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In San Francisco hat Intel bestätigt, was durch die Die-Fotos des Core M alias Broadwell schon erkennbar war: Es gibt für die sparsamsten Versionen 24 statt bisher 20 Ausführungseinheiten. Für die größeren Chips sind 48 dieser EUs möglich.
Nur vier Monate nach Cuda 6.0 hat Nvidia Version 6.5 veröffentlicht. Die Schnittstelle läuft nun auch in Entwicklungsumgebungen für 64-bittige ARM-SoCs wie dem Tegra K1 Denver und soll auf allen Plattformen mehr Leistung bei doppelter Genauigkeit bringen.
GDC Europe 2014 Weniger als 2 statt 30 Prozent Overhead: Was Mantle für PCs ist, ist Apples Metal für iOS-Geräte. Hinzu kommen sehr schnelle Grafikeinheiten wie die PowerVR- 6XT-Reihe.
Zwei neue GPU-Beschleunigerkarten für Rechenanwendungen sollen AMDs lahmendem Geschäft mit Supercomputern auf die Sprünge helfen. Zum Einsatz kommen voll ausgebaute Hawaii- und Tahiti-GPUs, gepaart mit sehr viel RAM.
Nvidias GTX 880 auf Basis der Maxwell-Architektur soll im September 2014 erscheinen, wie der Marketing-Chef des Grafikkartenherstellers Gigabyte im Interview mit Expreview sagte.
Für Broadcom erstellt Eric Anholt einen freien Grafiktreiber für den VC4, der im Raspberry Pi eingesetzt wird. Anholt komme bisher aber eher langsam voran. Die 2D-Beschleunigung Glamor sollte jedoch schon bald bereitstehen.
Die neue Version 15 des Overclocking-Tools Precision X von EVGA habe der Hersteller von Grafikkarten selbst von Grund auf neu programmiert - behauptet EVGA. Der ursprüngliche Entwickler solcher Programme, Alexey "Unwinder" Nicolaychuk sagt, das neue Programm sei ein Plagiat.
Aus Zollunterlagen gehen die Namen von Nvidias nächsten GPUs für Desktop-Grafikkarten hervor. Gleichzeitig geben die Daten Hinweise auf den Entwicklungsstand - der Marktstart dürfte nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen.
Erst nur bei CPUs, inzwischen auch bei GPUs ist ein Turbo-Modus für schnelle PCs Standard. Die Angaben der Hersteller können jedoch verwirren, nur wer selbst nachsieht, erzielt die beste Balance aus Rechenleistung und Stromsparen.
Im vierten Quartal 2014 soll der 20-Nanometer-Prozess bereits 20 Prozent des Umsatzes von TSMC ausmachen. Der Auftragsfertiger produziert neben Smartphone-SoCs für Apple und Qualcomm auch Grafikchips für AMD sowie Nvidia.
Aus zwei Quellen gibt es neue Informationen über eine Erweiterung der GPU von AMDs schnellster Ein-Chip-Grafikkarte Radeon R9 290X. Mutmaßlich als 295X soll sie neu aufgelegt werden und auf einer voll ausgebauten Hawaii-GPU basieren.
Noch immer hat China den Schnellsten, und unter den zehn fixesten Rechnern der Welt gibt es nur einen Neuzugang. Dennoch zeigt die neue Top500-Liste der Supercomputer einige inzwischen etablierte Trends auf, denn Beschleunigerkarten von AMD, Intel und Nvidia setzen sich durch.
Das Raspberry Pi wird mittlerweile gern zum Sammeln von Daten verwendet. Bei einem Stromausfall können diese aber schnell verloren gehen. Grund für uns, eine USV für das Raspberry zu testen.
Update Nach langer Stille werden AMDs Pläne für einen Konkurrenten zu Nvidias G-Sync nun konkret: Als Teil des neuen Standards Displayport 1.2a soll die Technik als "Adaptive Sync" vermarktet werden, mit ersten Monitoren ist frühestens in einem halben Jahr zu rechnen.
AMDs Dual-GPU-Karte mit integrierter Wasserkühlung ist bei ersten Hardwareversendern lieferbar, aber bisher viel teurer als erwartet. Auch eine kurze Liste mit kompatiblen Netzteilen hat AMD nun vorgelegt, darauf finden sich aber nur wenige teure Geräte mit weit über 1.000 Watt.
Hybridkühlung, 50 Ampere auf der 12-Volt-Schiene - AMDs neue Dual-GPU-Grafikkarte ist ein kompromissloses Monster. In gut ausgestatteten High-End-PCs läuft sie dennoch problemlos und recht leise, und das so schnell, dass auch 4K-Auflösung mit allen Details spielbar wird.
Der Entwickler Simon Hall hat einen quelloffenen Grafiktreiber für das Raspberry Pi fertiggestellt. Er gewinnt damit die dafür ausgelobten 10.000 US-Dollar.
GTC 2014 Mit einer neuen Visual Computing Appliance will Nvidia nun auch Einzelanwender in Europa ansprechen. Die Iray VCA bietet dem Einzelnutzer als Gerät acht Kepler-basierte Grafikkarten, die etwa für Raytracing- oder Datenberechnungen verwendet werden.
GTC 2014 Wer für Nvidias Tegra-K1-Chip entwickeln will, kann dies bald mit Hilfe des Entwicklungskits Jetson TK1 tun. Außerdem gab Nvidia bekannt, dass mit Erista ein Nachfolger des Tegra K1 geplant ist.
GTC 2014 Nvidias neue High-End-Grafikkarte Geforce Titan Z ist für Extremspieler und Multimonitoring gedacht. Zwei dieser Karten lassen sich in einem System einsetzen. Allerdings veranschlagt Nvidia dafür viel Platz.
GTC 2014 Erst im Jahr 2016 will Nvidia den Nachfolger von Maxwell auf den Markt bringen. Die neue GPU-Architektur Pascal arbeitet mit Stacked-Memory und einem integrierten PCIe-Switch, der Multi-GPU-Systeme deutlich beschleunigen soll.
Cebit 2014 Nvidia hat eine neue GPU-Serie vorgestellt, die das Spielen im Akkubetrieb in annehmbare Bereiche bringen soll. Die Battery-Boost-Funktion reduziert die Bildrate auf den Wunschwert und spart so Energie, wenn die Reserven ausreichen.
Bei US-Versendern sind die ersten neuen Desktop-Prozessoren des Haswell-Refresh aufgetaucht. Die CPUs sind bisher teurer als die nur wenig langsameren Modelle des Jahres 2013, immerhin sind keine neuen Mainboards nötig.
Der Chiphersteller Broadcom hat die kompletten Spezifikationen des Videocore IV veröffentlicht. Damit soll sich ein vollständig quelloffener Treiber für den Grafikkern im BCM2835-SoC programmieren lassen, der im Raspberry Pi steckt.
Am 18. Februar soll Nvidia die beiden Einsteigergrafikkarten Geforce GTX 750 und GTX 750 Ti vorstellen. Beide basieren auf der Maxwell-Architektur und werden voraussichtlich unter 150 Euro kosten.
Einer der Nouveau-Entwickler hat eine Bibliothek zum PCI-Zugriff auf Windows portiert. So kann er Informationen über Nvidia-Karten erlangen, die nur unter Windows zur Verfügung stehen.
Nicht die nächste Architektur Broadwell, sondern ein Update für die CPUs der Serie Core-i-4000 (Haswell) plant Intel für Desktop-PCs im zweiten Quartal 2014. Zuerst sollen Mainboards mit neuen Chipsätzen erscheinen, kurz darauf die Prozessoren.
Ein Intel-Mitarbeiter hat begonnen, Compute-Shader in der freien Mesa-Bibliothek umzusetzen. Noch sind diese aber nicht nutzbar, weitere Patches sollen folgen.
CES 2014 Nvidias ARM-SoC Tegra K1 kommt in der Quad-Core-Version im zweiten Quartal des Jahres 2014 auf den Markt. Golem.de konnte die Unreal Engine 4 auf einem 7-Zoll-Tablet bereits ausprobieren.
CES 2014 Weite Teile der Geschichte der Ufo-Forschung müssen neu geschrieben werden: Nvidia hat den Nachweis erbracht, dass manche Kornkreise von Marketingmenschen gemacht werden und geheime Botschaften enthalten.
CES 2014 Was früher "Projekt Logan" hieß, kommt als "Tegra K1" in zwei Versionen auf den Markt. Sonst verriet Nvidia in Las Vegas noch nicht viel, zeigte aber schicke Demos - auch mit der Unreal Engine 4.
Kurz nach der GTX 780 Ti bietet Nvidia den Vollausbau seiner Kepler-GPU auch für Rechenanwendungen an. Die PCIe-Karte Tesla K40 verfügt auch über einen Boost, der aber von den Anwendungen direkt gesteuert werden kann.
Mit der Radeon R9 270 hat AMD eine weitere Grafikkarte der neuen R-Serie vorgestellt, welche nur einen PCIe-Stromverbinder benötigt. Zudem gibt es ein neues Spielebundle, mit dem ab der 270 alle neuen Radeons mit Battlefield 4 zu haben sind.
Update 200 Euro billiger als die Geforce Titan und doch schneller. Das ist Nvidias Ansage für die 780 Ti, um wieder die schnellste Grafikkarte mit einer GPU anzubieten. Die neue Geforce ist meist schneller als AMDs 290X und dabei viel leiser. Das klappt aber nur mit guter Kühlung.
Gleich 200 Euro billiger als die Radeon R9 290X ist das Modell 290 - ohne X. Dafür gibt es weniger Rechenwerke, aber durchweg höhere Leistung als bei der 280X oder 7970. Leiser als die 290X ist die neue Grafikkarte auch nicht, und ihr Boost schlägt seltener zu.
Zwei neue Grafikkerne zur Integration in ARM-SoCs sollen Spiele auf mobilen Geräten verbessern. Um dabei Energie zu sparen, kann das größere Modell T760 auch den Framebuffer komprimieren.
Auch am Tag nach der Vorstellung von AMDs Radeon R9 290X mit neuer Hawaii-GPU ist die Grafikkarte noch nicht ausverkauft. Das lassen sich einige Händler aber teuer bezahlen. Günstiger dürften die Karten erst werden, wenn sie nicht mehr zusammen mit Battlefield 4 verkauft werden.
Update AMD hat nach wochenlangem Warten die Radeon R9 290X mit Hawaii-GPU doch noch auf den Markt gebracht. Die Grafikkarte stellt nur bei der Lautstärke oft neue Rekorde auf, kann aber ruhiggestellt werden und ist vergleichsweise günstig. Mit dem neuen Boost schlägt sie manchmal Nvidias Titan - aber das hat Nebenwirkungen.
In einem Dokument auf Servern von AMD wird der 25. Oktober 2013 für den Beginn der Bundle-Aktion aus Battlefield 4 und der Grafikkarte Radeon R9 290X angegeben. Spätestens zu diesem Zeitpunkt dürfte die Karte auch ohne das Spiel erhältlich sein.
Noch bevor AMDs neue Grafikkarten der R-Serie auf dem Markt sind, hat Nvidia in den USA die Preise gesenkt. AMD wiederum hat endlich Euro-Preise für die neuen Karten genannt, die überraschend niedrig sind.
Update Eine Webseite auf den Servern von AMD gibt vermeintlich einen guten Überblick über die neuen GPUs der R-Serie alias Volcanic Islands. Auch die noch nicht offiziell angekündigte R9 290X ist darunter, nur sind die Daten für die anderen Karten teils inkorrekt.
Update Ab dem 10. Oktober verkauft AMD die ersten GPUs der Serie "Volcanic Islands". Golem.de hat im Kurztest schon einmal nachgemessen, ob sich zwei der neuen Grafikkarten lohnen. Heraus kommt dabei eine Kaufempfehlung - aber vor allem für eines der älteren Modelle.
Der aktuelle Linux-Beta-Treiber von Nvidia unterstützt das EGL-API. Dieses ist Voraussetzung für die Verwendung der Displayserver Wayland und Mir. Offiziell unterstützt wird aber weiterhin nur X11.
Der Linux-Distributor Red Hat und Nvidia arbeiten gemeinsam an einem Kernel-API, das es Treiberentwicklern ermöglichen soll, die Adressräume der CPU von der GPU aus zu nutzen.
Fünf neue Radeon-Grafikkarten bringt AMD ab Oktober 2013 auf den Markt. Neben der neuen GPU "Hawaii" gibt es dabei aber auch umbenannte Modelle der Radeon-7000-Serie. Die Preise hat das Unternehmen sehr aggressiv gestaltet.
Kurz vor der ausführlichen Ankündigung der ersten Grafikkarte mit GCN2-Architektur hat AMD den bisher als "Hawaii XT" bekannten Beschleuniger gezeigt. Auffälligstes Merkmal: Es gibt keine Crossfire-Anschlüsse mehr.