Abo
  • Services:

Notebooks: Nvidia bringt Pascal-Grafikchips für Mobile im August

Gleiche Hardware-Ausstattung wie im Desktop-Segment mit einer Ausnahme: Nvidia plant, die Geforce GTX 1080, GTX 1070 und GTX 1060 für Notebooks im nächsten Monat zu veröffentlichen.

Artikel veröffentlicht am ,
Ein GP104-Chip
Ein GP104-Chip (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Die Geforce GTX 1080/1070 sind erhältlich, die Geforce GTX 1060 folgt nächste Woche und die Mobile-Ableger erscheinen Mitte August 2016. Nvidia wird die Notebook-Versionen der drei Karten in wenigen Wochen vorstellen und die Namensgebung beibehalten, die mit der Geforce GTX 980 eingeführt wurde: Die Mobile-Pendants erhalten kein M-Suffix, sondern heißen so wie Desktop-Modelle. Folgerichtig sind die Basisspezifikationen (fast) identisch.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Leonberg
  2. Robert Bosch GmbH, Böblingen

Für die Geforce GTX 1060 nutzt der Hersteller den GP106-Chip mit 1.280 Shader-Einheiten, einem 192 Bit breiten Interface und 6 GByte GDDR5-Videospeicher. Bedingt durch eine andere Platine und geringere Taktraten beträgt die typische Verlustleistung laut Nvidia 65 statt 120 Watt. Bei der Geforce GTX 1070 soll ein teildeaktivierter GP104-Chip mit 2.048 statt 1.920 Rechenkernen und 256-Bit-Interface verwendet werden, der Framebuffer fasst 8 GByte und die TDP beläuft sich auf 85 statt 150 Watt - wir sind auf die Frequenzen gespannt.

Angeblich kein GDDR5X für Notebooks

Interessant ist die Geforce GTX 1080 für Mobile: Der GP104-Chip im Vollausbau mit 2.560 Shader-Einheiten und einem 256 Bit breiten Interface soll anders als im Desktop nicht mit GDDR5X, sondern mit gewöhnlichem GDDR5-Videospeicher kombiniert werden. Da der Chiptakt und Boost geringer ausfallen, um die 125 Watt statt 180 Watt an thermischer Verlustleistung zu gewährleisten, wäre eine geringere Transfer-Rate denkbar, um die GPU mit Daten zu füttern. Wir gehen aber davon aus, dass GDDR5X mit 10 Gbps verwendet wird.

AMD wiederum hat für das Mobile-Segment Radeons geplant, die auf dem extra flachen Polaris-11-Chip basieren und bis zu 35 Watt aufnehmen dürfen. Geplant sind Modelle mit vollen 16 Compute Units, also 1.024 Shader-Einheiten, und einem 128-Bit-Interface. Nvidias Gegenparts werden auf dem GP107-Chip basieren, zu dem aber konkrete Details noch ausstehen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. + Prämie (u. a. Far Cry 5, Elex, Assassins Creed Origins) für 62€
  2. 26,99€

chefandi 19. Jul 2016

Hmmm, hab ich mir grade auf der Gigabyte Seite angeschaut... bin ich blind oder hat das...

Anonymer Nutzer 18. Jul 2016

Nein blöd war wer einen 870er gekauft hat...

Konfuzius Peng 17. Jul 2016

Wieso, GTX 1070 und GTX 1070 ist doch korrekt - nennt man SLI scnr

Booth 17. Jul 2016

Ähm - im Artikel steht doch eindeutig, dass es kein Fehler der Chips, also der Hardware...

Meh Lindi 16. Jul 2016

Ich hoffe ja noch auf mobile Quadros mit HBM - das wird aber wohl noch eine Weile dauern.


Folgen Sie uns
       


Wacom Intuos im Test

Das Wacom Intuos ist klein und kompakt - fast schon untypisch für Wacom-Geräte. Gerade angehende digitale Künstler freuen sich über die präzise Stifteingabe zu einem erschwinglichen Preis. Allerdings gibt es auch Nachteile - weniger Makrotasten und fehlende Touch-Eingabe gehören dazu.

Wacom Intuos im Test Video aufrufen
Thermalright ARO-M14 ausprobiert: Der den Ryzen kühlt
Thermalright ARO-M14 ausprobiert
Der den Ryzen kühlt

Mit dem ARO-M14 bringt Thermalright eine Ryzen-Version des populären HR-02 Macho Rev B. Der in zwei Farben erhältliche CPU-Kühler leistet viel und ist leise, zudem hat Thermalright die Montage etwas verbessert.
Ein Hands on von Marc Sauter


    Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
    Datenschutz
    Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

    Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
    Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

    1. Datenskandal Bundesregierung erwägt strenge Facebook-Regulierung
    2. Quartalsbericht Facebook macht fast 5 Milliarden US-Dollar Gewinn
    3. Soziales Netzwerk Facebook ermöglicht Einsprüche gegen Löschungen

    NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test: Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit
    NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test
    Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit

    Unter dem leuchtenden Schädel steckt der bisher schnellste NUC: Der buchgroße Hades Canyon kombiniert einen Intel-Quadcore mit AMDs Vega-GPU und strotzt förmlich vor Anschlüssen. Obendrein ist er recht leise und eignet sich für VR - selten hat uns ein System so gut gefallen.
    Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

    1. Crimson Canyon Intel plant weiteren Mini-PC mit Radeon-Grafik
    2. NUC7CJYS und NUC7PJYH Intel bringt Atom-betriebene Mini-PCs
    3. NUC8 Intels Mini-PC hat mächtig viel Leistung

      •  /