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GPU: Einzelne MacBook Pro mit gravierenden Grafikfehlern

Beim neuen MacBook Pro kommt es vereinzelt zu Grafikfehlern, wenn das Gerät stark beansprucht wird. Diverse Nutzer stellten Beispielvideos online und in Hilfeforen macht sich Ärger breit. Eine Lösung ist noch nicht bekannt.

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Grafikfehler beim Macbook Pro 2016, 2,9 GHz mit Radeon 460
Grafikfehler beim Macbook Pro 2016, 2,9 GHz mit Radeon 460 (Bild: Andy Miller/Youtube/ Screenshot: Golem.de)

Farbiges Flackern und Artefakte auf dem Bildschirm haben einige Besitzer des neuen MacBook Pro zu verzeichnen, wenn sie den Grafikchip stark beanspruchen. Teilweise zeigen sich auch farbige Streifen auf dem Bildschirm und bei einigen Anwendern scheint der Bildschirmhintergrund durch die darüber liegenden Fenster von macOS durch. Durch einen Neustart des Rechners lassen sich die Erscheinungen meist beseitigen, doch das ist kein Garant dafür, dass sie nicht wieder auftreten.

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Einige Anwender machen Adobe-Software für die Phänomene verantwortlich und verweisen auf GPU-intensive Anwendungen wie das Schnittprogramm Premiere Pro und den Videokonverter Media Encoder. Doch auch bei der von Apple entwickelten App "Fotos" kam es zu Fehlern. In einzelnen Fällen stürzten die Rechner auch ganz ab.

Die zahlreichen Meldungen in Anwenderforen zeigen, dass keine spezielle GPU betroffen ist. Die Probleme sollen sowohl bei dedizierten Grafikchips als auch bei Nutzung der internen Intel-Grafiklösungen auftreten.

Die Website 9to5Mac führt derzeit eine nicht repräsentative Umfrage zu den Grafikfehlern durch und erfragt auch, welche Modelle die Anwender nutzen. Dabei führt das Spitzenmodell mit 15 Zoll großem Bildschirm und AMD Radeon Pro 460, doch es gibt auch Meldungen zu Modellen mit HD Graphics 530, Iris Graphics 540, Iris Graphics 550 sowie Radeon Pro 450 und Radeon Pro 455.

Ob die Probleme durch Software-Updates von Apple und anderen Herstellern zu beheben sind, ist nicht absehbar. Betroffene sollten sich an Apple wenden.

Das 13 Zoll große Macbook Pro wird mit einem auf 2,9 GHz getakteten Intel Core i5 in der Basisversion verkauft. Es nutzt die interne Grafiklösung Intel Iris Graphics 550 und ist mit 8 bis 16 GByte RAM ausgestattet. Die kleinste SSD speichert 256 GByte, die größte 1 TByte. Das Notebook misst 1,49 x 30,41 x 21,24 cm und wiegt 1,37 Kilogramm. Das 13-Zoll-Macbook-Pro mit Touch Bar kostet ab 2.000 Euro.

Das einfachste Macbook Pro mit 13 Zoll hat Apple als Konkurrenten für das Macbook Air vorgestellt, das weiterhin angeboten wird. Das 13-Zoll-Modell ist flacher und leichter als das 13-Zoll-Air. Dafür sind zwei USB-Typ-C-Schnittstellen eingebaut. Das günstigste Modell der neuen Produktlinie ist mit einem 2 GHz Intel Core i5 (Skylake) ausgerüstet und nutzt die interne Grafiklösung Iris Graphics 540. 8 GByte bis 16 GByte Speicher und eine SSD mit 256 GByte bis 1 TByte sind fest verbaut. Die einfachste Version des mit traditionellen Funktionstasten ausgerüsteten Geräts wird ab 1.700 Euro verkauft.

Das Macbook Pro mit 15 Zoll wird in der Basisausstattung mit einem 2,6 GHz getakteten Intel Core i7 (Skylake) sowie einer Radeon-Pro-450-Grafiklösung und 16 GByte RAM verkauft. Die kleinste SSD ist 256 GByte groß, die größte speichert 2 TByte Daten. Das 15-Zoll-Gerät ist ab 2.700 Euro erhältlich.

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M. 28. Nov 2016

http://thinkwiki.de/Flexing, http://www.konsolen-junkies.de/BGA-Reparaturen-YLOD-ROD...

viribusunitis 28. Nov 2016

Jemand mit "gesundem Menschenverstand" würde in diesem Fall sicherlich keine...

PeterTasse 28. Nov 2016

Der Mann hat es kapiert. ;)

PeterTasse 28. Nov 2016

Ml ehrlich leute. Ja der Apple Service ist nicht schlecht. Aber es gibt genug Beispiele...

DeathMD 28. Nov 2016

HP hat die Kühlung bei nahezu allen Pavilions unterdimensioniert. Selbst Neugeräte wurden...


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