notebook oder Smartphone: Die Hersteller werben gerne mit modernen Fertigungsprozessen von Intel, Globalfoundries, Samsung oder TSMC für die verbauten Chips. Ein genauerer Blick zeigt aber, dass 10 nm nicht gleich 10 nm sind und dass 11 nm und 16 nm recht weit auseinander liegen können.
38 Kommentare / Von Marc Sauter